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Prometheus

Saltatio Mortis
Version1
90

Chords in this song

Strum
D-DU-UDU
 Erkenne  die Menschen,
 ihr Geist  ist erfroren,
 gezwungen,  zu leben
 in ewiger Nacht.
 Erhoere  ihr Klagen,
 ihr Feind  ist die Kaelte,
 verdammt,  zu warten
 in ewiger Wacht.
 Im Schweif  des Kometen,
 vor nachtschwarzen  Wolken,
steige  ich brennend
 vom Himmel herab.
 Die Hand  haelt das Feuer,
 mein Geist  die Erkenntnis,
trag'  ich der Goetter
 Gebote  zu Grab.
 Ich bringe euch Feuer,
 die Kraft zu erkennen.
 Ich bringe euch Feuer,
 den Zorn der Goetter  auf die Welt.
 Ich bringe euch Feuer,
 die Macht zu verbrennen.
 Ich bringe euch Feuer,
 und Asche, die  vom Himmel faellt.
 Erkennen  heisst Freiheit,
 sich selbst  zu entscheiden:
 kein Schicksal  ist
 von den Goettern  erdacht.
 Den Geist  zu entflammen,
 die Saat  der Erkenntnis,
hat  aus den Menschen
 selbst Goetter  gemacht.
 Mein Werk  ist verrichtet,
 die Grenze  gefallen,
Unwissenheit  ein
 gebrochener Fluch.
 Meine Strafe  jedoch
 wird unfassbar  erscheinen,
wie  ein von Goettern
 geschriebenes Buch.
 Ich bringe euch Feuer,
 die Kraft zu erkennen.
 Ich bringe euch Feuer,
 ein Lodern, das  die Nacht erhellt.
 Ich bringe euch Feuer,
 die Macht zu verbrennen.
 Ich bringe euch Feuer,
 und Asche, die  vom Himmel faellt.
 Geschmiedet in Eisen,
 an Berge gekettet,
 von Goettern verdammt,
 von niemand gerettet.
 Mein ewiger Leib
 dem Adler ein Mahl,
 die ewige Strafe
 im Kaukasus zahl'.
 Ich bringe euch Feuer,
 die Kraft zu erkennen.
 Ich bringe euch Feuer,
 ein Lodern, das  die Nacht erhellt.
 Ich bringe euch Feuer,
 die Macht zu verbrennen.
 Ich bringe euch Feuer,
 und Asche, die  vom Himmel faellt.

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Readable chord sheet for Prometheus by Saltatio Mortis

Er[Am]kenne die Menschen,
ihr [G]Geist ist erfroren,
ge[F]zwungen, zu leben
in [C]ewiger [E]Nacht.
Er[Am]hoere ihr Klagen,
ihr [G]Feind ist die Kaelte,
ver[F]dammt, zu warten
in [C]ewiger [E]Wacht.

Im [Am]Schweif des Kometen,
vor [G]nachtschwarzen Wolken,
[F]steige ich brennend
vom [C]Himmel [E]herab.
Die [Am]Hand haelt das Feuer,
mein [G]Geist die Erkenntnis,
[F]trag' ich der Goetter
Ge[C]bote zu [E]Grab.

Ich bringe euch [Am]Feuer,
die Kraft zu er[F]kennen.
Ich bringe euch [C]Feuer,
den Zorn der [G]Goetter auf die Welt.

Ich bringe euch [Am]Feuer,
die Macht zu ver[F]brennen.
Ich bringe euch [C]Feuer,
und Asche, [G]die vom Himmel faellt.

Er[Am]kennen heisst Freiheit,
sich [G]selbst zu entscheiden:
kein [F]Schicksal ist
von den [C]Goettern[E] erdacht.
Den [Am]Geist zu entflammen,
die [G]Saat der Erkenntnis,
[F]hat aus den Menschen
selbst [C]Goetter[E] gemacht.

Mein [Am]Werk ist verrichtet,
die [G]Grenze gefallen,
[F]Unwissenheit ein
ge[C]brochener [E]Fluch.
Meine [Am]Strafe jedoch
wird un[G]fassbar erscheinen,
[F]wie ein von Goettern
ge[C]schriebenes [E]Buch.

Ich bringe euch [Am]Feuer,
die Kraft zu er[F]kennen.
Ich bringe euch [C]Feuer,
ein Lodern, [G]das die Nacht erhellt.

Ich bringe euch [Am]Feuer,
die Macht zu ver[F]brennen.
Ich bringe euch [C]Feuer,
und Asche, [G]die vom Himmel faellt.

Geschmiedet in Eisen,
an Berge gekettet,
von Goettern verdammt,
von niemand gerettet.
Mein ewiger Leib
dem Adler ein Mahl,
die ewige Strafe
im Kaukasus zahl'.

Ich bringe euch [Am]Feuer,
die Kraft zu er[F]kennen.
Ich bringe euch [C]Feuer,
ein Lodern, [G]das die Nacht erhellt.

Ich bringe euch [Am]Feuer,
die Macht zu ver[F]brennen.
Ich bringe euch [C]Feuer,
und Asche, [G]die vom Himmel faellt.

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