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Der Himmel Schweigt

Petra Zieger
Version1
90

Chords in this song

Strum
D-DU-UDU
  1. Wie oft  stand schon der Mensch
  am Abgrund  seiner Welt
  und sah  in seinem Leben keinen Sinn
  und hat  in seiner Not
  die G?tter  angefleht
  und wu?te  vor Verzweiflung nicht, wohin  ?
  R: Der Himmel schwieg,  kein Wunder  ihm geschah
  es h?tte  schon ein Zeichen ihm gen?gt.
  Die Himmel schwieg  und war  mehr fern als nah,
  hat ihn  in seinem Glauben stumm besiegt.
  2. Wie oft  liege ich wach
  mit meinen Fragen
  (und) finde  meinen Traum nicht mehr  -
  die Sterne  sind so weit,
  die Erde  scheint so kalt
  und in  mir wird es still und leer.
  R: Der Himmel schweigt,  ist nicht  f?r Wunder da
  auch wenn  du ihm das Licht verdankst.
  Der Himmel schweigt,  und ist  mehr fern als nah,
  denn ?ber  Wolken w?chst die Angst.
  3.  Und alles ist Anfang,  und alles ist Ende,
   und wo bist du Mensch  ?
  R: Der Himmel schweigt,  ist nicht  f?r Wunder da
  auch wenn  du ihm das Licht verdankst.
  Der Himmel schweigt,  und Menschen  stehen da,
  Menschen  st?rker als die Angst.
  (chorus repeat & fadeout)

Source: Songsterr · Rights holder? Request removal.

Readable chord sheet for Der Himmel Schweigt by Petra Zieger

1. Wie [C]oft stand schon der Mensch
         am [G]Abgrund seiner Welt
         und s[A]ah in seinem Leben keinen S[F]inn
         und h[C]at in seiner Not
         die G[G]?tter angefleht
         und w[A]u?te vor Verzweiflung nicht, woh[F]in ?

     R:     Der Himmel schw[C]ieg, kein W[G]under ihm geschah
            es h[A]?tte schon ein Zeichen ihm gen[F]?gt.
            Die Himmel schw[C]ieg und w[G]ar mehr fern als nah,
            hat [A]ihn in seinem Glauben stumm bes[F]iegt.

      2. Wie [C]oft liege ich wach [G]

         mit meinen Fragen
         (und) f[A]inde meinen Traum nicht me[F]hr -
         die St[C]erne sind so weit,
         die [G]Erde scheint so kalt
         und [A]in mir wird es still und l[F]eer.

     R:     Der Himmel schw[C]eigt, ist n[G]icht f?r Wunder da
            auch w[A]enn du ihm das Licht verd[F]ankst.
            Der Himmel schw[C]eigt,  und [G]ist mehr fern als nah,
            denn [A]?ber Wolken w?chst die [F]Angst.

     3. [A]  Und alles ist [F]Anfang,[A] und alles ist [F]Ende,
        [A]  und wo bist du M[C]ensch ?    [G]

     R:     Der Himmel schw[C]eigt, ist n[G]icht f?r Wunder da
            auch w[A]enn du ihm das Licht verd[F]ankst.
            Der Himmel schw[C]eigt, und M[G]enschen stehen da,
            M[A]enschen st?rker als die [F]Angst.

     (chorus repeat & fadeout)