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Die Blume Aus Dem Gemeindebau

Wolfgang Ambros
Version1
90

Chords in this song

Strum
D-DU-UDU
 Du bist die Blume  aus dem  Gemeindebau, ich  weiss ganz genau,
 du bist  die richt'ge Frau  für mich, du Blume  aus dem  Gemeindebau.
 Ohne dich  waer' dieser  Bau  so grau,  und wer dich sieht,  sagt nur
"Schau,  schau, da  geht die schoenste  Frau  von Stadlau."
 So wie du gehst,  so wie du di bewegst,  du wasst  gar net, wie sehr du mich erregst,
 and're hab'n  bei mir  ka Chance,
auch  wenn sie immer  sog'n "Kummen's  Kabelfernseh'n,  Herr Franz!"
 I mecht von dir  nur amoi  a Laecheln  kriagn,  du schoenste  Frau von der Vierer-Stiag'n.
 Du bist die Blume  aus dem  Gemeindebau,  deine Augen  so blau
 wie ein  Stadlauer Ziegelteich,  du Blume  aus dem  Gemeindebau.
 Und wann wer kummat  und sogat  "Na, wie waer's,  gnae' Frau?",  dann kunnt 's leicht sein,
 dass i  eam niederhau',  weu du bist  mei Venus  aus Stadlau.
 (Solo)
 Wann i di sich,  dann spuet's Granada  bei mir, i kann  nur sog'n, dass i für nix  garantier',
 Meine Freind'  sog'n olle "Wossn,  lossn,
i  man, du fuehrst  di ganz schee deppert  auf weg'n  den Hos'n!"
Bitte,  bitte, loss  mi net  so knian,  i mecht doch net  mei guten Ruf  verlier'n.
 Du bist die Blume  aus dem  Gemeindebau,  merkst du net,  wie ich schau,
 wenn du  an mir vorueberschwebst,  du Blume  aus dem  Gemeindebau.
Merkst  du net,  wier i  mi bei dir einehau,  weu du bist  für mich
 die Ueberfrau,  komm, lass dich pfluecken,  du Rose  aus Stadlau!
Komm,  lass dich pfluecken,  du Rose  aus Stadlau!
Komm,  lass dich pfluecken,  du Rose  aus Stadlau!

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Readable chord sheet for Die Blume Aus Dem Gemeindebau by Wolfgang Ambros

[G][B7][Em][C7][G][D7][G]

Du bist die [G]Blume aus [B7]dem Ge[Em]meinde[C7]bau, [G]ich weiss ganz gen[D7]au,
du [G]bist die richt'ge [C7]Frau für mich, du [G]Blume aus d[D7]em Gemeindeb[G]au.
Ohne [G]dich waer' [B7]dieser B[Em]au so g[C7]rau, und wer dich s[G]ieht, sagt n[D7]ur
[G]"Schau, schau, [C7]da geht die sch[G]oenste F[D7]rau von Stadl[G]au."

So wie du g[Em]ehst, so wie du di bew[C7]egst, du w[Em]asst gar net, wie sehr du mich err[C7]egst,
and're h[G]ab'n bei m[B7]ir ka Ch[Em]ance,
[C7]auch wenn sie i[G]mmer sog'n "K[D7]ummen's Kabelfe[B7]rnseh'n, Herr Franz!"
I mecht von [Em]dir nur a[D7]moi a L[G]aecheln kr[C7]iagn, du sch[G]oenste Frau von der V[D7]ierer-St[G]iag'n.

Du bist die [G]Blume aus [B7]dem Ge[Em]meinde[C7]bau, deine A[G]ugen so b[D7]lau
wie e[G]in Stadlauer Z[C7]iegelteich, du B[G]lume aus d[D7]em Gemeindeb[G]au.
Und wann wer k[G]ummat und s[B7]ogat "Na, wie w[Em]aer's, gnae' Fr[C7]au?", dann kunnt 's leicht s[G]ein,
dass [D7]i eam [G]nieder[C7]hau', weu du [G]bist mei V[D7]enus aus Stadla[G]u.

(Solo)
[G][B7][Em][C7][G][D7][G]

Wann i di s[Em]ich, dann spuet's Gran[C7]ada bei mir, i [Em]kann nur sog'n, dass i für [C7]nix garantier',
Meine Fr[G]eind' sog'n olle "[B7]Wossn, l[Em]ossn,
[C7]i man, du f[G]uehrst di ganz schee d[D7]eppert auf w[B7]eg'n den Hos'n!"
[Em]Bitte, bitte, l[D7]oss mi n[G]et so k[C7]nian, i mecht doch n[G]et mei guten R[D7]uf verl[G]ier'n.

Du bist die B[G]lume aus d[B7]em Gem[Em]eindeb[C7]au, merkst du n[G]et, wie ich sch[D7]au,
wenn d[G]u an mir vor[C7]ueberschwebst, du B[G]lume aus d[D7]em Gemeindeb[G]au.

[D7]Merkst du [Em]net, wier [B7]i mi bei dir [Em]eineh[C7]au, weu du b[G]ist für m[D7]ich
die [G]Ueberf[C7]rau, komm, lass dich p[G]fluecken, du R[D7]ose aus Stad[G]lau!
[C7]Komm, lass dich p[G]fluecken, du R[D7]ose aus Stadl[G]au!
[C7]Komm, lass dich p[G]fluecken, du R[D7]ose aus Stadl[G]au!

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