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Unterm Dach

Gerhard Schöne
Version1
90

Chords in this song

Strum
D-DU-UDU
Das  ist mein Zimmer  unter  dem Dach
da  singt manchmal der Wind,  halt der Regen  dich wach.
 Du  wirst mit der Liebsten  von Mondlicht  bedeckt
 und  früh von  den Spatzen und  Tauben  geweckt.
 Strophe:
 Ausgetretene  Stufen fahr'n Dich  bis zur Tür,
 von  Namensschilder vernarbt, keiner  wohnt lange  hier,
 das Klo  halbe Treppe das Wasser  im Flur,
 der  Komfort dieser Bleibe  ist and'rer  Natur.
 Der Korb mit dem Tee und den Glaser darin,
 das Brett mit den Zetteln und Fotografien.
 Der Balken mit Nagel und Handtuch daran,
 die Stifte, die Pinsel, der Straua Lawenzahn.
 Ref.:
 Das ist mein Zimmer ...
 Am Abend wenn's schwal wird, flieh'n wir das Gemach
 und steigen durch's Fenster hinaus auf das Dach,
 dann schauen wir nach unser'm Dachkrauterbeet,
 in die Dachrinne haben wir Schnittlauch gesat.
 Da sitzen wir manchmal und spielen eins auf,
 vom Flua klingt das Tuten der Schlepper herauf.
 Am Gaterbahnhof werden Zage rangiert,
 ein Alter fahrt unten den Hund durch's Geviert.
 Das ist mein Zimmer ...
 Die halzernen Dielen sprechen zu Dir,
 in den Schranken riecht man noch das Mottenpapier.
 Vaters alte Maschine tippt immer noch treu,
 auch das Bett hat Geschichte, nur das Laken ist neu.
 Der Duft hier nach Tabak und manchmal nach Wein,
 das Zimmer kann Zuflucht und Arbeitsplatz sein.
 Die schragen Wande - ein bergendes Zelt,
 das Fenster zum Himmel die Tare zur Welt.
 Das ist mein Zimmer

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Readable chord sheet for Unterm Dach by Gerhard Schöne

[D]Das ist mein [A]Zimmer u[G]nter dem D[D]ach
[D]da singt manchmal der W[A]ind, halt der R[G]egen dich w[D]ach.
D[Bm]u wirst mit der [F#m]Liebsten von M[G]ondlicht be[D]deckt
u[Bm]nd früh von[F#m] den Spatzen u[G]nd Ta[A]ube[Bm]n geweckt.

Strophe:
A[Bm]usgetretene Stufen fahr'n [F#m]Dich bis zur T[A]ür,
v[Bm]on Namensschilder vernarbt, keine[F#m]r wohnt lan[A]ge hier,
das [G]Klo halbe Treppe das W[Bm]asser im F[G]lur,
d[Bm]er Komfort dieser [F#m]Bleibe ist [G]and'r[A]er N[Bm]atur.

Der Korb mit dem Tee und den Glaser darin,
das Brett mit den Zetteln und Fotografien.
Der Balken mit Nagel und Handtuch daran,
die Stifte, die Pinsel, der Straua Lawenzahn.

Ref.:
Das ist mein Zimmer ...

Am Abend wenn's schwal wird, flieh'n wir das Gemach
und steigen durch's Fenster hinaus auf das Dach,
dann schauen wir nach unser'm Dachkrauterbeet,
in die Dachrinne haben wir Schnittlauch gesat.

Da sitzen wir manchmal und spielen eins auf,
vom Flua klingt das Tuten der Schlepper herauf.
Am Gaterbahnhof werden Zage rangiert,
ein Alter fahrt unten den Hund durch's Geviert.

Das ist mein Zimmer ...

Die halzernen Dielen sprechen zu Dir,
in den Schranken riecht man noch das Mottenpapier.
Vaters alte Maschine tippt immer noch treu,
auch das Bett hat Geschichte, nur das Laken ist neu.

Der Duft hier nach Tabak und manchmal nach Wein,
das Zimmer kann Zuflucht und Arbeitsplatz sein.
Die schragen Wande - ein bergendes Zelt,
das Fenster zum Himmel die Tare zur Welt.

Das ist mein Zimmer

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