Winterträne
Letzte InstanzVersion1
90
Chords in this song
Strum
D-DU-UDU
F
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Wir standen kalt im Winterregen,
eisig perlt es vom Gesicht.
Unsere Lippen wollten reden,
doch die Worte kamen nicht.
Still sucht eine Winterträne
den Weg über dein nasses Kleid.
Meine Augen folgen ihr.
Ich weiß, es ist soweit.
Unsere Augen sahen keine Lichter, nur noch Dunkelheit,
die langsam in den Herzen keimte, und nichts konnte verzeihen.
Am Mantelsaum verfängt sie sich,
und hält dem Fallen stand.
Ich sah wie uns die Zeit verstrich,
und trennte, was verband.
Ein Zögern noch, dann kommt der Fall.
Ich suche deine Hände.
Die Träne fällt auf den Asphalt.
Ach, wenn ich sie nur fände.
Unsere Augen sahen keine Lichter, nur noch Dunkelheit,
die langsam in den Herzen keimte, und nichts konnte verzeihen.
Nun friert der Winter unsere Hoffnung voreinander stehend ein,
und nur ein kalter Regentropfen wird Zeuge unseres Abschieds sein.
(monotonous part without chello and violin...)
Vielleicht sucht sie den Regenbogen.
Sie rinnt den Weg entlang,
und wird von ihm sacht aufgesogen,
woanders irgendwann.
Unsere Augen sahen keine Lichter, nur noch Dunkelheit,
die langsam in den Herzen keimte, und nichts konnte verzeihen.
Nun friert der Winter unsere Hoffnung voreinander stehend ein,
und nur ein kalter Regentropfen wird Zeuge unseres letzten Abschieds sein.
und nur ein kalter Regentropfen wird Zeuge unseres letzten Abschieds sein.
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Readable chord sheet for Winterträne by Letzte Instanz
[F] --x--|-----|-----|----| --x--|-----|-----|----| -----|--x--|-----|----| -----|-----|--x--|----| -----|-----|-----|----| -----|-----|-----|----| [Am]Wir standen kalt im Winter[Em]regen, [F]eisig perlt es [Em]vom Gesicht. [Am]Unsere Lippen wollten [Em]reden, doch die [F]Worte kamen [Em]nicht. [Am]Still sucht eine Winter[Em]träne den [F]Weg über dein na[C]sses Kleid. [Am]Meine Augen [Em]folgen ihr. Ich [F]weiß, es [Em]ist soweit. [F]Unsere Augen [Am]sahen keine [F]Lichter, nur noch [C]Dunkelheit, die [F]langsam in den [Am]Herzen keimte, und [G]nichts konnte verzeihen. Am [Am]Mantelsaum ver[Em]fängt sie sich, und [F]hält dem Fa[Em]llen stand. Ich [Am]sah wie uns die [Em]Zeit verstrich, und [F]trennte, was ver[Em]band. Ein [Am]Zögern noch, [Em]dann kommt der Fall. Ich [F]suche deine [Em]Hände. Die [Am]Träne f&aum[Em]l;llt auf den Asphalt. Ach, [F]wenn ich sie nur [Em]fände. [F]Unsere Augen [Am]sahen keine [F]Lichter, nur noch [C]Dunkelheit, die [F]langsam in den [Am]Herzen keimte, und [G]nichts konnte verzeihen. Nun [F]friert der Winter [Am]unsere Hoffnung [F]voreinander [C]stehend ein, und [F]nur ein kalter [Am]Regentropfen wird [G]Zeuge unseres Abschieds sein. (monotonous part without chello and violin...) Viel[F]leicht sucht [F]sie den R[F]egen[F]bogen. Sie [F]rinnt den [F]Weg ent[F]lang, und [F]wird von [F]ihm sacht [F]aufge[F]sogen, wo[G]anders irgend[G]wann. [F]Unsere Augen [Am]sahen keine [F]Lichter, nur noch [C]Dunkelheit, die [F]langsam in den [Am]Herzen keimte, und [G]nichts konnte verzeihen. Nun [F]friert der Winter [Am]unsere Hoffnung [F]voreinander [C]stehend ein, und [F]nur ein kalter [Am]Regentropfen wird [G]Zeuge unseres letzten Abschieds [Am]sein. und [F]nur ein kalter [Am]Regentropfen wird [G]Zeuge unseres letzten Abschieds [Am]sein.