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Alt Und Jung

Wolfgang Ambros
Version1
90

Chords in this song

Strum
D-DU-UDU
 
 A Jeder  glaubt von Zeit  zu Zeit, es  rennt ihm was davon.
 Wass’ net,  dass si in Wirklichkeit  nur wenig  wirklich lohnt.
 Guat drauf  sein muaßt  a ohne G’walt,  net immer nur  am Sprung.
Dafür  war  i früher z’alt  und heut’  bin i zu jung.
Alles  was dir no  net g’hört  und des is ziemlich  vü,
hat  vielleicht kan’ echten  Wert, wer waß  scho’, was  er wü?
 Ma soll  des Leb’n net  erpressen nur weil  ma’s net versteht.
 Wann du alt  bist, hast des scho’  vergess’n, wanns jung  bist waßt  es net.
Jeden  Tag passiert  so vü,  was du net ganz  verstehst.
 Und du  hast vielleicht  des G’fühl, dass’d in  die falsche Richtung  gehst.
Brauchst  ka Angst hab’n, brauchst  net rearn, brauchst  net all’s versteh’n.
 Wann du alt  bist, wird’s di nimma  stör’n, wanns’d  jung bist, tuat’s  nur weh.
Glaub  net, dass du was B’sonders  bist, dann wirst’d  a was B’sonders sein.
Glaub  net afoch jeden  Mist den s’ heite  ausseschrei’n.
Lass  net zua, dass irgendwer über  di bestimmt.
 Wann du alt  bist is des nimmer  schwer, wanns’d jung  bist lernst des g’schwind.
 Du glaubst,  du hast es in  der Hand, kann sei,  das des net stimmt.
Glaub’n  is wie Wüstensand  der in der Hand  zerinnt.
Glaub’n  reicht net, du  muaßt wiss’n,  wiss’n, wer  du bist.
 Oho dann,  dann kannst des Leb’n  a genieߒn,  egal, wie alt  du bist,
egal,  wie alt  du bist,
egal,  wie alt  du bist,
egal,  wie alt  du bist,

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Readable chord sheet for Alt Und Jung by Wolfgang Ambros

[G]  [G]  [Am]  [D]  [G]  [G]  [Am]  [D]

A [G]Jeder glaubt von Z[Am]eit zu Zeit, [D]es rennt ihm was [G]davon.
Wass’ [G]net, dass si in [Am]Wirklichkeit nur [D]wenig wirklich [G]lohnt.
Guat [Em]drauf sein mua&szli[Bm]g;t a ohne G’walt[Am], net immer n[D]ur am Sprung.
[G]Dafür w[Am]ar i früher [C]z’alt und heut’[G] bin i zu jung.

[G]  [Am]  [D]  [G]  [G]  [Am]  [D]

[G]Alles was dir [Am]no net g’hört[D] und des is ziem[G]lich vü,
[G]hat vielleicht kan’ [Am]echten Wert, wer [D]waß scho’, w[G]as er wü?
Ma [Em]soll des Leb’n n[Bm]et erpressen nur w[Am]eil ma’s net v[D]ersteht.
Wann du a[G]lt bist, hast des [Am]scho’ vergess’n, wanns [C]jung bist wa&szlig[G];t es net.

[G]  [Am]  [D]  [G]  [G]  [Am]  [D]

[G]Jeden Tag pas[Am]siert so vü,[D] was du net ganz[G] verstehst.
Und [G]du hast vie[Am]lleicht des G’fühl, dass’d in[D] die falsche Richt[G]ung gehst.
[Em]Brauchst ka Angst hab’n, [Bm]brauchst net rearn, [Am]brauchst net all’s [D]versteh’n.
Wann du a[G]lt bist, wird’s di [Am]nimma stör’n, wan[C]ns’d jung bist, tuat’s[G] nur weh.

[G]  [Am]  [D]  [G]  [G]  [Am]  [D]

[G]Glaub net, dass du was [Am]B’sonders bist, dann [D]wirst’d a was B’sonders [G]sein.
[G]Glaub net afoch [Am]jeden Mist den s’ [D]heite ausse[G]schrei’n.
[Em]Lass net zua, dass [Bm]irgendwer [Am]übe[D]r di bestimmt.
Wann du a[G]lt bist is des [Am]nimmer schwer, wanns’d [C]jung bist lernst des [G]g’schwind.

[G]  [Am]  [D]  [G]  [G]  [Am]  [D]

Du [G]glaubst, du hast es [Am]in der Hand, kann [D]sei, das des net [G]stimmt.
[G]Glaub’n is wie [Am]Wüstensand[D] der in der Ha[G]nd zerinnt.
[Em]Glaub’n reicht net, [Bm]du muaßt wi[Am]ss’n, wiss’n, w[D]er du bist.
Oho d[G]ann, dann kannst des [Am]Leb’n a genie&szli[C]g;’n, egal, wie a[G]lt du bist,

[G]egal, wie [Am]alt du [D]bist, [G]
[G]egal, wie [Am]alt du [D]bist, [G]
[G]egal, wie [Am]alt du [D]bist, [G]

[G]  [Am]  [D]  [G]

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