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Dein Anblick

Schandmaul
Version1
90

Chords in this song

Strum
D-DU-UDU
 I:  /  /  /  /  /  /  /  :I
 Hätte  ich einen Pinsel  zu zeichnen - Dein  Antlitz,
 den Glanz  Deiner Augen,  den lieblichen Mund.
 Ich malte  die Wimper, die Braue,  Dein Lächeln,
 wie ich  es erkannte in  jener Stund´.
 Hätte  ich eine Flöte  zu spielen  - die Klänge,
 die von  Deiner Anmut  und Schönheit  erzählen.
 Ich spielte  den Reigen der himmlischen  Tänze,
 wie in  den Gedanken,  die mich  seither quälen.
Doch  weder Bilder,  noch Klänge, noch  Wort,
könnten beschreiben,  was an jenem  Ort,
mit  mir geschehen,  als ich  Dich gesehen,
Du  in jener Nacht,  den Schein  hast entfacht.
 I: Die Sonne,  die Sterne tragen Kunde  von Dir,
jeder  Lufthauch erzählt  mir  von Dir,
jeder  Atemzug, jeder  Schritt,
trägt  Deinen Namen  weit mit sich  mit... :I
 Hätte  ich eine Feder zu  schreiben -  die Worte,
 die  dich umgarnen  wie silbernes  Licht.
 Ich schriebe  von Liebe, von Nähe und  Hoffnung,
 und schrieb  die Sehnsucht  hinaus  in das Nichts.
Doch  weder Bilder,  noch Klänge, noch  Wort,
könnten beschreiben,  was an jenem  Ort,
mit  mir geschehen,  als ich  Dich gesehen,
Du  in jener Nacht,  den Schein  hast entfacht.
 I: Die Sonne,  die Sterne tragen Kunde  von Dir,
jeder  Lufthauch erzählt  mir  von Dir,
jeder  Atemzug, jeder  Schritt,
trägt  Deinen Namen  weit mit sich  mit... :I
 I:  /  /  /  /  /  /  /  :I
 Die Sonne,  die Sterne tragen Kunde  von Dir,
jeder  Lufthauch erzählt  mir  von Dir,
jeder  Atemzug, jeder  Schritt,
trägt  Deinen Namen  weit mit sich  mit

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Readable chord sheet for Dein Anblick by Schandmaul

I: [Em] / [D] / [Bm] / [C] [D] / [Em] / [D] / [G] [C] / [Em] [D] [Em] :I

H&auml[Em];tte ich einen Pinse[D]l zu zeichnen - [Bm]Dein Antlitz,
den G[D]lanz Deiner [Em]Augen, den [Bm]lieblichen [Em]Mund.
Ich m[Em]alte die Wimper, die B[D]raue, Dein L[Bm]ächeln,
wie i[D]ch es erk[Em]annte [Bm]in jener St[Em]und´.

[Em]   [D]   [Bm]   [C] [D]   [Em]   [D]   [G] [C]   [Em] [D] [Em]

H&auml[Em];tte ich eine Fl&ouml[D];te zu spiele[Bm]n - die Klänge,
die [D]von Deiner An[Em]mut und Sch&o[Bm]uml;nhei[Em]t erzählen.
Ich s[Em]pielte den Reigen der hi[D]mmlischen T[Bm]änze,
wie [D]in den Ged[Em]anken, die [Bm]mich seither [Em]quälen.

[D]Doch weder [G]Bilder, noch [C]Klänge, [G]noch Wort,
[Bm]könnten [Em]beschreiben,[D] was an j[Em]enem Ort,
[D]mit mir gesc[G]hehen, als [C]ich Dich ges[G]ehen,
[Bm]Du in jener N[Em]acht, den S[D]chein hast ent[Em]facht.

I: Die [Bm]Sonne, die Sterne tragen [D]Kunde von [A]Dir,
[Bm]jeder Lufthauch erz[D]ählt mir[A] von Dir,
[Bm]jeder Atemzug, [D]jeder Schr[A]itt,
[Bm]trägt Deinen N[F#]amen weit mit [Bm]sich mit... :I

[Em]   [D]   [Bm]   [C] [D]   [Em]   [D]   [G] [C]   [Em] [D] [Em]

H&auml[Em];tte ich eine Feder [D]zu schreiben -[Bm] die Worte,
d[D]ie dich umg[Em]arnen wie s[Bm]ilbernes L[Em]icht.
Ich sc[Em]hriebe von Liebe, von [D]Nähe [Bm]und Hoffnung,
und schr[D]ieb die Seh[Em]nsucht hi[Bm]naus in das [Em]Nichts.

[D]Doch weder [G]Bilder, noch [C]Klänge, [G]noch Wort,
[Bm]könnten [Em]beschreiben,[D] was an j[Em]enem Ort,
[D]mit mir gesc[G]hehen, als [C]ich Dich ges[G]ehen,
[Bm]Du in jener N[Em]acht, den S[D]chein hast ent[Em]facht.

I: Die [Bm]Sonne, die Sterne tragen [D]Kunde von [A]Dir,
[Bm]jeder Lufthauch erz[D]ählt mir[A] von Dir,
[Bm]jeder Atemzug, [D]jeder Schr[A]itt,
[Bm]trägt Deinen N[F#]amen weit mit [Bm]sich mit... :I

I: [Em] / [D] / [Bm] / [C] [D] / [Em] / [D] / [G] [C] / [Em] [D] [Em] :I

Die [Bm]Sonne, die Sterne tragen [D]Kunde von [A]Dir,
[Bm]jeder Lufthauch erz[D]ählt mir[A] von Dir,
[Bm]jeder Atemzug, [D]jeder Schr[A]itt,
[Bm]trägt Deinen N[F#]amen weit mit [Bm]sich mit

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