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Wahre Helden

Schandmaul
Version1
90

Chords in this song

Strum
D-DU-UDU
 
Deine  Augen, fahl  und hell, schielen  fröhlich  in die Welt.
Wenn  Du kommst verschwindet  schnell, der edle  Mann, der Dir  gefällt.
 Du wolltest  ihm schöne  Augen machen,  das gelang  Dir freilich nicht,
hörtest  ihn  nur schallend lachen,  aufgegeben  hast Du nicht.
 
 Du wolltest  ihn Dein Eigen  nennen,  brautest ihm den Liebestrank.
 Man sah  ihn aus der Stube  rennen, am Donnerbalken er  versank.
 Beim Tanz  wolltest Du ihm nahe  sein, doch seine  Gunst bekamst  Du nicht,
 denn Du  brachst in den Boden  ein - er war  zu dünn  für Dein Gewicht.
 
Sommersprossen rotes  Haar und  beim ersten Sonnenlicht
glüht  Dein Antlitz  wunderbar,  leuchtend rot  mit einem Mal.
Deine  Nase, groß  und rund,  steckst Du gern  in fremde Sachen.
Nimmst  zu voll den schiefen  Mund, und hinterrücks  sie alle lachen.
 
 Doch eines  Tages schwörst  Du Dir, wirst  Du ein großer  Ritter sein,
 dann kommen  alle her  zu Dir, Du wirst  ihr Lebensretter  sein.
Deine  Arme voller  Kraft, denen  Deiner Schwester  gleich,
führten  das Schwert  mit aller Macht, doch  schlug sie Dich dann  windelweich.
 

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Readable chord sheet for Wahre Helden by Schandmaul

[G] [F]   [G] [F]   [G] [F]   [D] [G]

[G]Deine Augen, [F]fahl und hell, [G]schielen fröh[F]lich in die Welt.
[G]Wenn Du kommst ver[F]schwindet schnell, der [D]edle Mann, der [G]Dir gefällt.

Du [G]wolltest ihm sch&oum[F]l;ne Augen ma[G]chen, das gelang[F] Dir freilich nicht,
[G]hörtest ihn[F] nur schallend lac[D]hen, aufgeg[G]eben hast Du nicht.

  [G] [F]   [G] [F]   [G] [F]   [D] [G]

Du [G]wolltest ihn Dein [F]Eigen nennen,[G] brautest ihm den L[F]iebestrank.
Man [G]sah ihn aus der [F]Stube rennen, am [D]Donnerbalken [G]er versank.

Beim [G]Tanz wolltest Du ihm [F]nahe sein, doch [G]seine Gunst be[F]kamst Du nicht,
denn [G]Du brachst in den [F]Boden ein - er [D]war zu dünn[G] für Dein Gewicht.

  [G] [F]   [G] [F]   [G] [F]   [D] [G]

[G]Sommersprossen [F]rotes Haar [G]und beim ersten [F]Sonnenlicht
[G]glüht Dein Ant[F]litz wunder[D]bar, leuchtend rot[G] mit einem Mal.

[G]Deine Nase, [F]groß und [G]rund, steckst Du ge[F]rn in fremde Sachen.
[G]Nimmst zu voll den [F]schiefen Mund, und [D]hinterrücks[G] sie alle lachen.

  [G] [F]   [G] [F]   [G] [F]   [D] [G]

Doch [G]eines Tages [F]schwörst Du Dir, w[G]irst Du ein gr[F]oßer Ritter sein,
dann [G]kommen alle [F]her zu Dir, Du [D]wirst ihr Lebens[G]retter sein.

[G]Deine Arme [F]voller Kraft, [G]denen Deiner [F]Schwester gleich,
[G]führten das Schwert[F] mit aller Macht, [D]doch schlug sie Dich [G]dann windelweich.

  [G] [F]   [G] [F]   [G] [F]   [D] [G]

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