Der Junge Siegfried
SchandmaulVersion1
90
Chords in this song
Strum
D-DU-UDU
Ein Knabe stand am Wegesrand vorbei an ihm die Heeresscharen.
In der Sonne blinken grell die Schwerter, Panzer und Fanfaren.
Groß die Augen, auf der Mund, zum Hals vor Sehnsucht schlägt das Herz.
"Wann nur, wann kommt meine Stund?" denkt er bei sich in tiefem Schmerz.
Er zieht hinaus, geht eigene Wege, pilgert in die große Stadt.
Der Schmied sein Ziel: "Bau mir ein Schwert, von dem die Welt zu reden hat!"
"Wovon denn, Knabe, willst Du es zahlen?" fragt der Schmied und schaut ihn an.
"So laß mich Deine Kunst erlernen, daß ich es mir selber schmieden kann."
Der Hammer saust nieder und der Amboß erbebt.
Die Funken fliegen und aus der Asche erhebt
sich wie Phönix eine Heldengestalt.
Harrt aus, von dem Jüngling hört Ihr schon bald!
Die Jahre ziehen ein ins Land, der Knabe wird zum jungen Mann.
Längst stark der Arm, er führt den Hammer besser als der Meister kann.
Er wagt es schließlich, baut sein Schwert und wiegt es prüfend in der Hand.
"Ein gutes Schwert." Der Meister nickt. So zieht er aus ins weite Land.
Der Hammer saust nieder und der Amboß erbebt.
Die Funken fliegen und aus der Asche erhebt
sich wie Phönix eine Heldengestalt.
Harrt aus, von dem Jüngling hört Ihr schon bald!
"Von Dir wird man noch viel berichten." spricht der Schmied, der Abschied naht.
Die Schreiber werden Lieder dichten - Lobgesang der Heldentat.
Nase hoch, mit festem Schritt - das große Herz von Fernweh wund
zieht er in die weite Welt, "Bald schon, bald kommt Deine Stund..."
Der Hammer saust nieder und der Amboß erbebt.
Die Funken fliegen und aus der Asche erhebt
sich wie Phönix eine Heldengestalt.
Harrt aus, von dem Jüngling hört Ihr schon bald! (2x)
Der Hammer saust nieder und der Amboß erbebt.
Die Funken fliegen und aus der Asche erhebt
sich wie Phönix eine Heldengestalt.
Harrt aus, von dem Jüngling hört Ihr schon bald! (2x)
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Readable chord sheet for Der Junge Siegfried by Schandmaul
[E] [D] [A] [E] [B] [A] [E]Ein Knabe stand am Wegesrand vor[G]bei an ihm die [D]Heeresscharen. [E]In der Sonne blinken grell die [B]Schwerter, Panzer [A]und Fanfaren. [E]Groß die Augen, auf der Mund[G], zum Hals vor Sehn[D]sucht schlägt das Herz. [E]"Wann nur, wann kommt meine Stund?" [B]denkt er bei sich in [A]tiefem Schmerz. [E] [D] [A] [E] [B] [A] [E]Er zieht hinaus, geht eigene Wege, [G]pilgert in die [D]große Stadt. Der [E]Schmied sein Ziel: "Bau mir ein Schwert, von [B]dem die Welt zu [A]reden hat!" "Wo[E]von denn, Knabe, willst Du es zahlen?" [G]fragt der Schmied und [D]schaut ihn an. "So [E]laß mich Deine Kunst erlernen[B], daß ich es[A] mir selber [B] schmieden kann." Der [D]Hammer saust [F]nieder und der [D]Ambo&szl[F]ig; erbebt. Die [D]Funken [A]fliegen und aus der [F]Asche er[C]hebt sich wie [E]Phö[G];nix [C]eine Hel[E]dengestalt. Harrt [C]aus, von dem [G]Jüng[D]ling hört [Bb]Ihr sch[C]on bald! [E] [D] [A] [E] [B] [A] Die [E]Jahre ziehen ein ins Land, der [G]Knabe wird zum [D]jungen Mann. Lä[E]ngst stark der Arm, er führt d[B]en Hammer besse[A]r als der Meister kann. Er [E]wagt es schließlich, baut sein Schwer[G]t und wiegt es pr[D]üfend in der Hand. "Ein [E]gutes Schwert." Der Meister nickt. So [B]zieht er aus [A]ins weite [B]Land. Der [D]Hammer saust [F]nieder und der [D]Ambo&szl[F]ig; erbebt. Die [D]Funken [A]fliegen und aus der [F]Asche er[C]hebt sich wie [E]Phö[G];nix [C]eine Hel[E]dengestalt. Harrt [C]aus, von dem [G]Jüng[D]ling hört [Bb]Ihr sch[C]on bald! [E] [D] [A] [E] [B] [A] [E]"Von Dir wird man noch viel berichten." [G]spricht der Schmied, der [D]Abschied naht. Die [E]Schreiber werden Lieder dichten - [B]Lobgesang der [A]Heldentat. [E]Nase hoch, mit festem Schritt - das [G]große Her[D]z von Fernweh wund [E]zieht er in die weite Welt, "[B]Bald schon, bald [A]kommt Deine [B]Stund..." Der [D]Hammer saust [F]nieder und der [D]Ambo&szl[F]ig; erbebt. Die [D]Funken [A]fliegen und aus der [F]Asche er[C]hebt sich wie [E]Phö[G];nix [C]eine Hel[E]dengestalt. Harrt [C]aus, von dem [G]Jüng[D]ling hört [Bb]Ihr sch[C]on bald! (2x) [E] [D] [A] [E] [B] [A] [D] [A] [E] [C] [D] [Bb] [C] Der [D]Hammer saust [F]nieder und der [D]Ambo&szl[F]ig; erbebt. Die [D]Funken [A]fliegen und aus der [F]Asche er[C]hebt sich wie [E]Phö[G];nix [C]eine Hel[E]dengestalt. Harrt [C]aus, von dem [G]Jüng[D]ling hört [Bb]Ihr sch[C]on bald! (2x) [E] [D] [A] [E] [B] [A] [E]