Wasserfall
Wolfgang AmbrosVersion1
90
Chords in this song
Strum
D-DU-UDU
Und irgendwann is was zu Ende,
es hat di g'freut, es war sehr schön,
du wascht in Unschuld deine Hände,
du sogst, es war dir nie so wichtig,
aber wannst ehrlich bist, tut's weh.
Na, mit der Zeit nimmst es dann locker,
du denkst halt einfach nimmer dran,
es is, wie wennst verlierst beim Poker,
wennst immer schlechte Karten kriegst,
wo ma ja auch nix mach'n kann.
Doch dann stellt a Ereignis
den ganzen Plan in Frage.
Es kommen völlig andere
Gesichtspunkte zutage.
Du bist mit deiner ganzen Kraft
so machtlos auf einmal
und brüllend kommt es über di
wie a Wasserfall
Wie a Wasserfall, aus dem's ka Entrinnen gibt
Wie a Wasserfall, den ma hasst für sei Gewalt
doch seiner Schönheit wegen liebt.
Wie a Wasserfall, so is es lang vorherbestimmt
Wie a Wasserfall, und es hört genauso auf
wie's irgenwann einmal beginnt.
Du erholst di nur recht mühsam,
weilst'd ka Erklärung hast dafür.
Du gibst di nüchtern und gefühlsarm,
du schwörst, daß niemals wieder jemand
Besitz ergreifen wird von dir.
Du kümmerst di nur um di selber,
daß du vereinsamst, nimmst in Kauf,
bist unfreundlich, wirst immer gröber,
du gehst alla durch nasse Straßen
und stellst den Mantelkragen auf.
Doch dann geht die Sonne auf,
und die schlimme Zeit zu Ende,
du hast längst nimmer dran g'laubt
doch jetzt is sie da, die Wende!
Jetzt kommt die schöne Jahreszeit
vorbei die ganze Qual,
so sicher wie die Ewigkeit,
so sicher wie a Wasserfall!
Wie a Wasserfall, aus dem's ka Entrinnen gibt
Wie a Wasserfall, den ma hasst für sei Gewalt
doch seiner Schönheit wegen liebt.
Wie a Wasserfall, so is es lang vorherbestimmt
Wie a Wasserfall, und es hört genauso auf
wie's irgenwann einmal beginnt.
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Readable chord sheet for Wasserfall by Wolfgang Ambros
[D]Und irgendwann is was zu [G]Ende, [A]es hat di g'freut, es war sehr [D]schön, du wascht in Unschuld deine [G]Hände, du sogst, es war dir nie so [A]wichtig, aber wannst ehrlich bist, tut's [D]weh. Na, mit der Zeit nimmst es dann [G]locker, [A]du denkst halt einfach nimmer [D]dran, es is, wie wennst verlierst beim [G]Poker, wennst immer schlechte Karten [A]kriegst, wo ma ja auch nix mach'n k[D]ann. Doch dann [G]stellt a Ereignis den [A]ganzen Plan in F[D]rage. Es [G]kommen völlig andere Ges[A]ichtspunkte zu[D]tage. [F#]Du bist mit deiner ganzen Kraft so mac[B]htlos auf einmal und [G]brüllend kommt es über di wie a [A]Wasserfall Wie a [G]Wasserfall, [A]aus dem's ka Entrinnen [D]gibt Wie a [G]Wasserfall, den ma hasst fü[A]r sei Gewalt doch seiner Schönheit [D]wegen liebt. Wie a [G]Wasserfall, [A]so is es lang vorher[D]bestimmt Wie a [G]Wasserfall, und es hört gen[A]auso auf wie's irgenwann einmal b[D]eginnt. Du erholst di nur recht m&[G]uuml;hsam, [A]weilst'd ka Erklärung [D]hast dafür. Du gibst di nüchtern u[G]nd gefühlsarm, du schwörst, daß niemal[A]s wieder jemand Besitz ergreifen wird von d[D]ir. Du kümmerst di nur u[G]m di selber, [A]daß du vereinsamst, nimm[D]st in Kauf, bist unfreundlich, wirst immer [G]gröber, du gehst alla durch nasse[A] Straßen und stellst den Mantelkragen [D]auf. Doch dann g[G]eht die Sonne auf, und die [A]schlimme Zeit zu [D]Ende, du h[G]ast längst nimmer dran g'laubt doch jetzt [A]is sie da, die [D]Wende! Jetzt [F#]kommt die schöne Jahreszeit vorbei die ganze [B]Qual, [G]so sicher wie die Ewigkeit, so sicher wie a [A]Wasserfall! Wie a [G]Wasserfall, [A]aus dem's ka Entrinnen [D]gibt Wie a [G]Wasserfall, den ma hasst fü[A]r sei Gewalt doch seiner Schönheit [D]wegen liebt. Wie a [G]Wasserfall, [A]so is es lang vorher[D]bestimmt Wie a [G]Wasserfall, und es hört gen[A]auso auf wie's irgenwann einmal b[D]eginnt.