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Am Ende

Asp
Version1
90

Chords in this song

Strum
D-DU-UDU
 So reitet  der Gevatter
 Am Ende  auch  zu mir,
 Geht, öffnet  ihm  die  Gatter
 Und öffnet  ihm die  Tür!
 Ich bin  von  Herzen müde.
 Das Ende  ist erreicht.
 Der Schnitter,  wie im  Liede,
 Macht alle,  alle  gleich.
 So will ich von dem Bösen
 Und Schlechten, das mich trieb.
 Mich in der Hoffnung lösen,
 Dass man mir noch Vergiebt.
 Drum werft den Höllenzwang nun
 In einen See so tief!
 Ich will den letzten Gang tun,
 Zu dem der Schnitter rief.
 So wenig meiner Ziele
 Hab ich am Schluss erreicht.
 Es gibt der Sklaven viele.
 Die Menschen sind nicht gleich.
 Ihr guten, treuen Hände!
 Leibeigenschaft und Fron,
 Die seien heute zu Ende
 Und Freiheit euer Lohn.
 Doch bräucht' es ganze Scharen
 Von Zauberern, und Zeit
 Das Schöne zu bewahren
 Und die Gerechtigkeit.
 Die Welt, sie muss sich wandeln
 Bin ich auch nicht mehr da,
 Soll'n Mächtigere handeln,
 Als ich es jemals war.
 Hab für mein Brot gesungen,
 So reich ich nun auch bin,
 Einst war ich Betteljunge
 Und so geh ich dahin
 Einst waren wir wie Brüder,
 In Freundschaft tief vereint.
 Ich sah die zwölf nie wieder
 Und scheide ganz allein.
 Was einmal deine Beute,
 Bekommt man nie zurück.
 Sie fehlt mir, selbst noch heute
 Im letzten Augenblick
 Nun will ich nicht mehr weinen
 Komm,führ mich in dein Land!
 Will mich mit ihr vereinen
 In deiner sanften Hand...

Source: Songsterr · Rights holder? Request removal.

Readable chord sheet for Am Ende by Asp

So [Am]reite[G]t der Ge[F]vatt[E]er
Am [Dm]Ende au[F]ch zu m[E]ir,
Geht, [Am]öff[G]net ih[F]m die[E] Gatter
Und &[Dm]ouml;ff[F]net ihm [E]die Tür!

Ich bi[Am]n von[G] Herzen [F]m&uu[E]ml;de.
Das [Dm]Ende ist e[F]rreich[E]t.
Der Sc[Am]hnitter[G], wie im[F] Lied[E]e,
Macht [Dm]alle, al[E]le gle[Am]ich.

So will ich von dem Bösen
Und Schlechten, das mich trieb.
Mich in der Hoffnung lösen,
Dass man mir noch Vergiebt.

Drum werft den Höllenzwang nun
In einen See so tief!
Ich will den letzten Gang tun,
Zu dem der Schnitter rief.

So wenig meiner Ziele
Hab ich am Schluss erreicht.
Es gibt der Sklaven viele.
Die Menschen sind nicht gleich.

Ihr guten, treuen Hände!
Leibeigenschaft und Fron,
Die seien heute zu Ende
Und Freiheit euer Lohn.

Doch bräucht' es ganze Scharen
Von Zauberern, und Zeit
Das Schöne zu bewahren
Und die Gerechtigkeit.

Die Welt, sie muss sich wandeln
Bin ich auch nicht mehr da,
Soll'n Mächtigere handeln,
Als ich es jemals war.

Hab für mein Brot gesungen,
So reich ich nun auch bin,
Einst war ich Betteljunge
Und so geh ich dahin

Einst waren wir wie Brüder,
In Freundschaft tief vereint.
Ich sah die zwölf nie wieder
Und scheide ganz allein.

Was einmal deine Beute,
Bekommt man nie zurück.
Sie fehlt mir, selbst noch heute
Im letzten Augenblick

Nun will ich nicht mehr weinen
Komm,führ mich in dein Land!
Will mich mit ihr vereinen
In deiner sanften Hand...

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