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Für keine Kohle dieser Welt

Philipp Poisel
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90

Chords in this song

Strum
D-DU-UDU
Vielleicht  fragst du dich, manchmal  weswegen ich,
so  oft allein am Fenster steh.
Ich  dir so oft nicht zuhör,  blind für dich und jeden,
mit  offenen Augen schlafend,  durch die Straßen geh.
In  meinen Gedanken bin ich,  dann kilometerweit,
von  hier und mir entfernt,  in einer andren Zeit.
Ich  öffne meine Arme, damit  der Wind mich trägt,
bis  die Meeresflut mich, zurück  ans Ufer legt.
Egal  wie schön ein Ort  ist, wie schön ein Haus gebaut,
es  hat nichts mit dir zu tun.
 Für keine Liebe, keinen  Reichtum,
 für keine  Kohle dieser Welt,
 für keinen  Schatz gäb  ich die  Freiheit,
 gäb ich meinen  Platz vorm Himmelszelt.
Und  noch in keinem Hafen, das  wird mir langsam klar,
bin  ich je eingeschlafen, in  dem ich wach geworden war.
Wie  oft hab Ichs versucht, wie  oft hab Ichs verflucht,
und  es hat nichts mit dir zu  tun.
 Für keine Liebe, keinen  Reichtum,
 für keine  Kohle dieser Welt,
 für keinen  Schatz gäb  ich die  Freiheit,
 gäb ich meinen  Platz vorm Himmelszelt.
 Für keine Liebe, keinen  Reichtum,
 für kein  Wissen, für kein  Geld,
 für keinen  Schatz gäb  ich die  Freiheit,
 auf meinen Strassen  dieser Welt.
 Gäb ich meinen  Platz vorm Himmelszelt,
 gäb ich meinen  Platz vorm Himmelszelt,
 gäb ich meinen  Platz vorm Himmelszelt.

Source: Songsterr · Rights holder? Request removal.

Readable chord sheet for Für keine Kohle dieser Welt by Philipp Poisel

[Am]Vielleicht fragst du dich, [F]manchmal weswegen ich,
[C]so oft allein am Fenster s[G]teh.
[Am]Ich dir so oft nicht zuh&ou[F]ml;r, blind für dich und jeden,
[C]mit offenen Augen schlafen[G]d, durch die Straßen geh.
[Am]In meinen Gedanken bin ich,[F] dann kilometerweit,
[C]von hier und mir entfernt,[G] in einer andren Zeit.
[Am]Ich öffne meine Arme, [F]damit der Wind mich trägt,
[C]bis die Meeresflut mich, z[G]urück ans Ufer legt.
[Am]Egal wie schön ein Ort[F] ist, wie schön ein Haus gebaut,
[C]es hat nichts mit dir zu t[G]un.

Für keine Liebe, kei[C]nen Reic[Dm]htu[Am]m,
für kei[G]ne Kohle die[C]ser [Dm]Wel[Am]t,
für kein[G]en Schatz gäb[C] ich die[Dm] Fr[Am]eiheit,
gäb ich mei[G]nen Platz vorm Hi[C]mmels[Dm]zel[Am]t.

[Am]Und noch in keinem Hafen, d[F]as wird mir langsam klar,
[C]bin ich je eingeschlafen, [G]in dem ich wach geworden war.
[Am]Wie oft hab Ichs versucht, [F]wie oft hab Ichs verflucht,
[C]und es hat nichts mit dir [G]zu tun.

Für keine Liebe, kei[C]nen Reic[Dm]htu[Am]m,
für kei[G]ne Kohle die[C]ser [Dm]Wel[Am]t,
für kein[G]en Schatz gäb[C] ich die[Dm] Fr[Am]eiheit,
gäb ich mei[G]nen Platz vorm Hi[C]mmels[Dm]zel[Am]t.

Für keine Liebe, kei[C]nen Reic[Dm]htu[Am]m,
für kei[G]n Wissen, f&uu[C]ml;r [Dm]kei[Am]n Geld,
für kein[G]en Schatz gäb[C] ich die[Dm] Fr[Am]eiheit,
auf meinen Stras[G]sen dieser [C]Welt.[Dm]   [Am]

Gäb ich mei[G]nen Platz vorm Hi[C]mmels[Dm]zel[Am]t,
gäb ich mei[G]nen Platz vorm Hi[C]mmels[Dm]zel[Am]t,
gäb ich mei[G]nen Platz vorm Hi[C]mmels[Dm]zel[Am]t. [F]

[C] [Dm] [Am] [F]

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