Skip to content
FreeGuitarTabs

Der See Des Vergessens

Sopor Aeternus
Version1
90

Chords in this song

Strum
D-DU-UDU
 Weit fort  in einem fremden  Land
 und hinter  eines Waldes Rand,
 wo mancher  schon sein Ende fand...
 dort liegt  Lazemare.
Dunkel,  unergründlich tief,
 wo mancher  in sein Schicksal lief,
den  das Wasser zu sich rief...
Lazemare,  der See.
 In Nebelschleiern,  märchenhaft,
 doch voller  unsichtbarer Kraft,
 des alten  Volkes Erbenschaft...
 das ist  Lazemare.
 Das alte  Volk hat ihn gemacht,
 den Fluch,  in einer dunklen Nacht.
 Ein See,  so unbegreiflich schön,
 wie noch niemand  ihn zuvor geseh'n.
 Doch führt  das Schicksal Dich zu  ihm,
 wird man Dich  nie mehr wiederseh'n...
 wie alle  anderen schon vor  Dir
 wirst Du verschwinden ohne  Spur.
 (Verse 2 and the rest have the same chords as verse 1)
 So geschah es, dass ein Lord,
 weit von den eig'nen Hallen fort,
 sich verirrte an diesem Ort...
 ihn rief Lazemare.
 Noch ritt er durch des Waldes Grün,
 als er konnt' eine Stimme hör'n,
 und konnte ihr nicht widersteh'n...
 es war Lazemare.
 Die Stimme war so grausam schön,
 dass er wollt' ihren Ursprung seh'n,
 und so begann, ihr nachzugeh'n...
 hin zu Lazemare.
 Das alte Volk hat ihn gemacht,
 den Fluch, in einer dunklen Nacht.
 Ein See, so unbegreiflich schön,
 wie noch niemand ihn zuvor geseh'n.
 Doch führt das Schicksal Dich zu ihm,
 wird man Dich nie mehr wiederseh'n...
 wie alle anderen schon vor Dir
 wirst Du verschwinden ohne Spur.
 Der Abend senkte sich auf's Land,
 als er zu jener Lichtung fand,
 wo das Gesuchte sich befand...
 am See Lazemare.
 Am Seeufer stand eine Frau,
 so zart und schön wie Morgentau,
 in einem kleid, von Weiss und Blau...
 schön wie Lazemare.
 Ihr singsang schwebte überm See,
 so näherte er sich der Fee,
 die hob die Hand, so weiss wie Schnee...
 hier bei Lazemare.
 Das alte Volk hat ihn gemacht,
 den Fluch, in einer dunklen Nacht.
 Ein See, so unbegreiflich schön,
 wie noch niemand ihn zuvor geseh'n.
 Doch führt das Schicksal Dich zu ihm,
 wird man Dich nie mehr wiederseh'n...
 wie alle anderen schon vor Dir
 wirst Du verschwinden ohne Spur.
 So verfiel er ihrem Charme
 und senkte sich in ihren Arm,
 zu fühlen ihre Lippen warm...
 am See Lazemare.
 Doch kaum rührt' seine Hand sie an,
 senkt' sich auf ihn der dunkle Bann,
 dem keiner mehr entkommen kann...
 vom See Lazemare.
 Und so vergass er, wer er war,
 selbst welche Frau ihn einst gebar,
 auch wo er hergekommen war...
 nur durch Lazemare.
 Das alte Volk hat ihn gemacht,
 den Fluch, in einer dunklen Nacht.
 Ein See, so unbegreiflich schön,
 wie noch niemand ihn zuvor geseh'n.
 Doch führt das Schicksal Dich zu ihm,
 wird man Dich nie mehr wiederseh'n...
 wie alle anderen schon vor Dir
 wirst Du verschwinden ohne Spur.
 Und als der Mond am Himmel stand,
 man von dem Herren nichts mehr fand,
 und auch die weisse Frau verschwand...
 im See Lazemare.
 Doch da, wo er am Abend stand,
 ganz nahe an des Ufers Rand,
 man eine weisse Rose fand...
 am See Lazemare.
 So mancher hier sein Ende fand,
 der See hat sie alle gebannt,
 die Namen sind nicht mehr bekannt...
 das ist Lazemare.
 Das alte Volk hat ihn gemacht,
 den ]Fluch, in einer dunklen Nacht.
 Ein See, so unbegreiflich schön,
 wie noch niemand ihn zuvor geseh'n.
 Doch führt das Schicksal Dich zu ihm,
 wird man Dich nie mehr wiederseh'n...
 wie alle anderen schon vor Dir
 wirst Du verschwinden ohne Spur.

Source: Songsterr · Rights holder? Request removal.

Readable chord sheet for Der See Des Vergessens by Sopor Aeternus

Weit for[Am]t in einem fremd[F]en Land
und hi[G/B]nter eines Waldes R[Am]and,
wo manche[A]r schon sein Ende fand...[Dm]
dort li[E/B]egt Lazemare. [Am]
[A]Dunkel, unergründlich tief[D],
wo man[Dm]cher in sein Schicksal lief,      [Gm]
[A]den das Wasser zu sich [Dm]rief...
[E/B]Lazemare, der See.   [Am]
In N[Am]ebelschleiern, m&auml[F];rchenhaft,
doch vol[G/B]ler unsichtbarer Kraft,  [Am]
des al[A]ten Volkes Erbens[Dm]chaft...
das is[E/B]t Lazemare.

Das alt[F]e Volk hat ihn gemacht, [G]
den Fl[C]uch, in einer dunklen [Am]Nacht.
Ein Se[Dm]e, so unbegreiflich sch&ouml[E/B];n,
wie noch niema[C]nd ihn zuvor geseh'n.         [E]
Doch f&uu[F]ml;hrt das Schicksal Dich zu[G] ihm,
wird man [C]Dich nie mehr wiederseh'n...[Am]
wie al[Dm]le anderen schon [E/B]vor Dir
wirst Du verschwinden o[C]hne Spur.  [Em]       [Am]

(Verse 2 and the rest have the same chords as verse 1)
So geschah es, dass ein Lord,
weit von den eig'nen Hallen fort,
sich verirrte an diesem Ort...
ihn rief Lazemare.
Noch ritt er durch des Waldes Grün,
als er konnt' eine Stimme hör'n,
und konnte ihr nicht widersteh'n...
es war Lazemare.
Die Stimme war so grausam schön,
dass er wollt' ihren Ursprung seh'n,
und so begann, ihr nachzugeh'n...
hin zu Lazemare.

Das alte Volk hat ihn gemacht,
den Fluch, in einer dunklen Nacht.
Ein See, so unbegreiflich schön,
wie noch niemand ihn zuvor geseh'n.
Doch führt das Schicksal Dich zu ihm,
wird man Dich nie mehr wiederseh'n...
wie alle anderen schon vor Dir
wirst Du verschwinden ohne Spur.

Der Abend senkte sich auf's Land,
als er zu jener Lichtung fand,
wo das Gesuchte sich befand...
am See Lazemare.
Am Seeufer stand eine Frau,
so zart und schön wie Morgentau,
in einem kleid, von Weiss und Blau...
schön wie Lazemare.
Ihr singsang schwebte überm See,
so näherte er sich der Fee,
die hob die Hand, so weiss wie Schnee...
hier bei Lazemare.

Das alte Volk hat ihn gemacht,
den Fluch, in einer dunklen Nacht.
Ein See, so unbegreiflich schön,
wie noch niemand ihn zuvor geseh'n.
Doch führt das Schicksal Dich zu ihm,
wird man Dich nie mehr wiederseh'n...
wie alle anderen schon vor Dir
wirst Du verschwinden ohne Spur.

So verfiel er ihrem Charme
und senkte sich in ihren Arm,
zu fühlen ihre Lippen warm...
am See Lazemare.
Doch kaum rührt' seine Hand sie an,
senkt' sich auf ihn der dunkle Bann,
dem keiner mehr entkommen kann...
vom See Lazemare.
Und so vergass er, wer er war,
selbst welche Frau ihn einst gebar,
auch wo er hergekommen war...
nur durch Lazemare.

Das alte Volk hat ihn gemacht,
den Fluch, in einer dunklen Nacht.
Ein See, so unbegreiflich schön,
wie noch niemand ihn zuvor geseh'n.
Doch führt das Schicksal Dich zu ihm,
wird man Dich nie mehr wiederseh'n...
wie alle anderen schon vor Dir
wirst Du verschwinden ohne Spur.

Und als der Mond am Himmel stand,
man von dem Herren nichts mehr fand,
und auch die weisse Frau verschwand...
im See Lazemare.
Doch da, wo er am Abend stand,
ganz nahe an des Ufers Rand,
man eine weisse Rose fand...
am See Lazemare.
So mancher hier sein Ende fand,
der See hat sie alle gebannt,
die Namen sind nicht mehr bekannt...
das ist Lazemare.

Das alte Volk hat ihn gemacht,
den ]Fluch, in einer dunklen Nacht.
Ein See, so unbegreiflich schön,
wie noch niemand ihn zuvor geseh'n.
Doch führt das Schicksal Dich zu ihm,
wird man Dich nie mehr wiederseh'n...
wie alle anderen schon vor Dir
wirst Du verschwinden ohne Spur.

More songs by Sopor Aeternus

Browse more →