A Winzig Klaner Tropfen Zeit
Fendrich RainhardVersion1
90
Chords in this song
Strum
D-DU-UDU
Wir sollten was gemeinsam habn&8232; [Am]
Mit irgendm fremden Gott
Der zornig und gerecht alles bestimmt
Es is a Geist tief in uns drin
Viel staerker als der Tod
Der uns die Schwaeche und die Nacktheit nimmt
Wir haben alles in der Hand & 8232;des Gfuehl is wunderba[F]r [C]
Und glauben uns unwahrscheinlich wesentlich
Doch jeder Blick nach oben macht uns immer wieder klar
Als Herrscher san ma ziemlich laecherlich
In ana Nacht unsagbar gross &8232;schwebt ir[G]gendw[Em]o bedeutungslos [Am]
A winzig klaner Tropfen Zeit&8232; verdampft in der Unendlichkeit
A Funken Leben der verlischt&8232; und die Vergänglichkeit verwischt
Wos scheinbar gross und maechtig wor &8232;was kommt danach was[G] war [F]davo[Am]r
A Felsn der das Meer zerreisst
Mit seiner ganzen Kraft
In am scho endlos lang dauernden Streit
I greif an aengstlich an und gspuer
Auf amal unverhofft
An ganz an klanen Hauch von Ewigkeit
Der Wind reisst ma den Atem weg&8232; als haett i nix zum sagn
Und mueassat einfach schweigend resigniern
I schrei so laut i kann weil kampflos gib i mi net gschlagn
Und was i bin verurteilt zum verliern
In ana Nacht unsagbar gross &8232;schwebt irgendwo bedeutungslos
A winzig klaner Tropfen Zeit verdampft in der Unendlichkeit
A Funken Leben der verlischt&8232; und die Vergaenglichkeit verwischt
Wos scheinbar gross und maechtig wor was kommt danach was war davor
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Readable chord sheet for A Winzig Klaner Tropfen Zeit by Fendrich Rainhard
[Am]Wir sollten was gemeinsam hab[G]n& Mit ir[F]gendm fremd[Em]en Gott [Am] [Am]Der zornig und gerecht al[G]les bestimmt [Am] Es is a Geist tief in uns drin Viel staerker als der Tod Der uns die Schwaeche und die Nacktheit nimmt [C]Wir haben alles in der Hand &[G] [Am]Und glauben uns unwahrscheinlich wesentlich [G] [F] [C]Doch jeder Blick nach oben macht uns imm[G]er wieder klar [F] [C] [Em]Als Herrscher san ma ziemlich laecherlic[F]h [G] [Am] [Dm]In ana Nacht unsagbar gross & A winzig klaner Tropfen Zeit& A Funken Leben der verlischt& [Dm]Wos scheinbar gross und maechtig wor & A Felsn der das Meer zerreisst Mit seiner ganzen Kraft In am scho endlos lang dauernden Streit I greif an aengstlich an und gspuer Auf amal unverhofft An ganz an klanen Hauch von Ewigkeit Der Wind reisst ma den Atem weg& Und mueassat einfach schweigend resigniern I schrei so laut i kann weil kampflos gib i mi net gschlagn Und was i bin verurteilt zum verliern In ana Nacht unsagbar gross & A winzig klaner Tropfen Zeit verdampft in der Unendlichkeit A Funken Leben der verlischt& Wos scheinbar gross und maechtig wor was kommt danach was war davor