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Mein Herz Erkennt Dich Immer

Asp
Version1
90

Chords in this song

Strum
D-DU-UDU
 2x  |
 Wo bist du Geliebter ich kann dich nicht sehen
 doch ich spür dich nah bei mir durch das hohe Gras geh’n.
 
 Wenn die Blumen sich wiegen jeder Halm sich sanft neigt, wenn am Morgen der Nebel
 
 aus dem Koselbruch steigt.
 Du hast mich verzaubert mit deinem Ge sang, so schwer war der Krug, und so leicht
 
 war dein Gang, deine Stimme so klar und so stark wie ein Fluss, dessen Strömung ich
 
 nicht entkomme, weil ich dir folgen muss.
 Komm zu mir als Rabe, komm zu mir im Wind, komm zu mir als Wolf, dass vereint
 
 wir wieder sind, komm zu mir im Traum und komm zu mir im Wald.
 
 Mein Herz erkennt dich immer und in jeder Ge stalt.
 Ich eile schon zu dir, steige auf himmel wärts, so stark ist deine Stimme,
so laut  ruft dein Herz.
 
 Doch gib Acht meine Liebste, die mich hat auserkor’n, der Meister darf nicht´s wissen
 
 sonst bin ich ver lor’n.
 Zwischenspiel:
 |  |  |  |  |  |
   |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |
 |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |
 Komm leg dich hin zu mir ins morgentau Grün.
 Sieh in meinen Augen, die Wolken fortzieh’n.
 
 Und ich wollt wir zögen mit ihr, wohin keiner folgen kann,
 
 wo uns keiner je findet, und wir frei sind irgendwann.
 Und nichts darf uns je trennen, nicht Gefahr die uns droht,
 nicht Verrat, kein böser Zauber, nicht der Teufel, nicht der Tod.
 
 Wenn dich keiner erkennt, wenn dich niemand mehr sieht,
 
 mein Herz erkennt dich immer, was auch immer ge schieht.

Source: Songsterr · Rights holder? Request removal.

Readable chord sheet for Mein Herz Erkennt Dich Immer by Asp

2x [Bm] | [A]

[Bm]         [A]            [G]    [e]    [F#m]   [G]
Wo bist du Geliebter ich kann dich nicht sehen
[A]        [D]    [e]    [F#m] [G]   [A]   [G]         [Bm]   [F#m]
doch ich spür dich nah bei mir durch das hohe Gras geh’n.
         [Bm] [e]   [D]    [G]  [A]   [G]     [Bm]              [F#m]             [Bm]         [A]
Wenn die Blumen sich wiegen jeder Halm sich sanft neigt, wenn am Morgen der Nebel
        [G]  [e] [F#m]    [G]
aus dem Koselbruch  steigt.

[e]  [Bm]           [A]           [G]  [e]   [F#m]  [G]     [A]  [D]      [e]   [F#m]  [G]     [A]   [G]  [Bm]
Du hast mich verzaubert mit deinem Ge   sang, so schwer war der  Krug, und so leicht
         [F#m]         [Bm]  [e]  [D]  [G]    [A]   [G]  [Bm]            [F#m]           [Bm]
war dein Gang, deine Stimme so klar und so stark wie ein Fluss, dessen Strömung ich
      [A]                  [G]   [e]  [F#m] [G]
nicht entkomme, weil ich dir folgen muss.

[e]    [Bm]         [A]        [G]  [e]   [F#m] [G]     [A]    [D]  [e]   [F#m] [G]     [A]    [G]  [Bm]
Komm zu mir als Rabe, komm zu mir im  Wind, komm zu mir als Wolf, dass vereint
           [F#m]        [Bm] [e]   [D]  [G]     [A]   [G]    [Bm]         [F#m]
wir wieder sind, komm zu mir im Traum und komm zu mir im Wald.
     [Bm]                [A]            [G]  [e]  [F#m] [G]
Mein Herz erkennt dich immer und in jeder Ge  stalt.

[e]   [Bm]         [A]              [G]   [e]  [F#m]  [G]      [A]  [D]     [e]   [F#m]   [G]   [A]
Ich eile schon zu dir, steige auf himmel  wärts, so stark ist deine Stimme,
[G]so [Bm]laut ruft dein [F#m]Herz.
         [Bm]   [e]  [D]  [G]   [A]    [G]        [Bm]       [F#m]        [Bm]                   [A]
Doch gib Acht meine Liebste, die mich hat auserkor’n, der Meister darf nicht´s wissen
      [G]   [e]   [F#m] [G]
sonst bin ich ver lor’n.

Zwischenspiel:
[e] | [Bm] | [A] | [G] | [e] | [F#m] |
 [G] | [A] | [D] | [e] | [F#m] | [G] | [A] | [G] | [Bm] | [F#m] | [Bm] | [e] |
[D] | [G] | [A] | [G] | [Bm] | [F#m] | [Bm] | [A] | [G] | [e] | [F#m] | [G]

[e]    [Bm]           [A]          [G]  [e]  [F#m] [G]
Komm leg dich hin zu mir ins morgentau Grün.
[A]    [D]  [e]  [F#m] [G] [A]    [G]   [Bm]         [F#m]
Sieh in meinen Augen, die Wolken fortzieh’n.
        [Bm]    [e]   [D]     [G]   [A]    [G]     [Bm]            [F#m]
Und ich wollt wir zögen mit ihr, wohin keiner folgen kann,
       [Bm]        [A]               [G]    [e]    [F#m]   [G]
wo uns keiner je findet, und wir frei sind irgendwann.
[e]   [Bm]                 [A]              [G]      [e]   [F#m] [G]
Und nichts darf uns je trennen, nicht Gefahr die uns droht,
[A]     [D]       [e]    [F#m]   [G]  [A]    [G]         [Bm]                [F#m]
nicht Verrat, kein böser Zauber, nicht der Teufel, nicht der Tod.
          [Bm] [e]   [D] [G]      [A]    [G]    [Bm]           [F#m]
Wenn dich keiner erkennt, wenn dich niemand mehr sieht,
     [Bm]                [A]               [G] [e]   [F#m] [G]
mein Herz erkennt dich immer, was auch immer ge  schieht.

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