Der Letzte Cowboy
Thommie BayerVersion1
90
Chords in this song
Strum
D-DU-UDU
Das waren noch Zeiten, als wir travelten
von Town zu Town, von Frown zu Frown im Morgengrown.
Das waren noch Zeiten, als wir trampten
von Rottweil nach Southhampton und von Paderborn zum Matterhorn.
Einsam und immer unterwegs knabbert er den letzten Keks.
Der letzte Cowboy kommt aus Gütersloh und sucht die Freiheit irgendwo, irgendwo.
Er sucht die Freiheit in der Welle, die am Strand um seine Beine spült,
er fühlt sich nie so richtig glücklich, außer, wenn er sich alleine fühlt.
Wenn ihn die Fraun von hinten sehn, wolln sie vor Sehnsucht fast zergehn,
doch er geht weiter Richtung Westen, ohne sich jemals umzudrehn.
Wenn er nach jedem Abenteuer an seinem Lagerfeuer sitzt
und sich schon wieder eine Kerbe in den Griff von seinem Messer schnitzt,
dann denkt er: War das nicht Corinna oder hieß sie doch Elaine?
Oh Mann, so geht es einem Cowboy, der seine Mutter nie gesehn.
Er öffnet still die Dose Rindfleisch, die nach Steppengräsern schmeckt,
er ist der Cowboy dieser Tage, der in jedem von uns steckt.
Ob auf dem Rücken eines Hengstes, ob im Sattel einer Honda,
Freiheit ist nicht nur für John Wayne da oder Peter Fonda!
Um den letzten Cowboy wird es still und im Salon von Gütersloh
spart er auf einen Gartengrill
und raucht heimlich diese Zigarette, wo der Mann das weiße Pferd fängt
und setzt sich erst mal hin und raucht eine und schaut sich das Pferd in Ruhe an
und das Pferd ist natürlich wunderschön, ganz weiß, und hat so ne lange Mähne
und so blaue Augen und dann schaut das Pferd aber ihn so komisch an
und dann wird er ganz verlegen und kratzt sich am Kopf und steht auf
und macht das Lasso los und lässt das Pferd frei!!!
Weil er so etwas verstehen kann!
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Readable chord sheet for Der Letzte Cowboy by Thommie Bayer
[E]Das waren noch Zeiten, als wi[A]r travelten von Town zu Town, von Fr[F#m]own zu Frown im Mo[B]rgengrown. Das w[E]aren noch Zeiten, als wir tra[A]mpten von Rottweil nach Southhampton und von Pa[F#m]derborn zum Ma[B]tterhorn. E[E]insam und immer unterw[A]egs knabbert er den letzten K[D]eks.[B7] Der l[E]etzte Cowboy kommt aus Gü[A]tersloh und sucht die Freiheit ir[B]gendwo, ir[E]gendwo. Er sucht die Freiheit in der Welle, die am Strand um seine Be[A]ine spült, [E]er fühlt sich nie so richtig glücklich, außer, w[A]enn er sich alleine fühlt. Wenn ihn die Fraun von hinten s[C#m]ehn, wolln sie vor Sehnsucht fast zerg[E]ehn, doch er geht weiter Richtung We[A]sten, ohne sich j[B]emals umzudre[E]hn. Wenn er nach jedem Abenteuer an seinem Lagerfe[A]uer sitzt [E]und sich schon wieder eine Kerbe in den Griff von seinem Me[A]sser schnitzt, dann denkt er: War das nicht Cori[C#m]nna oder hieß sie d[E]och Elaine? Oh Mann, so geht es einem Cow[A]boy, der seine Mu[B]tter nie gese[E]hn. [A]Er öffnet still die Do[C#m]se Rindfleisch, die nach Steppengrä[E];sern schmeckt, er ist der Cowboy dieser T[A]age, der in j[B]edem von uns st[E]eckt. Ob auf dem Rücken eines Hengstes, ob im Sattel ein[A]er Honda, [E]Freiheit ist nicht nur für John Wayne da oder Pet[A]er Fonda! Um den letzten Cowboy wird es s[C#m]till und im Salon von Gü[E]tersloh spart er auf einen Gartengri[A]ll und r[B]aucht heimlich diese Zigarette, wo der Mann das weiße Pferd fängt und setzt sich erst mal hin und raucht eine und schaut sich das Pferd in Ruhe an und das Pferd ist natürlich wunderschön, ganz weiß, und hat so ne lange Mähne und so blaue Augen und dann schaut das Pferd aber ihn so komisch an und dann wird er ganz verlegen und kratzt sich am Kopf und steht auf und macht das Lasso los und lässt das Pferd frei!!! [B]Weil er so etwas verstehen ka[E]nn!