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Alles Muss Klein Beginnen

Gerhard Schöne
Version1
90

Chords in this song

Strum
D-DU-UDU
Alles  muss  klein  beginnen,
lass  etwas  Zeit verrinnen.
Es  muss  nur Kraft  gewinnen,
und  endlich  ist es  groß.
Schau  nur dieses Körnchen,  ach man sieht  es kaum,
gleicht  bald einem  Grashalm.  Später  wird´s ein Baum.
Und  nach vielen Jahren,  wenn  ich Rentner bin,
spendet  er  mir Schatten,  singt  die Amsel  drin:
 Alles muss klein beginnen,
 lass etwas Zeit verrinnen.
 Es muss nur Kraft gewinnen,
 und endlich ist es groß.
 Schau die feine Quelle zwischen Moos und Stein,
 sammelt sich im Tale, um ein Bach zu sein.
 Wird zum Fluß anschwellen, fließt zur Ostsee hin,
 braust dort ganz gewaltig, singt das Fischlein drin.
 Alles muss klein beginnen,
 lass etwas Zeit verrinnen.
 Es muss nur Kraft gewinnen,
 und endlich ist es groß.
 Schau die leichte Flocke, wie sie tanzt und fliegt
 bis zu einem Ästchen, das unterm Schnee sich biegt.
 Landet da die Flocke und durch ihr Gewicht,
 bricht der Ast herunter und der Rabe spricht:
 Alles muss klein beginnen,
 lass etwas Zeit verrinnen.
 Es muss nur Kraft gewinnen,
 und endlich ist es groß.
 Manchmal denk ich traurig: Ich bin viel zu klein!
 Kann ja doch nichts machen! Und dann fällt mir ein:
 Erst einmal beginnen. Hab ich das geschafft,
 nur nicht mutlos werden, dann wächst auch die Kraft.
 Und dann seh ich staunend: Ich bin nicht allein.
 Viele Kleine, Schwache stimmen mit mir ein:
 Alles muss klein beginnen,
 lass etwas Zeit verrinnen.
 Es muss nur Kraft gewinnen,
 und endlich ist es groß.

Source: Songsterr · Rights holder? Request removal.

Readable chord sheet for Alles Muss Klein Beginnen by Gerhard Schöne

[Am]Alles m[E]uss klei[Am]n beginnen,
[C]lass etwas[G] Zeit verr[C]innen.
[Am]Es muss[E] nur Kra[Am]ft gewinnen,
[Dm]und endl[E]ich ist [C]es groß.

[Dm]Schau nur dieses [A]K&ou[Dm]ml;rnc[C]hen, ach man sieh[F]t es kaum,
[Gm]gleicht bald einem[Dm] Grash[Eb]alm.[Dm] Sp&aum[A]l;te[Dm]r wird´s ein Baum.
[Dm]Und nach vielen J[A]ahre[Dm]n, wen[C]n ich Rentner bin[F],
[E]spendet e[Am]r mir [Dm]Schatten[Am], singt[E] die Am[Am]sel drin:

Alles muss klein beginnen,
lass etwas Zeit verrinnen.
Es muss nur Kraft gewinnen,
und endlich ist es groß.

Schau die feine Quelle zwischen Moos und Stein,
sammelt sich im Tale, um ein Bach zu sein.
Wird zum Fluß anschwellen, fließt zur Ostsee hin,
braust dort ganz gewaltig, singt das Fischlein drin.

Alles muss klein beginnen,
lass etwas Zeit verrinnen.
Es muss nur Kraft gewinnen,
und endlich ist es groß.

Schau die leichte Flocke, wie sie tanzt und fliegt
bis zu einem Ästchen, das unterm Schnee sich biegt.
Landet da die Flocke und durch ihr Gewicht,
bricht der Ast herunter und der Rabe spricht:

Alles muss klein beginnen,
lass etwas Zeit verrinnen.
Es muss nur Kraft gewinnen,
und endlich ist es groß.

Manchmal denk ich traurig: Ich bin viel zu klein!
Kann ja doch nichts machen! Und dann fällt mir ein:
Erst einmal beginnen. Hab ich das geschafft,
nur nicht mutlos werden, dann wächst auch die Kraft.

Und dann seh ich staunend: Ich bin nicht allein.
Viele Kleine, Schwache stimmen mit mir ein:

Alles muss klein beginnen,
lass etwas Zeit verrinnen.
Es muss nur Kraft gewinnen,
und endlich ist es groß.

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