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Das Tuch

Schandmaul
Version1
90

Chords in this song

Strum
D-DU-UDU
Ein  Ritter stand, fern seiner Heimat
 an der Burg des Feindes Wacht.
Lang  die Stunden seiner Lauer,
Schwer  sein Herz Sehnsucht entfacht.
Sein  Herz wollt Heim zu der Geliebten,
 jung sie war und wunderschön,
auch  fröhlich, frisch war ihr Gemüt.
"  Ob treu sie auch nich verpönt?"
er  nahm das halstuch seiner liebsten,
welches  sie als pfand ihm gab,
drückt  es an sich fragt es stumm:
wie  ist´s mit ihrer treue, sag?"
Dreh  dich um und sie  wird wandern,
von  der einen Hand  zur andern.
sie  wird nie dein eigen  sein.
 nie besitzt du sie  allein.
kaum  bist du dem blick  entschwunden,
hat  sie schon ersatz  gefunden
sie  wird nie alleine  niemals treu
 und du nie sicher  sein.
 Same Chords like above
 Der Wind entriss das Tuch den Finger,
 trieb es weit und hoch empor,
 bis es langsam sank herab,
 und er es aus dem blick verlor.
 Da fandens Elstern frech und diebisch
 und sie stritten um den Pfand
 und keine merkte im gefescht
 wie sich das tuch dem griff entwand.
Er  sah das halstuch seiner liebsten
wie´s  erneut sank tief herab
wie´s  seitig sacht und sanft
auf  dem wasser eines flusses lag.
Dreh  dich um und sie  wird wandern,
von  der einen Hand  zur andern.
sie  wird nie dein eigen  sein.
 nie besitzt du sie  allein.
kaum  bist du dem blick  entschwunden,
hat  sie schon ersatz  gefunden
sie  wird nie alleine  niemals treu
 und du nie sicher  sein.
da  spielt der wind mir böse spiele
dann  streiten vögel sich darum,
dann  reißt der Fluss es mit sich  fort
ist  das ihre antwort ihre  treue?
ein  tuch als pfand von nicht viel wert?
Dreh  dich um und sie  wird wandern,
von  der einen Hand  zur andern.
sie  wird nie dein eigen  sein.
 nie besitzt du sie  allein.
kaum  bist du dem blick  entschwunden,
hat  sie schon ersatz  gefunden
sie  wird nie alleine  niemals treu
 und du nie sicher  sein.

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Readable chord sheet for Das Tuch by Schandmaul

[Am] [D] [F] [E]

[Am]Ein Ritter stand, fern seiner Heimat
an der Burg des Feindes Wa[G]cht.
[Am]Lang die Stunden seiner Lauer,
[D]Schwer sein Herz Sehnsucht entfacht.[F]  [E]
[Am]Sein Herz wollt Heim zu der Geliebten,
jung sie war und wundersc[G]hön,
[Am]auch fröhlich, frisch war ihr Gemüt.
[D]" Ob treu sie auch nich verpönt?"

[F]er nahm das halstuch seiner liebsten,
[E]welches sie als pfand ihm gab,
[F]drückt es an sich fragt es stumm:
[G]wie ist´s mit ihrer treue, sag?"

[A]Dreh dich um und s[E]ie wird wandern,
[F#m]von der einen H[D]and zur andern. [E]
[A]sie wird nie dein ei[E]gen sein.[F#m]
nie besitzt du s[D]ie allein.[E]
[A]kaum bist du dem bl[E]ick entschwunden,
[F#m]hat sie schon er[D]satz gefunden [E]
[A]sie wird nie all[E]eine niemals treu [F#m]
und du nie sic[D]her sein. [E]

Same Chords like above

Der Wind entriss das Tuch den Finger,
trieb es weit und hoch empor,
bis es langsam sank herab,
und er es aus dem blick verlor.

Da fandens Elstern frech und diebisch
und sie stritten um den Pfand
und keine merkte im gefescht
wie sich das tuch dem griff entwand.

[F]Er sah das halstuch seiner liebsten
[E]wie´s erneut sank tief herab
[F]wie´s seitig sacht und sanft
[G]auf dem wasser eines flusses lag.

[A]Dreh dich um und s[E]ie wird wandern,
[F#m]von der einen H[D]and zur andern. [E]
[A]sie wird nie dein ei[E]gen sein.[F#m]
nie besitzt du s[D]ie allein.[E]
[A]kaum bist du dem bl[E]ick entschwunden,
[F#m]hat sie schon er[D]satz gefunden [E]
[A]sie wird nie all[E]eine niemals treu [F#m]
und du nie sic[D]her sein. [E]

[Am]da spielt der wind mir böse spiele
[D]dann streiten vögel sich darum,
[F]dann reißt der Fluss es mit sich[E] fort
[Am]ist das ihre antwort ihre[D] treue?
[F]ein tuch als pfand von nicht viel wert?  [E]

[A]Dreh dich um und s[E]ie wird wandern,
[F#m]von der einen H[D]and zur andern. [E]
[A]sie wird nie dein ei[E]gen sein.[F#m]
nie besitzt du s[D]ie allein.[E]
[A]kaum bist du dem bl[E]ick entschwunden,
[F#m]hat sie schon er[D]satz gefunden [E]
[A]sie wird nie all[E]eine niemals treu [F#m]
und du nie sic[D]her sein. [E]

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