Kartenhaus
SilbermondVersion1
90
Chords in this song
Strum
D-DU-UDU
1. :
2.
Ich such nach dem, was mich vergessen lässt,
dass es in meinem Leben dunkel ist,
und dass die Nacht den Tag besetzt
und mir keinen Funken Licht mehr lässt.
Mir fehlt nichts und doch fehlt mir viel,
ich bin zu schwach um noch mal aufzustehen
und zu stark um hier zu liegen.
Jetzt bin ich aufgewacht,
halt das Licht in meinen Händen,
hab schon nicht mehr dran gedacht,
dass sich das Blatt noch mal wendet.
Du hast mein Leben neu gemacht,
steckst mich an mit deiner Kraft,
du machst alles so lebenswert,
ich will mich nicht dagegen wehren.
Du hast eine Kerze aufgestellt,
und bringst das Licht in meine Welt,
machst mein Leben zum Kartenhaus,
auf dir aufgebaut.
Zwischenspiel:
Wie jedes Wort eine Stimme braucht,
wie der Mond in jede Nacht eintaucht,
wie jede Wahrheit ihr Angesicht,
genauso brauch ich dich.
Du bist der Wind und du trägst mich hoch,
und ich weiß, du kannst mich fliegen sehen,
und auch mit einem Wort zum Absturz zwingen.
Bin wieder aufgewacht,
mit der Dunkelheit in meinen Händen,
das hätt ich nie gedacht,
dass sich das Blatt wieder wendet.
Du hast mein Leben ausgemacht,
und dir nichts dabei gedacht,
du warst der Sinn und der Lebenswert,
und jetzt ist all das nichts mehr wert.
Du löscht meine Kerze einfach aus,
weil du sie nicht mehr brauchst,
machst mein Leben zum Kartenhaus,
und ziehst die unterste Karte raus.
>>Orginal Spielweiße von Silbermond
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Readable chord sheet for Kartenhaus by Silbermond
[A/C#] [C#m] [B] [A] [Cdim] [A/C#] [Bsus4] 1.[A] [F#m] [Cdim] : 2.[A] [F#m] [Cdim] [C#m] Ich such nach dem, was mich ve[E/B]rgessen lässt, [Amaj7] dass es in meinem Leben du[Cdim]nkel ist, [C#m] und dass die Nacht den [E/B]Tag besetzt [Amaj7] und mir k[Cdim]einen Funken Licht mehr lässt. [C#m] Mir fehlt nichts und doch [E/B]fehlt mir viel, [Amaj7] ich bin zu sc[Cdim]hwach um noch mal a[C#m]ufzustehen [E/B] und zu [Amaj7]stark um hier zu l[Cdim]iegen. Jetzt [Abm]bin [C#] ich aufgew[E/C#]acht, halt [Abm]das [C#]Licht in meinen [E/C#]Händen, hab schon[A] nicht mehr dran gedacht, dass sich das [Abm7]Blatt noch mal [Bsus4]wendet. Du hast mein [A]Leben neu g[B]emacht, steckst mich [Cdim]an mit deiner [C#m]Kraft, du machst alles so [A]lebenswert,[F#m7] ich will mich [Cdim]nicht dagegen weh[C#m]ren. Du hast eine K[A]erze aufgeste[B]llt, und bringst das [Cdim]Licht in meine [C#m]Welt, machst mein Leben zum [A]Kartenhaus, [F#m7] [Cdim]auf dir aufgebaut. Zwischenspiel: [A/C#] [C#m] [B] [A] [Cdim] [A/C#] [Bsus4] [A] [F#m] [Cdim] [C#m]Wie jedes Wort eine S[E/B]timme braucht, [Amaj7]wie der Mond in jede [Cdim]Nacht eintaucht, [C#m]wie jede Wahrheit ihr [E/B]Angesicht, [Amaj7] [Cdim]genauso brauch ich dich. [C#m]Du bist der Wind und du t[E/B]rägst mich h[Amaj7]och, und ich [Cdim]weiß, du kannst [C#m]mich fliegen [E/B]sehen, und auch mit [Amaj7]einem Wort zum Absturz [Cdim]zwingen. Bin[Abm] wie[C#]der aufge[E/C#]wacht, mit der [Abm]Dunk[C#]elheit in meinen [E/C#]Händen, das [A]hätt ich nie gedacht, dass sich das [Abm7]Blatt wieder we[Bsus4]ndet. Du hast mein L[A]eben ausgema[B]cht, und dir [Cdim]nichts dabei gedac[C#m]ht, du warst der Sinn und der [A]Lebenswert, [F#m7] und jetzt ist [Cdim]all das nichts mehr wert.[C#m] Du löscht m[A]eine Kerze einfac[B]h aus, weil [Cdim]du sie nicht mehr brauchst[C#m], machst mein Leben zum [A]Kartenhaus, [F#m7] und ziehst die [Cdim]unterste Karte raus. >>Orginal Spielweiße von Silbermond