Riesen-Glück
Peter MaffayVersion1
90
Chords in this song
Strum
D-DU-UDU
Dass die Sonne sich verdunkelt,
hatte man schon oft gesehn'.
Dass die Vögel nicht mehr flogen,
war vielleicht noch zu verstehn'.
Dass es plötzlich kälter wurde,
lag gewiss am Abendlicht.
Doch das dunkle Beben das näher kam,
dass verstand man einfach nicht.
Man verkroch sich in den Häusern;
Niemand schlief in dieser Nacht.
Nur die Kinder wurden eilig
mit einem Trunk zu Ruh gebracht.
Doch man hatte eins vergessen
und als keine Zeit mehr blieb
hörte man es singen am Straßenrand
und es sang sein Lieblingslied.
Riesen sind nur halb so groß,
sind ja lange Zwerge bloß.
Riesen haben Riesenangst,
wenn man ihnen auf der Nase tanzt!
Da erzitterte die Erde
und es zog ein Sturm herauf.
Und die Menschen in den Häusern
gaben alle Hoffnung auf.
Dieses Kind war längst verloren,
das war nun für alle klar.
Doch es ahnte niemand in der Not,
was da draußen geschehen war.
Und dann trat er aus den Wäldern,
der gefürchtete Gigant.
Einen Baum von hundert Jahren
knickte er mit einer Hand.
Und er sah das kleine Wesen,
das ihn nicht zu fürchten schien.
Und dann kniete er sich zu dem Kind
und es sang sein Lied für ihn.
Riesen sind nur halb so groß,
sind ja lange Zwerge bloß.
Riesen haben Riesenangst,
wenn man ihnen auf der Nase tanzt!
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Readable chord sheet for Riesen-Glück by Peter Maffay
Dass die[E] Sonne sich verdunkelt, hatte man[D] schon oft g[E]esehn'. Dass die [E]Vögel nicht mehr flogen, war viell[D]eicht noch zu [E]verstehn'. Dass es p[G]lötzlich k&a[D]uml;lter wurde, lag [C]gewiss am Abend[E]licht. Doch das [G]dunkle Beben das n&a[D]uml;her kam, dass vers[C]tand man einfach ni[B7]cht. Man ver[E]kroch sich in den Häusern; Niemand [D]schlief in dieser N[E]acht. Nur die[E] Kinder wurden eilig mit einem [D]Trunk zu Ruh gebr[E]acht. Doch man[G] hatte eins verge[D]ssen und als[C] keine Zeit mehr[E] blieb hör[G]te man es singen am[D] Straßenrand und es s[C]ang sein Lieblings[B7]lied. [G]Riesen sind nur ha[D]lb so groß, [A]sind ja lange Zwe[D]rge bloß. [G]Riesen haben Rie[D]senangst, [A]wenn man ihnen auf der Nase ta[D]nzt! Da erzit[E]terte die Erde und es z[D]og ein Sturm hera[E]uf. Und die [E]Menschen in den Häusern gaben al[D]le Hoffnung au[E]f. Dieses Ki[G]nd war längs[D]t verloren, das war n[C]un für al[E]le klar. Doch es a[G]hnte niemand in [D]der Not, was da dr[C]außen gesc[B7]hehen war. Und dann t[E]rat er aus den Wäldern, der gef&u[D]uml;rchtete [E]Gigant. Einen Baum[E] von hundert Jahren knickte e[D]r mit einer H[E]and. Und er sa[G]h das kleine We[D]sen, das ihn n[C]icht zu fü[E]rchten schien. Und dann [G]kniete er sich zu[D] dem Kind und es sa[C]ng sein Lied f&uu[B7]ml;r ihn. [G]Riesen sind nur ha[D]lb so groß, [A]sind ja lange Zwer[D]ge bloß. [G]Riesen haben Ries[D]enangst, [A]wenn man ihnen auf der Nase ta[D]nzt!