Und Wenn Ein Lied
Söhne MannheimsVersion1
90
Chords in this song
Strum
D-DU-UDU
2x
Vers 1
Und wenn ein Lied meine Lippen verlässt,
Dann nur damit Du Liebe empfängst.
Durch die Nacht und das dichteste Geäst,
Damit Du keine Ängste mehr kennst.
Sag ein kleines Stückchen Wahrheit und sieh,
Wie die Wüste lebt.
Schaff ein kleines Stückchen Klarheit.
Und schau wie sich der Schleier hebt.
Eine Wüste aus Beton und Asphalt,
Doch, sie lebt und öffnet einen Spalt.
Der Dir neues zeigt, zeigt das altes weicht.
Auch dann, wenn dein Schmerz Bis an den Himmel reicht.
Und wenn ein Lied meine Lippen verlässt,
Dann nur damit Du Liebe empfängst.
Durch die Nacht und das dichteste Geäst,
Damit Du keine Ängste mehr kennst.
Vers 2
Dieses Lied ist nur für Dich.
Schön, wenn es Dir gefällt.
Denn es kam so über mich.
So wie die Nacht über die Welt.
Schnellt Gefahr aus der Dunkelheit,
Bin ich zum ersten Schlag bereit.
Ich bin der erste, der Dich befreit.
Und einer der letzten, der um Dich weint.
In unserer Sanduhr fällt das letzte Korn.
Ich hab gewonnen und ebenso verlor'n.
Jedoch wissen möcht ich nichts,
alles bleibt unser gedanklicher Besitz.
Und eine bleibende Erinnerung.
Zwischen Tag und Nacht legt sich die Dämmerung.
Source: Songsterr · Rights holder? Request removal.
Readable chord sheet for Und Wenn Ein Lied by Söhne Mannheims
2x [Bm] [D] [G] [F#m] [A] Vers 1 Und wenn[Bm] ein Lied meine Lippe[D]n verlässt, Dann [G]nur damit Du Liebe emp[F#m]fä[A];ngst. Durch di[Bm]e Nacht und das dicht[D]este Geäst, Damit[G] Du keine Ängste [F#m]mehr k[A]ennst. Sag ein k[Bm]leines Stückchen Wah[F#m]rheit und sieh, Wie die Wü[Bb]ste l[F]ebt. Schaff e[Bm]in kleines Stück[D]chen Klarheit. Und s[G]chau wie sich der Schl[F#m]eier h[A]ebt. Eine W&u[Bm]uml;ste aus Beton und[D] Asphalt, Doch,[G] sie lebt und öff[F#m]net ei[A]nen Spalt. Der Dir [Bm]neues zeigt, zeigt da[D]s altes weicht. Auch d[G]ann, wenn dein Schmerz Bis an den [A]Himmel reicht. Und wenn[Bm] ein Lied meine Lippe[D]n verlässt, Dann [G]nur damit Du Liebe emp[F#m]fä[A];ngst. Durch di[Bm]e Nacht und das dicht[D]este Geäst, Damit[G] Du keine Ängste [F#m]mehr k[A]ennst. Vers 2 Dieses L[Bm]ied ist nur für [D]Dich. Sch&o[G]uml;n, wenn es Dir gef[F#m]ä[A]llt. Denn es [Bm]kam so über mich[D]. So wi[G]e die Nacht über [F#m]die We[A]lt. Schnellt[Bm] Gefahr aus der Dunke[D]lheit, Bin i[G]ch zum ersten Schlag b[F#m]ereit.[A] Ich bin [Bm]der erste, der Dich b[D]efreit. Und e[G]iner der letzten, der [F#m]um Dic[A]h weint. In unser[Bm]er Sanduhr fällt[D] das letzte Korn. Ich h[G]ab gewonnen und ebenso[F#m] verlo[A]r'n. Jedoch w[Bm]issen möcht ich [D]nichts, alle[G]s bleibt unser gedankl[F#m]icher [A]Besitz. Und eine[Bm] bleibende Erinnerung[D]. Zwisc[G]hen Tag und Nacht legt[F#m] sich [A]die Dämmerung.