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Sommer In Der Stadt

Thees Uhlmann
Version1
90

Chords in this song

Strum
D-DU-UDU
||--------------------------------------------------||
||O------------------------------------------------O||
||--------------------------------------------------||
||--(0)-2-2-0---------------------------------------||
||O-----------2-2---0-2-0-----3-3-2-------0-2-0-2--O||
||----------------3-------3-0-------0-3-3-----------||
 Die Sterne glühen  und  der Himmel  fällt.
 Ich greif  in meine Taschen  und zähle mein  Geld.
 Es ist nicht  zu wenig  und auch  nicht zu viel.
 Ich habe Glück  im Leben  und Pech  im Spiel.
 Ein nuklearer Fehler  doch ich fürchte mich  nicht.
 Ich laufe  nachts durch Straßen  und Schweiß durch  mein Gesicht.
 Ich denke  keiner schläft  und keiner  wach.
 Und aufgemotzte Autos  fahren kreischend  durch die Nacht.
 Und dann
 spiegelt sich an der Häuserfront,
 ein großer Streifen am  Horizont.
 Der die Dunkelheit beendet hat
 und es ist Sommer in der Stadt.
 Ein fast blinder, alter Mann fragt mich nach Bier.
 Ich kaufe uns zwei und er sagt zu mir,
 Was man in der Jugend sündigt, zahlt das Alter einem heim.
 Und wenn er nachts wach liegt hört er seine Sünden schreien.
 Er schleicht die Straßen runter, spuckt Fragen in den Wind.
 Er sieht von hinten aus wie ein sehr altes Kind.
 Die Hoffnung ist am kleinsten wenn die Angst am größten ist.
 Komme was wolle, ich fürchte mich nicht.
 Und dann
 spiegelt sich an der Häuserfront,
 ein großer Streifen am Horizont.
 Der die Dunkelheit beendet hat
 und es ist Sommer in der Stadt.
 Egal was war und bleibt und kommt,
 es bleibt ein Streifen am Horizont.
 Der die Dunkelheit beendet hat
 Und es ist Sommer in der Stadt.
 = 0212xx

Source: Songsterr · Rights holder? Request removal.

Readable chord sheet for Sommer In Der Stadt by Thees Uhlmann

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||O------------------------------------------------O||
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||--(0)-2-2-0---------------------------------------||
||O-----------2-2---0-2-0-----3-3-2-------0-2-0-2--O||
||----------------3-------3-0-------0-3-3-----------||

Die [B7]Sterne [Em]glühen und[C] der Hi[Em]mmel fällt.
Ich [B7]greif in meine [Em]Taschen und z[C]ähle [D]mein Geld.
Es ist [B7]nicht zu [Em]wenig und [C]auch nicht zu [Em]viel.
Ich habe [B7]Glüc[Em]k im Leben[C] und Pec[D]h im Spiel.
Ein [B7]nuklearer [Em]Fehler doch ich [C]fürchte [Em]mich nicht.
Ich [B7]laufe nachts durch [Em]Straße[C]n und Schweiß d[D]urch mein Gesicht.
Ich denke [B7]  keiner [Em]schl&auml[C];ft   und ke[Em]iner wach.
Und [B7]aufgemotzte [Em]Autos fahren [C]kreischend durch die [D]Nacht.

Und [G]dann
spiegelt sich an der H&auml[D];userfront,
ein großer Streifen a[Am]m Horizont.
Der die Dunkelheit beendet [C]hat

und es ist Sommer in der Stadt.

Ein fast blinder, alter Mann fragt mich nach Bier.
Ich kaufe uns zwei und er sagt zu mir,
Was man in der Jugend sündigt, zahlt das Alter einem heim.
Und wenn er nachts wach liegt hört er seine Sünden schreien.

Er schleicht die Straßen runter, spuckt Fragen in den Wind.
Er sieht von hinten aus wie ein sehr altes Kind.
Die Hoffnung ist am kleinsten wenn die Angst am größten ist.
Komme was wolle, ich fürchte mich nicht.

Und dann
spiegelt sich an der Häuserfront,
ein großer Streifen am Horizont.
Der die Dunkelheit beendet hat
und es ist Sommer in der Stadt.

Egal was war und bleibt und kommt,
es bleibt ein Streifen am Horizont.
Der die Dunkelheit beendet hat
Und es ist Sommer in der Stadt.

[B7] = 0212xx

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