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Und Es War Sommer

Peter Maffay
Version1
90

Chords in this song

Strum
D-DU-UDU
 Es war ein schöner Tag,
 der letzte  im August.
 Die Sonne brannte so,
 als hätte  sie's gewusst.
 Die Luft war flirrend  heiß,
 und um  allein zu sein,
sagte  ich den andern:
 „Ich hab'  heut' keine Zeit.“
 Da traf ich sie  und sah  in ihre Augen.
 Und irgendwie hatt'  ich das Gefühl,
 als winkte sie  mir zu und schien  zu sagen:
„Komm  setz' dich  zu mir.“
 Ich war sechzehn und  sie einunddreißig
 und über  Liebe  wusste ich nicht  viel;
 sie wusste alles  und sie ließ  mich spüren:
Ich  war kein Kind  mehr.
 Und es war Sommer.
 Sie gab sich so, als sei ich überhaupt  nicht da.
 Und um die Schultern trug sie nur  ihr langes Haar.
 Ich war verlegen  und ich wusste  nicht wohin
 mit meinem  Blick,
 der wie gefesselt  an ihr hing.
 „Ich kann verstehen“, hörte  ich  sie sagen,
 „nur weil du jung  bist, tust du  nicht, was du fühlst.
 Doch bleib bei mir,  bis die Sonne rot  wird;
dann  wirst du sehen.“
 Wir gingen beide  hinunter  an den Strand,
 und der Junge  nahm schüchtern ihre  Hand.
 Doch als ein Mann  sah ich die Sonne aufgeh'n.
 Und es war Sommer.
 Es war Sommer.
 Es war Sommer,  das erste  Mal im Leben.
 Es war Sommer,  das allererste Mal.
 Und als Mann  sah ich die Sonne aufgeh'n.
 Und es war Sommer.
 Es war Sommer,  das erste  Mal im Leben.
 Es war Sommer  . . .

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Readable chord sheet for Und Es War Sommer by Peter Maffay

[E] [F#m] [E] [F#m] [E]

Es war ein schöner Tag,
der [F#m]letzte im August.    [E]

Die Sonne brannte so,
als [F#m]hätte sie's gewu[E]sst.

Die Luft war [B]flirrend heiß,
und [A]um allein zu [E]sein,
[F#m]sagte ich den andern:
„Ich [B]hab' heut' keine Zeit.“

Da traf ich [E]sie und [A]sah in ihre [F#m]Augen.   [B]
Und irgend[E]wie [A]hatt' ich das Ge[B]fühl,
als winkte [E]sie mir zu und [D]schien zu [A]sagen:
[F#m]„Komm setz' dich[E] zu mir.“    [F#m]        [B]

Ich war [E]sechzehn [A]und sie einund[F#m]drei&szli[B]g;ig
und &uuml[E];ber L[A]iebe wusste ich n[B]icht viel;
sie wusste [E]alles und sie [D]ließ[A] mich spüren:
[F#m]Ich war kein [E]Kind mehr.   [F#m]       [B]

Und es war Som[E]mer.

Sie gab sich so, als sei ich [F#m]überhaupt nicht da.     [E]
Und um die Schultern trug sie [F#m]nur ihr langes Haar. [E]
Ich war ver[B]legen und ich [A]wusste nicht wo[E]hin
mit [F#m]meinem Blick,
der wie ge[B]fesselt an ihr hing.

„Ich kann ver[E]stehen“, [A]hörte ich[F#m] sie sage[B]n,
„nur weil du [E]jung bist, tust [A]du nicht, was du [B]fühlst.
Doch bleib bei [E]mir, bis die [D]Sonne [A]rot wird;
[F#m]dann wirst du [E]sehen.“      [F#m]          [B]

Wir gingen [E]beide hi[A]nunter an den [F#m]Strand,  [B]
und der [E]Junge nahm [F#m]schüchtern [B]ihre Hand.
Doch als ein [E]Mann sah ich die [D]Sonne [A]aufgeh'n.
Und es war [E]Sommer.      [F#m]          [B]
Es war [E]Sommer.[A]  [B]

Es war [E]Sommer, das [A]erste Mal im [F#m]Leben.   [B]
Es war [E]Sommer, das [A]allererste [B]Mal.
Und als [E]Mann sah ich die [D]Sonne [A]aufgeh'n.
Und es war [E]Sommer.[F#m]    [B]

Es war [E]Sommer, das [A]erste Mal im [F#m]Leben.   [B]
Es war [F#m]Sommer . . .

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