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Letzte Worte

Saltatio Mortis
Version1
90

Chords in this song

Strum
D-DU-UDU
 Strophe:
  manch rose die ich nachts voll hochmut pflückte
  lag  über tag schon welk in meiner  hand
  manch  knospe, die ich ungestüm  zerdrückte
  nie ihren  weg zu vollen blüte  fand
  manch frommer  wunsch verstarb in meinen armen
  und manch  traum wurde mir zur wirklichkeit
  lust und  genuss sie kannten kein erbarmen
  und nagten  an mir wie der zahn der zeit
 und wenn mich  einst des todes  finger greifen
  wenn nichts  mehr bleibt und niemand  bei mir ist
  und wenn  ich fort bin wird  es sich erweisen
  wer an  mich denkt und wer mich schnell vergisst
 Strophe:
  bin mit den freunden weit hinnaus gezogen
  war rastlos,  niemals lag an einem ort
  und war  zum bleiben ich einmal gewogen
  trug mich  das fernweh weiter mit sich fort
  manch holde  maid hab ich frech belogen
  hab mit  so mancher schon das bett geteilt
  ich sprach  von treue hab sie dann betrogen
  und keine  hatte je mein herz geheilt
 und wenn mich  einst des todes  finger greifen
  wenn nichts  mehr bleibt und niemand  bei mir ist
  und wenn  ich fort bin wird  es sich erweisen
  wer an  mich denkt und wer mich schnell vergisst
 Strophe:
  ich war nie gut doch ich verstand zu leben
  war maßlos  und verlangte stets  zu viel
  ich nahm  mir alles und hab nichts gegeben
  doch meine  wege fanden stets ihr ziel
  manch blutig  schlacht hab ich  im zorn geschlagen
  so manchem  falschen freund  mein lied ich sang
  feinde habe  ich begraben
  und keinem  je vergeben
  oft totgesagt  blieb ich dennoch am leben
 und wenn mich  einst des todes  finger greifen
  wenn nichts  mehr bleibt und niemand  bei mir ist
  und wenn  ich fort bin wird  es sich erweisen
  wer an  mich denkt und wer mich schnell vergisst
  lacht  für mich  so wie ich mit euch  lachte
  vergebt  mir wie man einem  freund vergibt
  gedenket  meiner wie  ich von mir dachte
  hier  liegt einer der das leben liebt

Source: Songsterr · Rights holder? Request removal.

Readable chord sheet for Letzte Worte by Saltatio Mortis

[Dm] [Am] [F]   [Dm] [Am] [G]   [Dm] [Am] [F] [G] [A]

Strophe: [Dm]                                     [Am]
        manch rose die ich nachts voll hochmut pflückte
        l[F]ag über tag schon welk in mei[Am]ner hand
         [F]manch knospe, die ich ungestüm[Am] zerdrückte
        nie [Bb]ihren weg zu vollen bl&uuml[A];te fand
        manch f[Dm]rommer wunsch verstarb in meinen a[Am]rmen
        und m[F]anch traum wurde mir zur wirklich[Am]keit
        lust u[F]nd genuss sie kannten kein erba[Am]rmen
        und na[Bb]gten an mir wie der zahn der z[A]eit

[Dm]         und wenn mi[Am]ch einst des t[F]odes finger greifen
         wenn n[Dm]ichts mehr bleibt und ni[Am]emand bei mir i[G]st
        und wen[Dm]n ich fort bin wi[Am]rd es sich erw[F]eisen
         wer a[G]n mich denkt und wer mich schnell verg[A]isst

Strophe:     [Dm]                               [Am]
         bin mit den freunden weit hinnaus gezogen
         war ra[F]stlos, niemals lag an einem [Am]ort
         und w[F]ar zum bleiben ich einmal gew[Am]ogen
         trug mi[Bb]ch das fernweh weiter mit sich f[A]ort
         manch ho[Dm]lde maid hab ich frech bel[Am]ogen
         hab m[F]it so mancher schon das bett get[Am]eilt
         ich sp[F]rach von treue hab sie dann bet[Am]rogen
         und ke[Bb]ine hatte je mein herz geh[A]eilt

[Dm]         und wenn mi[Am]ch einst des t[F]odes finger greifen
         wenn n[Dm]ichts mehr bleibt und ni[Am]emand bei mir i[G]st
        und wen[Dm]n ich fort bin wi[Am]rd es sich erw[F]eisen
         wer a[G]n mich denkt und wer mich schnell verg[A]isst

[Dm] [Am] [F] [G] [A]

Strophe:     [Dm]                               [Am]
        ich war nie gut doch ich verstand zu leben
        war m[F]aßlos und verlangte stet[Am]s zu viel
        ich n[F]ahm mir alles und hab nichts geg[Am]eben
        doch me[Bb]ine wege fanden stets ihr z[A]iel
        manch blu[Dm]tig schlacht hab i[Am]ch im zorn gesc[F]hlagen
        so ma[Dm]nchem falschen fre[Am]und mein lied ich sa[G]ng
        feinde h[Dm]abe ich begr[Am]aben
        und ke[F]inem je vergeben
        oft tot[Bb]gesagt blieb ich dennoch am le[A]ben

[Dm]         und wenn mi[Am]ch einst des t[F]odes finger greifen
         wenn n[Dm]ichts mehr bleibt und ni[Am]emand bei mir i[G]st
        und wen[Dm]n ich fort bin wi[Am]rd es sich erw[F]eisen
         wer a[G]n mich denkt und wer mich schnell verg[A]isst
        la[Dm]cht für mich[Am] so wie ich mit eu[F]ch lachte
        ve[Dm]rgebt mir wie man ei[Am]nem freund ver[G]gibt
        ged[Dm]enket meiner w[Am]ie ich von mir dac[F]hte
        hi[G]er liegt einer der das leben li[A]ebt

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