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Die Kinder San Dran

Sts
Version1
90

Chords in this song

Strum
D-DU-UDU
 (Vorspiel: )  x2
 Es diskutiert  jetzt seit Jahren  die halberte  Welt
 uebers kritische  Thema  Atom,
 ob friedlich,  ob gfaehrlich,  ob sonst  irgendwas,
 und dass ma s brauchen  fuer Waffen  und Strom.
 Und auf amoi geht ans von die Dinger in d Luft,
 und es is seltsam wie ma reagiert,
 natuerlich san ma betroffen und im ersten Moment
 san ma wirklich entsetzt und schockiert.
 Doch dann verdraeng  ma des Thema, so schnell  ma halt kann,
 weil ma nix siecht  oder riacht oder gspuert,
 weil ma net  denken wolln, was die Folgen  dann san,
 wann des Gleiche  no amoi passiert.
 Doch die Kinder san dran,  unsre Kinder  san dran,
 sie halten si an  unsrer Hand  fest und wissen  no nix  davon,
 sie werdn a wenns wolln  uns niemals  verstehn,
 und sie koennen uns niemals  verzeihn,
 wanns es ueberhaupt  ueberlebn.
 (Zwischenspiel:  ) x2
 Es ist unglaublich, wie viele Ausreden es gibt,
 wann ma einfach was ned wahrhabn will,
 und bevor ma an Wickel kriagt und si engagiert,
 is ma sicherheitshalber halt still.
 Und ausserdem in an Alter, wos ka Rolle mehr spielt,
 woher der Krebs kommt, der di vielleicht derlengt,
 wie soll ma no irgend a Freud ham am Lebn,
 wann ma immer nur Caesium denkt.
 Doch die Kinder san dran...
 Wahnsinn bleibt Wahnsinn, es is wurscht, wiesd es drahst,
 unter welchem Begriff des a rennt,
 und heisst der Deckmantel Fortschritt, dann is sowieso heiss,
 weu ma den Wahnsinn erst spaeter erkennt.
 Und nimmt er dann a Form an, die is unkontrollierbar,
 wo ma nur sagen kann des will i net,
 um zu verhindern, dass wir uns wie Lemminge auffuehrn,
 tua i alles, was irgendwie geht.
 Weil die Kinder san dran...

Source: Songsterr · Rights holder? Request removal.

Readable chord sheet for Die Kinder San Dran by Sts

(Vorspiel: [F#m] [E] [D] [A] [F#m] [E] [D]) x2

Es disku[F#m]tiert jetzt seit J[E]ahren die h[D]alberte W[A]elt
uebers k[F#m]ritische Th[E]ema At[D]om,
ob f[F#m]riedlich, ob gf[E]aehrlich, ob s[D]onst irgendw[A]as,
und dass ma s b[F#m]rauchen fuer W[E]affen und Str[D]om.

Und auf amoi geht ans von die Dinger in d Luft,
und es is seltsam wie ma reagiert,
natuerlich san ma betroffen und im ersten Moment
san ma wirklich entsetzt und schockiert.

Doch dann verdr[D]aeng ma des Thema, so schn[A]ell ma halt kann,
weil ma nix s[Bm]iecht oder riacht oder gsp[E]uert,
weil ma n[D]et denken wolln, was die F[A]olgen dann san,
wann des Gl[Bm]eiche no amoi pass[E]iert.

Doch die Kinder san dr[A]an, unsre K[D]inder san dr[E]an,
sie halten si a[A]n unsrer H[D]and fest und w[E]issen no n[D]ix davon,  [E]
sie werdn a wenns w[A]olln uns n[D]iemals verst[E]ehn,
und sie koennen uns n[A]iemals verz[D]eihn,
wanns es u[E]eberhaupt u[D]eberlebn. [E]   [D]

(Zwischenspiel: [F#m] [E] [D] [A] [F#m] [E] [D] ) x2

Es ist unglaublich, wie viele Ausreden es gibt,
wann ma einfach was ned wahrhabn will,
und bevor ma an Wickel kriagt und si engagiert,
is ma sicherheitshalber halt still.

Und ausserdem in an Alter, wos ka Rolle mehr spielt,
woher der Krebs kommt, der di vielleicht derlengt,
wie soll ma no irgend a Freud ham am Lebn,
wann ma immer nur Caesium denkt.

Doch die Kinder san dran...

Wahnsinn bleibt Wahnsinn, es is wurscht, wiesd es drahst,
unter welchem Begriff des a rennt,
und heisst der Deckmantel Fortschritt, dann is sowieso heiss,
weu ma den Wahnsinn erst spaeter erkennt.

Und nimmt er dann a Form an, die is unkontrollierbar,
wo ma nur sagen kann des will i net,
um zu verhindern, dass wir uns wie Lemminge auffuehrn,
tua i alles, was irgendwie geht.

Weil die Kinder san dran...

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