Amsterdam
Klaus HoffmannVersion1
90
Chords in this song
Strum
D-DU-UDU
Deine Kais, Amsterdam, hoer' den Seemann, der singt,
von dem Traum, der ihm bringt, die grosse Welt, Amsterdam.
Deinen Kais, Amsterdam, ist der Seemann nicht fremd,
der das Feuer schon kennt, das vom Hafen ihn trennt.
Deine Kais, Amsterdam, seh'n Matrosen krepier'n,
voll von Bier und Tamtam, wenn den Morgen sie spuer'n.
Deine Kais, Amsterdam, seh'n Matrosengeburt,
in den Naechten erhurt, die die See ihnen nahm.
Deine Kais, Amsterdam, seh'n Matrosen beim Frass,
und das Tischtuch wird nass, von dem Fisch der grad kam,
und man zeigt sein Gebiss, dass frass manches hinein,
und der Mond strahlt allein, nur auf Wanten und Spliss.
Und der Kabeljau spuert in der Pfanne noch Pein,
denn die Hand taucht hinein, fordert mehr ungeruehrt,
und dann steht einer auf, furzt mit Donnergetoen,
schliesst den Hosenlatz schoen und geht ruelpsend hinaus.
Deine Kais, Amsterdam, seh' Matrosen beim Tanz,
die sich reiben den Wanst, an den Wanst, der grad kam,
und sie tanzen verschwitzt, und sie strahlen voll Glueck,
wenn ein ranziges Stueck durch's Arkordeon flitzt.
Und sie toben herum, und sie lachen sich schief,
bis dann mit schrillem Pfiff, das Arkordeon, stumm.
Und mit sicherem Blick und gemessenem Schritt,
wenn die Sonne schon glueht, geh'n an Bord sie zurueck.
Deine Kais, Amsterdam, seh'n Matrosen beim Suff,
und sie trinken im Puff, trinken ganz ohne Scham.
Auf Gesundheit und Geld, aller Nutten der Welt,
zwischen Hamburg und Kiel, und dann trinken sie viel.
Darauf, dass jedes Weib, laesst die Tugend, den Leib,
fuer fuenf Mark oder zehn, aber wenn sie dann geh'n,
schau'n zum Himmel sie auf
und sie haben kein Vertrau'n in die Treue der Frau'n,
doch sie scheissen darauf, ja sie scheissen darauf,
in den Kais, Amsterdam, Deinen Kais, Amsterdam.
End on Fm
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Readable chord sheet for Amsterdam by Klaus Hoffmann
Deine [F#m]Kais, Amsterdam, hoer' den [C#m]Seemann, der singt, von dem T[D]raum, der ihm bringt, die grosse W[C#7]elt, Amsterdam. Deinen [F#m]Kais, Amsterdam, ist der [C#m]Seemann nicht fremd, der das Fe[D]uer schon ke[C#7]nnt, das vom Hafen ihn t[F#m]rennt. Deine Ka[A]is, Amsterdam, seh'n Ma[E]trosen krepier'n, voll von B[D]ier und Tamtam, wenn den Mo[C#7]rgen sie spuer'n. Deine K[F#m]ais, Amsterdam, seh'n M[E]atrosengeburt, in den N[D]aechten erhu[C#7]rt, die die See ihnen [F#m]nahm. Deine K[F#m]ais, Amsterdam, seh'n Matros[C#m]en beim Frass, und das T[D]ischtuch wird nass, von dem Fisc[C#7]h der grad kam, und man [F#m]zeigt sein Gebiss, dass frass[C#m] manches hinein, und der M[D]ond strahlt [C#7]allein, nur auf Wanten und Sp[F#m]liss. Und der K[A]abeljau spuert in der [E]Pfanne noch Pein, denn die [D]Hand taucht hinein, forder[C#7]t mehr ungeruehrt, und dan[F#m]n steht einer auf, furzt mit D[E]onnergetoen, schliesst den [D]Hosenlatz [C#7]schoen und geht ruelpsend [F#m]hinaus. Deine K[F#m]ais, Amsterdam, seh' Matrose[C#m]n beim Tanz, die sich [D]reiben den Wanst, an den Wanst, [C#7]der grad kam, und sie[F#m] tanzen verschwitzt, und sie st[C#m]rahlen voll Glueck, wenn ein r[D]anziges Stu[C#7]eck durch's Arkordeon flit[F#m]zt. Und sie t[A]oben herum, und sie l[E]achen sich schief, bis dann mi[D]t schrillem Pfiff, das Ark[C#7]ordeon, stumm. Und mit [F#m]sicherem Blick und gemes[E]senem Schritt, wenn die So[D]nne schon g[C#7]lueht, geh'n an Bord sie zur[F#m]ueck. Deine [F#m]Kais, Amsterdam, seh'n Ma[C#m]trosen beim Suff, und sie [D]trinken im Puff, trinken ga[C#7]nz ohne Scham. Auf Ge[F#m]sundheit und Geld, aller N[C#m]utten der Welt, zwischen [D]Hamburg und K[C#7]iel, und dann trinken sie v[F#m]iel. Darauf, dass[A] jedes Weib, laesst die Tu[E]gend, den Leib, fuer fuenf [D]Mark oder zehn, aber wen[C#7]n sie dann geh'n, schau'n zum [A]Himmel sie auf und sie ha[E]ben kein Vertrau'n in die[D] Treue der Fr[C#7]au'n, doch sie scheissen dara[F#m]uf, ja sie s[C#7]cheissen [F#m]darauf, in den[C#7] Kais, Amster[F#m]dam, Deinen [C#7]Kais, Amste[F#m]rdam. End on F