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Blut Ist In Der Waschmuschel

Samsas Traum
Version1
90

Chords in this song

Strum
D-DU-UDU
-m(335543)
 Ich bin  ein bisschen hässlich
 Und auch  ein bisschen dumm
 Ich hab  nicht viel zu Lachen,
 Aber Himmel,  sei es drum
 Ich leb  in einer Traumwelt,
 Und hier  träum ich auch für dich,
 Doch Regeln  mache ich.
 Wie oft  war ich nicht schwierig,
 Wie oft war  ich dir nicht fremd?
 War ich auch hin  und her gerissen,
 Ich blieb immer  konsequent.
 Schlimme Dinge,  die ich sagte,
 Zielten sicher  nie auf dich,
 Doch Regeln  mache ich.
Ich  war ein Tölpel,
 Ein Idealist  und ein Idiot,
 Der über  die eig'ne Leiche ging,
 Auf seiner Suche  nach dem Tod.
 Doch durch den Glanz
 In deinen Augen
 Wurde ich  erst richtig groß,
 Ich hab gelebt,  geliebt, gelitten,
 Doch all das  ist nun bedeutungslos.
 Du warst  nicht
 Immer ehrlich,
 Zwar hast du  mich nie
 Wirklich betrogen,
 Doch das Bild  von dir
 In meinem Kopf,
 Es hat  mich angelogen.
 Doch wen ich liebe,
 Wann ich sterbe,
 Das entscheide  allein ich,
 Denn die Regeln,
 Die ich mache,
 Gelten hauptsächlich
 Für mich.
Manchmal  ist das Meer zu  weit,
 Der Horizont  erdrückt mich,
 Und ich atme  Einsamkeit.
 Die Zeit  verrint,
 Je mehr man nach  ihr sinnt,
Und  in der Waschmuschel
 Klebt Blut.
Manchmal  ist des Lebens  Lauf
 Ein Labyrinth,
 Geschichten hören  einfach auf.
 Ich wollte Sterne  sehn,
 Mit dir durch's Universum  gehn,
Nun  ist die Waschmuschel
 Voll Blut.
XXXXX8
XXXXX3
 Auch wenn  ich dich bekämpfte,
 Meine Liebe,  sie war echt,
 Doch selbst mit ihr
 An meiner Seite
 Verlor ich  jedes Gefecht
 Mit der Erinnerung  an damals,
 Sie ließ  mich nie den Morgen sehn;
 Wie soll ich so  jemals vor uns und
 Der Zukunft  mit dir bestehn?
Diese  Spiegelscherbe
 Blendet dich  mit deiner Angst,
 Glaub mir, ich  hab nie gewollt,
 Dass du so um  dein Leben bangst.
 Doch wie wir lieben,
 Wie wir sterben,
 Das entscheide  allein ich,
 Denn nach den Regeln,
 Die ich mache,
 Nach diesen Regeln
 Handle ich.
Heute  ist das Meer  nicht weit,
 Der Horizont  umschließt uns,
 Und wir atmen  Zweisamkeit.
 Das Ende  naht,
 Ich schreite stolz  zur Tat,
Und  töte dich und mich...
 Für uns.
Endlich  kannst du die Wellen  sehn,
 Wir wolln auf Zehenspitzen
 Durch das Universum  gehn.
In  deinen Augen
 Erlischt  die Glut,
Komm,  spuck die Zähne aus,
 In der Muschel
 Steigt das Blut.
Manchmal  ist des Lebens  Lauf
 So wie die Zeit,  so wie die Liebe,
 Er hört trotz  allem niemals auf.
 Ich habe dich  gesehen,
 Also sollen wir untergehen,
Und  alles andere ist egal.

Source: Songsterr · Rights holder? Request removal.

Readable chord sheet for Blut Ist In Der Waschmuschel by Samsas Traum

[Gm]
[Eb]
[C]-m(335543)
[B]

Ich [A]bin ein bisschen hässlich
Und [Gm]auch ein bisschen dumm
Ich [D]hab nicht viel zu Lachen,
Aber [F]Himmel, sei es drum
Ich [Eb]leb in einer Traumwelt,
Und [D]hier träum ich auch für dich,
Doch [Cm]Regeln mache [D]ich.

Wie [A]oft war ich nicht schwierig,
Wie oft [Gm]war ich dir nicht fremd?
War ich auch [D]hin und her gerissen,
Ich blieb [F]immer konsequent.
Schlimme [Eb]Dinge, die ich sagte,
Zielten [D]sicher nie auf dich,
Doch [Cm]Regeln mache [D]ich.

[C]Ich war ein Tölpel,
Ein [Am]Idealist und ein Idiot,
Der [B]über die eig'ne Leiche ging,
Auf seiner [Am]Suche nach dem Tod.
Doch durch den [C]Glanz

In deinen Augen
Wurde [Am]ich erst richtig groß,
Ich hab [G]gelebt, geliebt, gelitten,
Doch all [E]das ist nun bedeutungslos.

Du [A]warst nicht

Immer ehrlich,
Zwar hast [Gm]du mich nie

Wirklich betrogen,
Doch das [D]Bild von dir

In meinem Kopf,
Es [F]hat mich angelogen.
Doch wen ich [Eb]liebe,

Wann ich sterbe,
Das entsc[D]heide allein ich,
Denn die [Cm]Regeln,

Die ich mache,
Gelten [F]hauptsächlich

Für mich.

[B]Manchmal ist das Meer zu[F] weit,
Der Hori[Gm]zont erdrückt mich,
Und ich [D]atme Einsamkeit.
Die [Eb]Zeit verrint,
Je mehr man [Gm]nach ihr sinnt,
[F]Und in der Waschmuschel

Klebt Blut.
[B]Manchmal ist des [F]Lebens Lauf
Ein Labyr[Gm]inth,
Geschichten h&ouml[D];ren einfach auf.
Ich wollte [Eb]Sterne sehn,
Mit dir durch's [Gm]Universum gehn,
[F]Nun ist die Waschmuschel

Voll Blut.

XXXXX8
XXXXX3

Auch [C]wenn ich dich bekämpfte,
Meine [Am]Liebe, sie war echt,
Doch selbst mit [B]ihr

An meiner Seite
Verlor [Am]ich jedes Gefecht
Mit der [C]Erinnerung an damals,
Sie ließ[Am] mich nie den Morgen sehn;
Wie soll ich [G]so jemals vor uns und
Der Zu[E]kunft mit dir bestehn?

[A]Diese Spiegelscherbe
Blendet [Gm]dich mit deiner Angst,
Glaub mir, [D]ich hab nie gewollt,
Dass du so [F]um dein Leben bangst.
Doch wie wir [Eb]lieben,

Wie wir sterben,
Das [Gm]entscheide allein ich,
Denn nach den [F]Regeln,

Die ich mache,
Nach diesen [F]Regeln

Handle ich.

[B]Heute ist das [F]Meer nicht weit,
Der Hori[Gm]zont umschließt uns,
Und wir [D]atmen Zweisamkeit.

Das [Eb]Ende naht,
Ich schreite [Gm]stolz zur Tat,
[F]Und töte dich und mich...

Für uns.
[B]Endlich kannst du die [F]Wellen sehn,
Wir wolln auf [Gm]Zehenspitzen
Durch das [D]Universum gehn.
[Eb]In deinen Augen
Erl[Gm]ischt die Glut,
[F]Komm, spuck die Zähne aus,

In der Muschel
Steigt das [B]Blut.

[B]Manchmal ist des [F]Lebens Lauf
So wie die [Gm]Zeit, so wie die Liebe,
Er hört t[D]rotz allem niemals auf.
Ich habe [Eb]dich gesehen,
Also sollen wir [Gm]untergehen,
[F]Und alles andere ist eg[B]al.

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