Skip to content
FreeGuitarTabs

Traenen Trocknen Schnell

Fendrich Rainhard
Version1
90

Chords in this song

Strum
D-DU-UDU
 Am Anfang war  soviel Begeisterung,  die höchsten  Flammen san scho  glöscht.
Der  Kopf wird alt  die Phantasie  bleibt jung Wie  leicht man der  Vernunft entwischt
/7
 Trotzdem kannst als Antwort geb'n: Du stehst mit jedem Fuß im Leb'n
 Wann di dei G'wissen  amal fragt,  Wann's Dir ka Ruh'  gibt, wenn's di plagt.
Du  fragst Dich, obs't  net übertrieben  hast  die Antwort  waaß  Dei Spieglbüd.
 Und obs't net vü  zu wenig  geben hast,  wie´st  öfter gwonnen  hast als gspüt.
/7
 Du hoffst, Du fehlst an dera Stell, wann's amal z'eng wird Deiner Seel.
 Die Wahrheit hört  man net  so gern: Es wird  ka Wolken und ka  Stern vom Himmel falln.
 Und es wird net amal a Stein  vom andern rolln. Es löscht die Zeit mit ihrer
 Selbstverständlichkeit  Di langsam aus in jedem  Herz und tragt  Di hamwärts.
 Tränen  trocknen schnell.  Die Sonn brennt haaß und scheint  no ganz genau so hell.
 Erinnerung is nur a Reifenspur  im Sand,
der  Wind weht's zua,  oft vü  zu fruah  Hast das nimma in der  Hand.
Vielleicht  liegst amal  in an Himmlbett,  Vielleicht  am Bahnhof  ganz allaa,
 Vielleicht hast auf Dei'm Grab a Blumenbeet, Vielleicht hast net amal an Staa.
/7
 Du hoffst, Du fehlst an dera Stell, wann's amal z'eng wird Deiner Seel.
 Die Wahrheit hört  man net  so gern: Es wird  ka Wolken und ka  Stern vom Himmel falln.
 Und es wird net amal a Stein  vom andern rolln. Es löscht die Zeit mit ihrer
 Selbstverständlichkeit  Di langsam aus in jedem  Herz und tragt  Di hamwärts.
 Tränen  trocknen schnell.  Die Sonn brennt haaß und scheint  no ganz genau so hell.
 Erinnerung is nur a Reifenspur  im Sand,
der  Wind weht's zua,  oft vü  zu fruah  Hast das nimma in der  Hand.

Source: Songsterr · Rights holder? Request removal.

Readable chord sheet for Traenen Trocknen Schnell by Fendrich Rainhard

[D]   [A]   [G]   [G] [A]      [D]   [A]   [G]   [G] [A]

[D] Am Anfang w[A]ar soviel Beg[G]eisterung,[G]  [A]   [D] die höchst[A]en Flammen san sc[G]ho g[G]l&[A]ouml;scht.
[D]Der Kopf wird [A]alt die Phantas[G]ie bleibt j[G]un[A]g [D]Wie leicht man d[A]er Vernunft entw[G]isc[G]ht[A]
[D]        [F#m7]                [G]                      [Asus4]/7          [D]
Trotzdem kannst als Antwort geb'n:    Du stehst mit jedem Fuß im Leb'n
Wann di dei G'w[D7]issen amal fr[G]agt,    Wann's Dir ka [Gm7]Ruh' gibt, wenn's di [D]pl[D7]agt[G]. [G]   [A]
[D]Du fragst Dich, [A]obs't net ü[G]bertrieben[G] h[A]ast[D]     die Antw[A]ort waaß[G] De[G]i [A]Spieglbüd.
[D] Und obs't net v[A]ü zu [G]wenig geben [G]ha[A]st,[D]     wie´s[A]t  öfter gw[G]onn[G]en[A] hast als gspüt.

[D]             [F#m7]            [G]                  [Asus4]/7               [D]
Du hoffst, Du fehlst an dera Stell,  wann's amal z'eng wird Deiner Seel.
Die Wahrheit h[D7]ört man ne[G]t so gern: Es wird[A] ka Wolken und [D]ka Stern vom Himmel falln.
Und es wird net amal a St[Bm]ein vom andern rolln. Es löscht die Zeit mit ihrer
S[G]elbstverständlichkeit   Di langsam aus in j[Bbj7]edem Herz und tragt[Bb] Di ham[C7]wärts.

Tr[F]änen trocknen sc[Dm]hnell. Die Sonn brennt haaß und s[Bb]cheint no ganz genau so hell.
[G7] Erinnerung is nur a R[F]eifenspur im Sand,
[Am]der Wind weht's z[F7]ua, oft vü[Bb] zu f[C]ruah   Hast das nimma in [D]der H[A]and[G].  [G]    [A]       [D]

[D]Vielleicht liegst [A]amal in an H[G]immlbet[G]t,[A]  V[D]ielleicht am B[A]ahnhof ganz all[G]aa, [G]   [A]
Vielleicht hast auf Dei'm Grab a Blumenbeet,  Vielleicht hast net amal an Staa.

[D]             [F#m7]            [G]                  [Asus4]/7               [D]
Du hoffst, Du fehlst an dera Stell,  wann's amal z'eng wird Deiner Seel.
Die Wahrheit h[D7]ört man ne[G]t so gern: Es wird[A] ka Wolken und [D]ka Stern vom Himmel falln.
Und es wird net amal a St[Bm]ein vom andern rolln. Es löscht die Zeit mit ihrer
S[G]elbstverständlichkeit   Di langsam aus in j[Bbj7]edem Herz und tragt[Bb] Di ham[C7]wärts.

Tr[F]änen trocknen sc[Dm]hnell. Die Sonn brennt haaß und s[Bb]cheint no ganz genau so hell.
[G7] Erinnerung is nur a R[F]eifenspur im Sand,
[Am]der Wind weht's z[F7]ua, oft vü[Bb] zu f[C]ruah   Hast das nimma in [D]der Hand.

More songs by Fendrich Rainhard

Browse more →