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Herren Der Winde

Schandmaul
Version1
90

Chords in this song

Strum
D-DU-UDU
Dunkle  Nächte,  klirrende Schatten  - grausam drohte  so manche  Not.
 Wir teilten  das Leben mit  den Ratten, harrend  dem Würfelspiel  mit  dem Tod.
Neues  Hoffen begrüßt  die Erde, wogende  Wellen  sanften Lichts.
Neu  erwacht die  Menschenherde
lauschend  dem Glück, das  die Zeit  verspricht.
 
Und  schon spüre ich  die Kraft erwachen  - unwiderstehlich  und bittersüß.
Seh  mich aus meinem Schlaf  erwachen,
eh  mich mein Schicksal in sich  verschließt.
 Die Laute  klingt zum Frühlingsreigen  - so wie geliebt,  so altgewohnt.
Es  erklingen die  Schalmeien, tragen  den Odem zum Horizont.
 Wir sind die Herren  der Winde!  Wir ziehen  fort zum Horizont.
Herren  der Winde!
 Wir sind die Herren  der Winde!  Unser Geist  Euch stets  bewohnt.
Herren  der Winde!
 
Und  wir werden wieder  ziehen, weitergetragen  von unserem  Gesang.
Wir  können  uns selbst nicht mehr entfliehen
spüren  die Welt durch  unseren  Klang.
Weiter  zeichnet des Spielmanns  Seele dort  ihre Bahnen in dunklen Staub,
doch  ich spüre  den Puls des Lebens  gleich einem Tosen  - dröhnend  laut.
 Wir sind die Herren  der Winde!  Wir ziehen  fort zum Horizont.
Herren  der Winde!
 Wir sind die Herren  der Winde!  Unser Geist  Euch stets  bewohnt.
Herren  der Winde!  (2x)
 
 

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Readable chord sheet for Herren Der Winde by Schandmaul

[Em]Dunkle Näc[Am]hte, klirrende Schatt[Em]en - grausam droh[G]te so ma[D]nche Not.
Wir [Em]teilten das Leben [Am]mit den Ratten, [Em]harrend dem Würfels[D]piel mit[Em] dem Tod.

[Em]Neues Hoffen be[Am]grüßt[Em] die Erde, woge[G]nde Well[D]en sanften Lichts.
[Em]Neu erwacht die[Am] Menschenherde
[Em]lauschend dem Glück, das[D] die Zei[Em]t verspricht.

  [Em] [Am]   [Em] [Em] [G] [D]   [Em] [Am]   [Em] [Em] [D] [Em]

[Em]Und schon spüre ich[Am] die Kraft erwach[Em]en - unwiderstehlich[G] und b[D]ittersüß.
[Em]Seh mich aus meinem [Am]Schlaf erwachen,
[Em]eh mich mein Schicksal in [D]sich ver[Em]schließt.

Die [Em]Laute klingt zum [Am]Frühlingsreig[Em]en - so wie geliebt[G], so [D]altgewohnt.
[Em]Es erklingen d[Am]ie Schalmeien, t[Em]ragen den Odem zum H[D]oriz[Em]ont.

Wir sind die [Dm]Herren der [Am]Winde! Wir [C]ziehen fort zum [G]Horizont.
[Dm]Herren der [Am]Winde!  [C]       [G]
Wir sind die [Dm]Herren der [Am]Winde! Unser [C]Geist Euch s[G]tets bewohnt.
[Dm]Herren der [Am]Winde!  [C]     [G]

  [Em] [Am]   [Em] [Em] [G] [D]   [Em] [Am]   [Em] [Em] [D] [Em]

[Em]Und wir werden [Am]wieder ziehen, [Em]weitergetragen von u[G]nserem Ges[D]ang.
[Em]Wir können[Am] uns selbst nicht mehr entfliehen
[Em]spüren die Welt d[D]urch uns[Em]eren Klang.

[Em]Weiter zeichnet des [Am]Spielmanns Seele [Em]dort ihre Bahnen in [G]dunklen [D]Staub,
[Em]doch ich spüre[Am] den Puls des Le[Em]bens gleich einem Tos[D]en - dr&o[Em]uml;hnend laut.

Wir sind die [Dm]Herren der [Am]Winde! Wir [C]ziehen fort zum [G]Horizont.
[Dm]Herren der [Am]Winde!  [C]       [G]
Wir sind die [Dm]Herren der [Am]Winde! Unser [C]Geist Euch s[G]tets bewohnt.
[Dm]Herren der [Am]Winde!  [C]   [G]   (2x)

  [Em] [Am]   [Em] [Em] [G] [D]   [Em] [Am]   [Em] [Em] [D] [Em]        [D] [Am]   [C] [G]
  [Em] [Am]   [Em] [Em] [G] [D]   [Em] [Am]   [Em] [Em] [D] [Em]        [Em]

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