Der Spielmann
SchandmaulVersion1
90
Chords in this song
Strum
D-DU-UDU
Mit Hunger und Kälte verbring' ich die Nacht,
der Tag hat wie immer kein Brot mir gebracht.
Mein treuer Begleiter seitdem Vater starb,
ist seine Laute, die vorm Tod er mir gab.
Die Mutter lief weg an einen fernen Ort.
Für die Gunst eines Mannes jagte sie mich fort.
Ich zieh' nun umher singe traurige Lieder,
die Nacht ist sehr kalt, vielleicht erwach ich nie wieder.
(2x) lalalala...
Doch da seh ich Augen so glühend und rot,
es holt mich der Teufel in der Stunde der Not.
Ich hör seine Stimme, die sanft zu mir spricht:
"Ich mach Dir ein Angebot, fürchte Dich nicht.
Ruhm und Geld geb ich Dir und vieles mehr.
Das erste Weib, das du liebst gib dafür her!"
Ich liebte noch nie und so wird's immer sein.
der Handel soll hiermit besiegelt sein!
(2x) lalalala...
Nun steh' ich am Fenster, schau hinaus in die Nacht
und ich lebe ein Leben, das vom Teufel gemacht. (2x)
Nun spiele ich wieder wie von Geisterhand,
erklingen die Lieder in mächtigem Klang.
Im Rausch der Musik sind die Menschen gebannt,
der König der Spielleut' werde ich genannt.
Reichtum und Wolllust sind nun mein Leben.
Die Herzen der Frauen sind mir ergeben.
Was immer ich will, es wird mir geschenkt,
Rücksicht und Mäßigung sind mir fremd.
(2x) lalalala...
Nun steh' ich am Fenster, schau hinaus in die Nacht
und ich lebe ein Leben, das vom Teufel gemacht. (2x)
Da plötzlich geschieht es, seh ihr ins Gesicht,
die glänzenden Augen - wie Sonnenlicht.
Sie schaut mich an und direkt in mein Herz.
Ich fühlte die Wahrheit wie rasenden Schmerz.
Sie hatte sofort meine Sinne gefangen,
doch werde ich wohl nimmer mehr zu ihr gelangen,
denn schon grinst des Teufels Fratze mich an,
erinnert mich an den geschworenen Bann.
Schon war er verschwunden im dunklen Wald,
Sein Lachen noch weit durch die Dämmerung hallt...
Ich hörte ihr Schreien, es trifft mich ihr Blick.
Es nahm sie der Teufel, sie kehrt nie zurück.
Nun steh' ich am Fenster, schau hinaus in die Nacht
und ich lebe ein Leben, das vom Teufel gemacht. (4x)
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Readable chord sheet for Der Spielmann by Schandmaul
[D] [A] [F] [C] Mit [D]Hunger und [A]Kält[D]e verbring' ich[C] die Nacht, der [D]Tag hat wie [A]immer kein [F]Brot mir ge[C]bracht. Mein [D]treuer Be[A]gleiter seit[D]dem Vater [C]starb, [D]ist seine [A]Laute, die vorm [F]Tod er mir [C]gab. Die [D]Mutter lief [A]weg an ei[D]nen fernen [C]Ort. Für[D] die Gunst e[A]ines Manne[F]s jagte sie [C]mich fort. Ich [D]zieh' nun um[A]her singe [D]traurige [C]Lieder, die [D]Nacht ist sehr [A]kalt, vielleicht er[F]wach ich nie [C]wieder. [D] [A] [F] [C] (2x) lalalala... Doch [D]da seh ich [A]Augen so [D]glühend[C] und rot, es [D]holt mich der [A]Teufel in der [F]Stunde der [C]Not. Ich [D]hör s[A]eine Stimme,[D] die sanft zu[C] mir spricht: "Ich [D]mach Dir ein [A]Angebot, [F]fürchte [C]Dich nicht. [D]Ruhm und Geld [A]geb ich Dir [D]und vieles [C]mehr. Das [D]erste Weib, [A]das du liebst [F]gib daf&uu[C]ml;r her!" Ich [D]liebte noch [A]nie und so [D]wird's immer [C]sein. der [D]Handel soll [A]hiermit be[F]siegelt [C]sein! [D] [A] [F] [C] (2x) lalalala... Nun [D]steh' ich am [G]Fenster, schau hi[A]naus in die [D]Nacht und ich [D]lebe ein [F]Leben, das vom [G]Teufel ge[A]macht. (2x) [D] [A] [F] [C] Nun [D]spiele ich [A]wieder wie [D]von Geister[C]hand, er[D]klingen die [A]Lieder in [F]mächt[C]igem Klang. Im [D]Rausch der Mu[A]sik sind die [D]Menschen ge[C]bannt, der [D]König[A] der Spiell[F]eut' werde i[C]ch genannt. [D]Reichtum und [A]Wolllust [D]sind nun mein [C]Leben. Die [D]Herzen der [A]Frauen [F]sind mir er[C]geben. Was [D]immer ich [A]will, es [D]wird mir ge[C]schenkt, [D]Rücksicht[A] und M&au[F]ml;ß[C];igung sind mir fremd. [D] [A] [F] [C] (2x) lalalala... Nun [D]steh' ich am [G]Fenster, schau hi[A]naus in die [D]Nacht und ich [D]lebe ein [F]Leben, das vom [G]Teufel ge[A]macht. (2x) [D] [A] [F] [C] Da [D]plötzli[A]ch geschieht[D] es, seh ihr i[C]ns Gesicht, die [D]glänze[A]nden Aug[F]en - wie S[C]onnenlicht. [D]Sie schaut mich [A]an und di[D]rekt in mein [C]Herz. Ich [D]fühlte[A] die Wahrheit[F] wie rase[C]nden Schmerz. Sie [D]hatte so[A]fort meine [D]Sinne ge[C]fangen, doch [D]werde ich wohl [A]nimmer mehr [F]zu ihr ge[C]langen, denn [D]schon grinst des [A]Teufels [D]Fratze mich [C]an, er[D]innert mich [A]an den ge[F]schworenen [C]Bann. [D]Schon war er ver[A]schwunden im [F]dunklen [C]Wald, Sein [D]Lachen noch [A]weit durch die [F]Dämme[C]rung hallt... Ich [D]hörte[A] ihr Schreien[F], es trifft mich[C] ihr Blick. Es [D]nahm sie der [A]Teufel, sie [F]kehrt nie zu[C]rück. Nun [D]steh' ich am [G]Fenster, schau hi[A]naus in die [D]Nacht und ich [D]lebe ein [F]Leben, das vom [G]Teufel ge[A]macht. (4x)