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Die Goldene Kette

Schandmaul
Version1
90

Chords in this song

Strum
D-DU-UDU
Git. 1
g|:------|24----|------|240---:|
d|:2-----|------|2-----|----4-:|
Git. 2
e|:0-2-3-|0-2-3-|0-2-3-|0-2-3-|0-2-3-|0-2-3-|20-----|0-----:|
h|:------|------|------|------|------|------|-----0-|------:|
Hoch  oben auf den Zinnen wartet die schöne Maid.
 Von fern  hört man den Vater, es klappert das Stahlkleid.
 Vom Kriege  kommt er her,  am Kamin  sich auszuruhen.
 Der Winter  zieht ins Land,  die Zeit des Friedens  wird guttun.
 "Willkommen  lieber Vater, erging es Euch gut?
 Man hört  schon die Spielleut' besingen Euren Mut.
 Hab' stets  brav gebetet  und an  Euch gedacht.
 Habt Ihr  Eurer Tochter  denn was mitgebracht?!"
 "Die goldenen Kette  nimm Dir,
 ich gab  einem Feind  den Tod  dafür!"  (2x) e (8x)
Als  die Tochter das Schmuckstück gewahrt,
beginnt  sie zu schluchzen den Vater trifft's hart.
 Anstatt  sich zu freuen, schreit  sie ihn an.
 Sie entreißt  ihm  das Kleinod  und läuft  von dannen.
 Die goldene  Kette vom Mädchen erkannt -
 erst unlängst  im Frühling gab sie es aus der Hand.
 Als Zeichen  der Liebe  tief am  Waldesgrund
 gab sie  es ihrem Liebsten  in gar zärtlicher  Stund.
 "Die goldene Kette  nimm Dir,
 als Zeichen  der Liebe  ganz tief  in mir!"  (4x) e (8x)
Sie  rennt in die Fremde, findet schließlich sein Grab.
 Drauf stand: "Hier  ruht ein Jüngling, der im Kampfe starb."
 Sie kniet  sich nieder  und erwartet  den Tod.
 Als er  sie ereilt  gibt sie ihm  das Kleinod.
 "Die goldene Kette  nimm Dir,
 bring mich  zu meinem Liebsten  dafür!"  (6x) e (wdh. ad lib)

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Readable chord sheet for Die Goldene Kette by Schandmaul

Git. 1
g|:------|24----|------|240---:|
d|:2-----|------|2-----|----4-:|

Git. 2
e|:0-2-3-|0-2-3-|0-2-3-|0-2-3-|0-2-3-|0-2-3-|20-----|0-----:|
h|:------|------|------|------|------|------|-----0-|------:|

[E]Hoch oben auf den Zinnen wartet die schöne Maid.
Von [E]fern hört man den Vater, es klappert das Stahlkleid.
Vom [A]Kriege kommt er [G]her, am Ka[B7]min sich auszu[E]ruhen.
Der [A]Winter zieht ins [G]Land, die Zeit des [B7]Friedens wird [E]guttun.

"Will[E]kommen lieber Vater, erging es Euch gut?
Man [E]hört schon die Spielleut' besingen Euren Mut.
Hab' [A]stets brav ge[G]betet und [B7]an Euch ge[E]dacht.
Habt [A]Ihr Eurer [G]Tochter denn was [B7]mitge[E]bracht?!"

"Die [D]goldenen [A]Kette nimm [B]Dir,[G]
ich [D]gab einem [A]Feind den [B]Tod da[G]für!" (2x) e (8x)

[E]Als die Tochter das Schmuckstück gewahrt,
[E]beginnt sie zu schluchzen den Vater trifft's hart.
An[A]statt sich zu [G]freuen, [B7]schreit sie ihn [E]an.
Sie ent[A]reißt ih[G]m das Kleino[B7]d und l&au[E]ml;uft von dannen.

Die [E]goldene Kette vom Mädchen erkannt -
erst [E]unlängst im Frühling gab sie es aus der Hand.
Als [A]Zeichen der [G]Liebe tief [B7]am Waldes[E]grund
gab [A]sie es ihrem [G]Liebsten in gar [B7]zärtli[E]cher Stund.

"Die [D]goldene [A]Kette nimm [B]Dir,[G]
als [D]Zeichen der [A]Liebe ganz [B]tief in [G]mir!"  (4x) e (8x)

[E]Sie rennt in die Fremde, findet schließlich sein Grab.
Drauf stand: "[E]Hier ruht ein Jüngling, der im Kampfe starb."
Sie [A]kniet sich [G]nieder und er[B7]wartet den [E]Tod.
Als [A]er sie er[G]eilt gibt sie [B7]ihm das Klein[E]od.

"Die [D]goldene [A]Kette nimm [B]Dir,[G]
bring [D]mich zu [A]meinem [B]Liebsten da[G]für!" (6x) e (wdh. ad lib)

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