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Rettung

Kettcar
Version1
90

Chords in this song

Strum
D-DU-UDU
Wir  verließen den Laden, und jetzt noch  800 meter
 Ich fühlte mich erhaben, wie ein Rettungssanitäter.
 Du konntest nicht mehr geh'n, das heißt Huckepack  nehm'.
 Du sagtest: "Lass mich zurück, du kannst es schaffen ohne  mich!"
 Ich sagte: "Nein, ein Marine lässt niemanden  im Stich!
 Wir haben es gleich geschafft, du und ich geh'n langsam durch die Nacht".
 Als die Sabberfäden  zart mein Ohr streiften,
als  wir mit aller letzter Kraft  unser Fort erreichten,
als  du's grad noch ins Bad  schafftest, aber nicht zum Klo
 und dann irgendwas in den Haar'n  hattest, und ich wusste, wieso.
 Es ist  nicht das,  was man  empfindet,
nicht  nur das  was man fühlt,
 nicht, was man voller Sehnsucht sucht,
 Liebe ist das, was man tut.
 Wir zahlten für alles in unsrer härtesten  Währung,
 Für alles einen Grund, aber für nichts  eine Erklärung.
 Und jetzt liegst du da, und ich puhl Essen aus dei'm Haar
 Ich sagte: "Komm, trink das aus, das wird das Schlimmste verhindern
 und das Unheil morgen früh vielleicht ein kleines bisschen  lindern."
 Ich wischte alles weg, ich stellte Schüsseln nebens  Bett.
 Und du sagtest: "Ich möchte  nicht, dass du mich  so siehst,
 ich will hier leise sterben  und ich möchte dass  du gehst."
 Alle Fenster auf Kipp  und ich dachte: "Na gut,
 nicht was man empfindet,  es ist das, was man tut!"
 Und im Türrahmen ein  letzter Blick
 auf dich  und auf das Bild  des Lebens,
 auf dem Küchentisch  stand  eine Zeile:
 "Guten Morgen,  Liebe meines Lebens!"

Source: Songsterr · Rights holder? Request removal.

Readable chord sheet for Rettung by Kettcar

[A] [C] [D] [Eb] [E]
[Eb] [E] [D] [D] [C] [A]

[C]

[C]Wir verließen den Laden, und jetzt noc[Am7]h 800 meter
Ich fühlte mich erhaben, wie ein Rettungs[Dm7]sanitäter.
Du konntest nicht mehr geh'n, das heißt Hucke[Fmaj7]pack nehm'.

[C]  Du sagtest: "Lass mich zurück, du kannst es schaffen [Am7]ohne mich!"
Ich sagte: "Nein, ein Marine lässt niemande[Dm7]n im Stich!
Wir haben es gleich geschafft, du und ich geh'n langsam durch die [Fmaj7]Nacht".

[F]  Als die Sabberf&auml[G];den zart mein Ohr streiften,
[C]als wir mit aller letzter [Am7]Kraft unser Fort erreichten,
[F]als du's grad noch ins [G]Bad schafftest, aber nicht zum [C]Klo
und dann irgendwas in den [Am7]Haar'n hattest, und ich wusste, wie[F]so.

Es [G]ist nicht [F]das, was [Am]man empfindet,
[C]nicht nur [G]das was man [F]fühlt,
nicht, was man voller Sehnsucht [Am7]sucht,
Liebe ist das, was man [Am]tut.

[Am]

[C]  Wir zahlten für alles in unsrer h&aum[Am7]l;rtesten Währung,
Für alles einen Grund, aber für nichts[Dm7] eine Erklärung.
Und jetzt liegst du da, und ich puhl Essen aus dei'm [Fmaj7]Haar

[C]  Ich sagte: "Komm, trink das aus, das wird das Schlimmste ver[Am7]hindern
und das Unheil morgen früh vielleicht ein kleines biss[Dm7]chen lindern."
Ich wischte alles weg, ich stellte Schüsseln ne[Fmaj7]bens Bett.

[F]  Und du sagtest: "Ich [G]möchte nicht, dass du mic[C]h so siehst,
ich will hier leise [Am7]sterben und ich möchte das[F]s du gehst."
Alle Fenster auf [G]Kipp und ich dachte: "Na [C]gut,
nicht was man [Am7]empfindet, es ist das, was man [F]tut![G]"

Und im [F]Türrahmen [Am]ein letzter Bl[C]ick[G]
auf [F]dich und auf das [Am]Bild des Leben[F]s, [G]
auf dem [F]Küchentisch s[Am]tand eine Z[C]eil[G]e:
"Guten [F]Morgen, Liebe meines Lebens!"

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