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Drei Lieder

Schandmaul
Version1
90

Chords in this song

Strum
D-DU-UDU
 - -  |x2
 Ein hoher  Fürst  rief zum Turnier;  der Barden und  der Sänger hin.
 Sie sollten  spielen ihre  Lieder  ihm zu frönen,dass  der Sinn
 dem Sieger  winkte Gold  und Silber  und so eilten  sie herbei.
 die Luft  erfüllt  von ihren Klängen,  ein großes  Fest für's Volk dabei.
Viele  hatten schon gesungen,  als ein junger Mann trat vor:
"Darf  ich Euch mein Liedlein singen?"  der Pöbel johlte laut im Chor.
 Ein König  brachte  Kriege einst,  zerstörte  meine Stadt,
 und meinen  Bruder schlug  er tot, den Einz'gen,  den ich hatt'
 Ein König  brachte  Kriege einst,  zerstörte  meine Stadt,
 und meinen  Bruder schlug  er tot, den Einz'gen,  den ich hatt'
 Da war  der Barde  plötzlich still,
 das Volk  blickt sich verwundert  an.
 Der Fürst  meint: "Soll  das alles sein?
 Hat das Lied nur einen  Reim?"
 Der Sänger  hob erneut die Stimme,  Stille herrschte um ihn her,
jeder  lauschte ganz gebannt der zweiten  Strophe umso mehr.
 Ich nahm  ein Schwert und tat  den Schwur,der Rache  und des Rechts,
 nach vielen  Jahren steh'  ich hier,die Klinge  nach dir lechzt.
 Ich nahm  ein Schwert und tat  den Schwur,der Rache  und des Rechts,
 nach vielen  Jahren steh'  ich hier,die Klinge  nach dir lechzt.
 Mit diesen  Worten zieht  er blank, durchbohrt  des Fürsten  böses Herz.
 Als dieser  tot am Boden  liegt, des Barden  Herz ist frei  von Schmerz.
 "Ein  Lied hab' ich noch  zu singen!",  schreit der Sänger  hin zum Volk.
 "Dann könnt  Ihr mich  zum Galgen bringen,wenn  Ihr es denn  dann noch wollt.
 Jetzt ist  er tot, die Rache  mein, das Liedlein  endet hier.
 Hört  mir nur zu, denn  vor Euch steht  der Sieger vom  Turnier.
 Jetzt ist  er tot, die Rache  mein, das Liedlein  endet hier.
 Hört  mir nur zu, denn  vor Euch steht  der Sieger vom  Turnier.

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Readable chord sheet for Drei Lieder by Schandmaul

[G] [C] [Bm] [D]
[G] [C] [C]  [Dsus4] - [D]- [Dsus4] |x2

Ein [Em]hoher Fürs[Em]t rief zum Turnier;[Bm] der Barden und[C] der Sänger hin.
Sie [Em]sollten spielen [C]ihre Lieder[Bm] ihm zu fr&ouml[C];nen,dass der Sinn
dem [Em]Sieger winkte [Em]Gold und Silbe[Bm]r und so [C]eilten sie herbei.
die [Em]Luft erfüll[C]t von ihren Klä[Bm]ngen, ein gro&szli[A]g;es Fest für's Volk dabei.

[Gm]Viele hatten schon gesungen,[A] als ein junger Mann trat vor:
[Gm]"Darf ich Euch mein Liedlein singen?"[A] der Pöbel johlte laut im Chor.

Ein [Bm]König bra[F#m]chte Kriege einst,[G] zerstö[G]rte meine Stadt,
und [Bm]meinen Bruder [F#m]schlug er tot, den [G]Einz'gen, den ich h[G]att'
Ein [Bm]König bra[F#m]chte Kriege einst,[G] zerstö[G]rte meine Stadt,
und [Bm]meinen Bruder [F#m]schlug er tot, den [G]Einz'gen, den ich h[D]att'

[G] [C] [Bm] [D]
[G] [C] [C]  [Dsus4] [D] [Dsus4]

Da [Em]war der Barde[Em] plötzlich still,
das [Bm]Volk blickt sich ver[C]wundert an.
Der [Em]Fürst meint: "Soll[C] das alles sein?
[Bm]  Hat das Lied nur [A]einen Reim?"

Der [Gm]Sänger hob erneut die S[A]timme, Stille herrschte um ihn her,
[Gm]jeder lauschte ganz gebannt der [A]zweiten Strophe umso mehr.

Ich [Bm]nahm ein Schwert und [F#m]tat den Schwur,der [G]Rache und des R[G]echts,
nach [Bm]vielen Jahren [F#m]steh' ich hier,die [G]Klinge nach dir l[G]echzt.
Ich [Bm]nahm ein Schwert und [F#m]tat den Schwur,der [G]Rache und des R[G]echts,
nach [Bm]vielen Jahren [F#m]steh' ich hier,die [G]Klinge nach dir l[D]echzt.

Mit [Em]diesen Worten [Am]zieht er blank, durch[B]bohrt des Für[B]sten böses Herz.
Als [Em]dieser tot am [Am]Boden liegt, des [B]Barden Herz ist f[B]rei von Schmerz.
"[Em]Ein Lied hab' ich [Am]noch zu singen!",[B] schreit der Sän[B]ger hin zum Volk.
"Dann [Em]könnt Ihr mich[Am] zum Galgen br[B]ingen,wenn Ihr es [B]denn dann noch wollt.

Jetzt [Bm]ist er tot, die [F#m]Rache mein, das [G]Liedlein endet h[G]ier.
H&oum[Bm]l;rt mir nur zu, [F#m]denn vor Euch steht[G] der Sieger vo[G]m Turnier.

Jetzt [Bm]ist er tot, die [F#m]Rache mein, das [G]Liedlein endet h[G]ier.
H&oum[Bm]l;rt mir nur zu, [F#m]denn vor Euch steht[G] der Sieger vo[D]m Turnier.

[Bm] [F#m] [G]  [G]
[Bm] [F#m] [G]  [D]

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