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FreeGuitarTabs

Ja Ja Der Alkohol

EAV
Version1
90

Chords in this song

Strum
D-DU-UDU
 Der Franz  kommt aus dem Stammlokal und er  ist nudelfett.
 Sein Zustand,  der ist infanal,er hat  ein Mörderbrett.
 Er rudert,  tänzelt und rotiert  am Gehsteig hin und her.
 Macht Ausfallschritte,  Seitensteps,als ob er Fred  Astair wär'.
 In das Taxi  kriecht er dann und sagt  zu dem Chauffeur:
 &8222;F[Bb]ühr' mich heim, Du stolzer Droschkenma[F]nn, wo ich woh'n, weiss ich nicht mehr!“
 Er perforiert  mit seinem Tschick die edlen  Ledersitz',
 speibt dem Taxler  ins Genick und sagt:  &8222;Hearst, do stinkt's noch Slibowi[G]tz, saufst
 Du beim fohr'n, oder wos?&8220;
 Ref:
 Ja, ja, der Alkohol,  ja, ja der Alkohol
 ist ein Dämon,  der uns're Sinne  trübt
 Doch er ist sehr  beliebt,weil es nichts schön'res  gibt,
 als wenn man b'soffen  wie ein Häusltschick nicht  weiss,wo man ist  und wie man  heisst!
 Der Fahrer  sagt zum Franz: &8222;Adieu&[G]#8220;weil er verärgert ist,
 worauf  der Franz voll Eleganzden Gullydeckel  küsst.
 Das Gleichgewicht,  das ist ein Hund,kaum  steht er auf, liegt er wieder d'runt.
 Dazwischen  zieht er einen Kreis,wie bei Holiday  On Ice.
 Im Stechschritt  irrt er durch die Nacht nach Hause  stundenlang.
 Wirft  ins WC die Ausgehtracht und pinkelt  in den Kleiderschrank.
 Ref:
 Ja, ja, der Alkohol, ja, ja der Alkohol
 ist ein Dämon und gross ist seine Macht.
 Er baut dich auf und dann
 fängst du zu fliegen an,
 bis du am Boden liegst
 und nicht einmal mehr weisst,
 wer Du bist und wie Du heisst.
 An der Trinkerfrontkämpft  der Franz als  Patriot
 und  vernichtet, wo er kannden Feind,  der uns bedroht.
 Vor'm Mündungsloch  des Dopplers stirbt er  knieend wie ein Held,
 haucht  rülpsend seine Leber  aus für eine abstinente  Welt.
 Ref:
 Ja, ja, der Alkohol, ja, ja der Alkohol
 ist ein Dämon und gross ist seine Macht.
 Hat er Dich erst verführt
 ist es bereits passiert.
 Du tschecherst weiter
 wie ein bodenloses Fass.
 Herr Ober - noch ein Glas! Vom Roten bitte!
 Ja, ja, der Alkohol, ja, ja der Alkohol
 ist ein Dämon, der uns're Sinne trübt.
 Doch er ist sehr beliebt,
 weil es nichts schön'res gibt,
 als wenn man b'soffen
 wie ein Häusltschick nicht weiss,
 wo man ist und wie man heisst!
 Prost, auf'n Franzi!

Source: Songsterr · Rights holder? Request removal.

Readable chord sheet for Ja Ja Der Alkohol by EAV

Der F[C]ranz kommt aus dem Stammlokal und [G]er ist nudelfett.
Sein Z[Bb]ustand, der ist infanal,er [F]hat ein Mörderbrett.
Er r[C]udert, tänzelt und rotiert[G] am Gehsteig hin und her.
Macht Au[Bb]sfallschritte, Seitensteps,als ob er F[F]red Astair w&[G]auml;r'.
In das T[C]axi kriecht er dann und s[G]agt zu dem Chauffeur:
&
Er p[C]erforiert mit seinem Tschick die e[G]dlen Ledersitz',
speibt dem T[Bb]axler ins Genick und sa[F]gt: &
Du beim fohr'n, oder wos?&

Ref:
Ja, ja, der Alk[C]ohol, ja, ja der Al[G]kohol
ist ein D&[Bb]auml;mon, der uns're Sin[F]ne trübt
Doch er ist se[C]hr beliebt,weil es nichts sc[G]hön'res gibt,
als wenn man b[Bb]'soffen wie ein Häusltschick nic[F]ht weiss,wo man [C]ist und wie [C/G]man heisst!

Der F[C]ahrer sagt zum Franz: &
wo[Bb]rauf der Franz voll Eleganzden Gully[F]deckel küsst.
Das G[C]leichgewicht, das ist ein Hund,k[G]aum steht er auf, liegt er wieder d'runt.
Da[Bb]zwischen zieht er einen Kreis,wie bei H[F]oliday On Ice.
Im Ste[C]chschritt irrt er durch die Nacht nach Hau[G]se stundenlang.
Wi[Bb]rft ins WC die Ausgehtracht und p[F]inkelt in den Kleiderschra[G]nk.

Ref:
Ja, ja, der Alkohol, ja, ja der Alkohol
ist ein Dämon und gross ist seine Macht.
Er baut dich auf und dann
fängst du zu fliegen an,
bis du am Boden liegst
und nicht einmal mehr weisst,
wer Du bist und wie Du heisst.

An der T[C]rinkerfrontkämpft der Franz [G]als Patriot
u[Bb]nd vernichtet, wo er kannden Fe[F]ind, der uns bedroht.
Vor'm M&[C]uuml;ndungsloch des Dopplers stirbt [G]er knieend wie ein Held,
h[Bb]aucht rülpsend seine Leber[F] aus für eine ab[G]stinente Welt.

Ref:
Ja, ja, der Alkohol, ja, ja der Alkohol
ist ein Dämon und gross ist seine Macht.
Hat er Dich erst verführt
ist es bereits passiert.
Du tschecherst weiter
wie ein bodenloses Fass.
Herr Ober - noch ein Glas! Vom Roten bitte!

Ja, ja, der Alkohol, ja, ja der Alkohol
ist ein Dämon, der uns're Sinne trübt.
Doch er ist sehr beliebt,
weil es nichts schön'res gibt,
als wenn man b'soffen
wie ein Häusltschick nicht weiss,
wo man ist und wie man heisst!

Prost, auf'n Franzi!

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