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De kinettn wo i schlof

Wolfgang Ambros
Version1
90

Chords in this song

Strum
D-DU-UDU
 
 Wann  in der Fruah die Nocht  gengan Tog den Kürzern ziagt
 Und  waun da erste Sonnenstrahl die letzte Dämmerung  dawiagt
 Dann  woch i auf in  der  Kinettn wo i  schlof
 Die  Tschuschn kommen und i muaß mi schleichn  sonst zagns mi an
 So  kreul i hoit ausse und putz ma in Dreck ab,  so guat i kann.
 So  steh i auf,  in der  Kinettn wo i  schlof, so steh  i auf
 I hob  mi scho seit zehn Tog nimmer rasiert  und nimmer gwoschn,
 Und  i hob nix als wia a Flaschl Rum in  der Manteltaschen
 Den  gib i ma zum Frühstück  und dann  schnorri an um  a Zigaretten
 an
 Und  um an Schilling
 Und  de Leut kommen ma entgeg'n  wia a Mauer kommens auf mi zua.
 I bin  der einzige der ihr entgeg'n geht,  kummt ma vur
 Oba  i reiß  mi zaum und moch  beim ersten Schritt  die Augn zua
 Es  is do ganz egal  ob i  was  arbeit  oder  net,  wie  fia  die dünne
 Klostersuppe genügts doch a waun i bet.
 Laßts mi in Rua, weu heit schüttns mei Kinettn zua.
 Laßt's mi in Ruah

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Readable chord sheet for De kinettn wo i schlof by Wolfgang Ambros

[D]   [G]   [D]   [G]   [E]   [A]   [D]   [G]   [E]   [A]

Wa[D]nn in der Fruah die Nocht[G] gengan Tog den Kürzern ziagt

Un[D]d waun da erste Sonnenstrahl die letzte D&aum[G]l;mmerung dawiagt

Da[E]nn woch i auf [A]in der[D] Kinettn wo [G]i schlof      [E]                [A]

Di[D]e Tschuschn kommen und i muaß mi [G]schleichn sonst zagns mi an

So[D] kreul i hoit ausse und putz ma in Dreck [G]ab, so guat i kann.

So[E] steh i au[A]f, in de[D]r Kinettn wo i[G] schlof, so s[E]teh i au[A]f

I [D]hob mi scho seit zehn Tog nimmer rasie[G]rt und nimmer gwoschn,

Un[D]d i hob nix als wia a Flaschl Rum i[G]n der Manteltaschen

De[E]n gib i ma zum Fr&uum[A]l;hstück und da[D]nn schnorri an u[G]m a Zigarette[E]n
an

Un[E]d um an Schil[A]ling

Un[D]d de Leut kommen ma entgeg[G]'n wia a Mauer kommens auf mi zua.

I [D]bin der einzige der ihr entgeg'n [G]geht, kummt ma vur

Ob[E]a i rei&szli[A]g; mi zaum und m[D]och beim ersten Schri[G]tt die Augn zua   [E]
Es[Asus4] is do g[A]anz [D]egal[G] ob [D]i wa[G]s ar[E]beit[A] ode[D]r ne[G]t, w[E]ie f[A]ia die dünne
Klostersuppe genügts doch a waun i bet.
Laßts mi in Rua, weu heit schüttns mei Kinettn zua.
Laßt's mi in Ruah

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