Langsam Wachs Ma Zsam
Wolfgang AmbrosVersion1
90
Chords in this song
Strum
D-DU-UDU
Wir lachen viel, wir streiten oft. wir fliegen übers Meer,
Wir wissen haargenau wann´s g´gnua is, doch immer woll´n ma mehr.
Wir san uns manchmal völlig fremd. doch froh, dass ma uns hab´n
Wir hab´n uns und wir hab´n uns gern und langsam wochs ma zsamm.
Wir seh´n uns oft 2 Monat net, das is halt so, das g´hört dazu
Doch wir riskier´n nix wir prüfen uns täglich wir lass´n uns ka Ruh
Manchmal treib´n ma´s furchtbar wild doch meistens ganz normal
und manchmal san ma direkt fromm
manchmal san ma unausstehlich, und langsam woch´s ma z´amm.
Wir mach´n zwar meistens das selbe
doch selten nur denk´ ma des gleiche und wenn du willst verwundest mi
jeden Tag auf´s Neue. Man bildet sich ein, dass was man hat,
is des, was ma si nimmt, doch dass wir zwa uns kriagt hab´n war
größtenteils bestimmt, größtenteils bestimmt,
Strophe acoustic):
Wir bleiben zámm solang ma woll´n und so lang wir uns was geb´n.
und irgendwie glaub i, i gspür es wird sein für´s ganze Leb´n
Manchmal is alles einfach und dann wieder net und manchmal is einfach ein
Traum
doch eigentlich is es unbeschreiblich und langsam woch´s ma zámm
und langsam woch´s ma zámm
Source: Songsterr · Rights holder? Request removal.
Readable chord sheet for Langsam Wachs Ma Zsam by Wolfgang Ambros
[D] [A] [G] [D] [Dsus4] [D] [A] [G] [D] [D] Wir lachen v[A]iel, [G] wir streiten [D]oft. wir f[Bm]liegen [A] üb[D]ers M[A]eer, [D] Wir wissen [A] haargen[G]au wann´[D]s g´gn[Bm]ua is,[A] doch immer [D] wol[D]l´n ma mehr. Wir s[Bm]an uns manch[F#m]mal [A] völl[D]ig fremd. d[Bm]och [E]froh, dass ma [A]uns h[A7]ab´n Wir h[G]ab´n uns [D] und w[Bm]ir [A]hab&a[G]cute;n un[D]s gern [A]und langsam [D] wochs ma zsamm. [A] [G] [D] [A] [G] [D] [D] Wir seh´[A]n un[G]s oft 2 M[D]onat net, [Bm] das is ha[A]lt so, das g&ac[D]ute[A];hört dazu [D] Doch wir risk[A]ier´n nix [G]wir pr&uum[D]l;fen uns t&[Bm]auml;glich [A] wir l[D]ass[D]´n uns ka Ruh M[Bm]anchmal treib´n[F#m] ma´s furchtbar [A]wild doch mei[D]stens ganz normal und m[Bm]anchmal s[E]an ma direkt fr[A]omm [A7] m[G]anchmal s[D]an ma [Bm]unau[A]sst[G]ehlich, und l[D]angsam [A] woch´s[D] ma z&[D]acute;amm. Wir m[F#]ach´n zwar meistens d[Bm]as selbe doch s[A]elten nur denk´ ma [D]des gleiche [G] und wenn du willst[D] verwunde[A]st mi jeden Tag auf&acu[G]te;s [F#]Neue. Man bildet sich ein,[Bm] dass was man hat, is d[A]es, was ma si n[D]immt, [G] doch dass wir zwa uns kr[D]iagt hab´n war gr[A]ößten[G]teils bestimmt, gr&oum[D]l;ßtenteils bestimmt, Strophe acoustic): [D] [A] [G] [D] [Bm] [A] [D] [A] [D] [A] [G] [D] [Bm] [A] [D] [D] [Bm] [F#m] [A] [D] [Bm] [E] [A] [A7] [G] [D] [Bm] [A] [G] [D] [A] [G] [A] [D] [D] Wir bleiben z[A]&aac[G]ute;mm sola[D]ng ma woll&ac[Bm]ute;n [A]und so lang [D]wir u[A]ns was geb´n. [D] und irgendw[A]ie gl[G]aub i, i gsp[D]ür es w[Bm]ird s[A]ein für[D]&acut[D]e;s ganze Leb´n M[Bm]anchmal is alles e[F#m]infach [A] und dann wieder n[D]et und [Bm]manchmal is e[E]infach ein Tr[A]aum [A7] doch e[G]igentlich [D]is es [Bm]unb[A]eschr[G]eiblich und l[D]angsam [A] woch´[G]s ma zámm und l[D]angsam [A] woch´[G]s ma[G] z&aacu[D]te;m[A]m [G] [D]