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Klagelied

Schandmaul
Version1
90

Chords in this song

Strum
D-DU-UDU
Angst  und Dunkel um  mich her,
weh'  - mir wird das Herz  so schwer,
dass  ich Heim und Weib verlassen  musst,
das  vergess' ich nimmermehr!
Dass  des Krieges Faust das Land  verheert,
das  vergess' ich nimmermehr!
Feuerschein  in finst'rer  Nacht,
warten  auf den Tag  der Schlacht.
Trübe  Augen unterm  Sternenzelt,
blicken  wie erfroren  und leer,
tragen  Kunde von der Macht  der Welt
Last  der Menschen schwarz  und schwer!
Weit,  so weit,  wo die Sonne  den Morgen  grüßt.
Weit,  so weit,  wo die Sehnsucht  wohnt.
 Wo dein Mund  mir lacht,  bin ich jede  Nacht,
 wo die Seelen  wandern  gehen.
 Schwer wie Blei, so kalt und grau
 senkt der Schlaf sich auf mein Haupt,
 führt im Traum mich fort an jenen Ort,
 wo in Frieden ich verweil',
 wo die Sonne und der Erde Kraft
 alles Leben lässt gedeihen.
 Ich erwach' im Morgengrauen,
 der Tag der Schlacht lässt mich erschauern.
 Bald schon tönt des Feindes Kriegsgeschrei,
 mordend werden wir vergehen.
 Wenn dem Tod ich in die Augen schau',
 werde ich dort mich selbst ein sehen ...
 Weit, so weit, wo die Sonne den Morgen grüßt.
 Weit, so weit, wo die Sehnsucht wohnt.
 Wo dein Mudn mir lacht, bin ich jede Nacht,
 wenn die Seelen wandern gehen.

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Readable chord sheet for Klagelied by Schandmaul

[Am]Angst und Dunkel [E]um mich h[Am]er,
[Am]weh' - mir wird das H[E]erz so schw[C]er,
[C]dass ich Heim und Weib verl[G]assen musst,
[C]das vergess' ich n[E]immerm[Am]ehr!
[C]Dass des Krieges Faust das L[G]and verheert,
[C]das vergess' ich n[E]immerm[Am]ehr!

[Am]Feuerschein in f[E]inst'rer N[Am]acht,
[Am]warten auf den T[E]ag der Schl[C]acht.
[C]Trübe Augen unte[G]rm Sternenzelt,
[C]blicken wie erfr[E]oren und l[Am]eer,
[C]tragen Kunde von der M[G]acht der Welt
[C]Last der Menschen schw[E]arz und schw[Am]er!

[C]Weit, so w[Em]eit, wo die S[G]onne den M[E]orgen grüßt.
[C]Weit, so w[Em]eit, wo die S[G]ehnsucht w[D]ohnt.
Wo dein M[A]und mir l[E]acht, bin ich j[G]ede N[D]acht,
wo die S[C]eelen w[Em]andern g[Am]ehen.

Schwer wie Blei, so kalt und grau
senkt der Schlaf sich auf mein Haupt,
führt im Traum mich fort an jenen Ort,
wo in Frieden ich verweil',
wo die Sonne und der Erde Kraft
alles Leben lässt gedeihen.

Ich erwach' im Morgengrauen,
der Tag der Schlacht lässt mich erschauern.
Bald schon tönt des Feindes Kriegsgeschrei,
mordend werden wir vergehen.
Wenn dem Tod ich in die Augen schau',
werde ich dort mich selbst ein sehen ...

Weit, so weit, wo die Sonne den Morgen grüßt.
Weit, so weit, wo die Sehnsucht wohnt.
Wo dein Mudn mir lacht, bin ich jede Nacht,
wenn die Seelen wandern gehen.

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