Schaeferlied
Schaefer HeinrichVersion1
90
Chords in this song
Strum
D-DU-UDU
Wenn ich auch ein Schäfer bin
Hab ich dennoch frohen Sinn.
Frohen Sinn und heitres Leben
Ist von lauter Lust umgeben.
Gebe meinen Hut und Stab
Nicht für Kron und Zepter ab.
O, o, so und so
Bei uns Schäfern ist das so.
Und der Hund, das treue Tier
Ist wohl Tag und Nacht bei mir
Ob ich wache oder schlafe
Stolz bewacht er meine Schafe.
Er vertreibt mir manches Leid
Bis zur späten Abendzeit.
O, o, so und so
Bei uns Schäfern ist das so.
Morgens, wenn die Sonn aufgeht
Und der Tau vom Grase weht.
Dann treib ich mit fröhlichem Schalle
Meine Schäflein aus dem Stalle.
Treibe sie zur Weide hin
Wo ich ganz alleine bin.
O, o, so und so
Bei uns Schäfern ist das so.
Wenn ich manchmal durstig bin
Treibe ich zu Quelle hin.
Trink aus meiner jecken Flasche
Zieh aus meiner jetten Tasche
Butterbrot und Fleisch herfür,
O, wie herrlich schmeckt es mir!
O, o, so und so
Bei uns Schäfern ist das so.
Kommt die Nacht, dann treib ich ein
O, was mag wohl schöner sein?
Dann geh ich zur Hütte
Und lehn mich auf die Schippe.
Spiele auf der Feldschlamei
Lustig ist die Schäferei!
O, o, so und so
Bei uns Schäfern ist das so.
Wenn ich einstmals heiraten will,
nehm ich mir ne Schäferin.
eine hübsche, eine feine
von der Tugend eine reine,
eine schöne Schäferin
nehm´ ich mir nach meinem Sinn.
O, o, so und so
Bei uns Schäfern ist das so.
Stoßen bis zur Lippe vor
Haun den Hannes übers Ohr.
Hohes Gras und viele Mücken
An der Lippe gibts was zu bücken.
Spiele auf der Feldschalmei
Lustig ist die Schäferei!
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Readable chord sheet for Schaeferlied by Schaefer Heinrich
[C]Wenn ich auch ein [F]Schä[C]fer bin [F]Hab ich d[C]ennoch [G]frohen S[C]inn. [C]Frohen Si[F]nn und [C]heitres[G] Leben [C]Ist von l[F]auter L[C]ust umg[G]eben. [C]Gebe meinen [F]Hut und [C]Stab [F]Nicht f&uu[C]ml;r Kron[G] und Ze[C]pter ab. [G]O, [C] o, [F]so und[C] so [F]Bei uns [C]Schä[G]fern ist [C]das so. Und der Hund, das treue Tier Ist wohl Tag und Nacht bei mir Ob ich wache oder schlafe Stolz bewacht er meine Schafe. Er vertreibt mir manches Leid Bis zur späten Abendzeit. O, o, so und so Bei uns Schäfern ist das so. Morgens, wenn die Sonn aufgeht Und der Tau vom Grase weht. Dann treib ich mit fröhlichem Schalle Meine Schäflein aus dem Stalle. Treibe sie zur Weide hin Wo ich ganz alleine bin. O, o, so und so Bei uns Schäfern ist das so. Wenn ich manchmal durstig bin Treibe ich zu Quelle hin. Trink aus meiner jecken Flasche Zieh aus meiner jetten Tasche Butterbrot und Fleisch herfür, O, wie herrlich schmeckt es mir! O, o, so und so Bei uns Schäfern ist das so. Kommt die Nacht, dann treib ich ein O, was mag wohl schöner sein? Dann geh ich zur Hütte Und lehn mich auf die Schippe. Spiele auf der Feldschlamei Lustig ist die Schäferei! O, o, so und so Bei uns Schäfern ist das so. Wenn ich einstmals heiraten will, nehm ich mir ne Schäferin. eine hübsche, eine feine von der Tugend eine reine, eine schöne Schäferin nehm´ ich mir nach meinem Sinn. O, o, so und so Bei uns Schäfern ist das so. Stoßen bis zur Lippe vor Haun den Hannes übers Ohr. Hohes Gras und viele Mücken An der Lippe gibts was zu bücken. Spiele auf der Feldschalmei Lustig ist die Schäferei!