Man Kann Nicht Immer Sieger Sein
Jürgen von der LippeVersion1
90
Chords in this song
Strum
D-DU-UDU
Der Mond ist voll, genau wie Du
und irgendwann macht Deine kleine Kneipe zu.
Du steigst ins Auto, denn Du kannst nicht mehr geh`n.
Das Auto wirkt so fremd, aber irgendwie schön.
So viele Knöpfe, die man drücken kann.
Da tippt Dich einer leicht von hinten an.
Eine tiefe Stimme sagt: "Na, kommen Sie mal da raus,
und machen Sie bitte noch das Blaulicht aus."
Man kann nicht immer Sieger sein,
man muss auch manchmal klüger sein.
Dann gibt man nach und nach,
nach und nach, nach und nach
mal nach.
Dann gibt man nach und nach,
nach und nach, nach und nach
mal nach.
Strophe 2:
Wenn der Faden der Geduld Dir plötzlich reißt,
und Du gegen Deine Art Deine Frau anscheißt:
"Deine Mutter oder ich! Einer muss geh`n,
ein halbes Jahr hab ich mir das jetzt angeseh`n.
Sie säuft nur und frisst und ärgert den Hund."
Die Augen Deiner Frau werden groß und rund:
"Meine Mutter?" sagt sie, "ich hör` wohl schwer!
Mir hat sie gesagt, dass sie Deine Mutter wär`."
Man kann nicht immer Sieger sein,
man muss auch manchmal klüger sein.
Dann gibt man nach und nach,
nach und nach, nach und nach
mal nach.
Dann gibt man nach und nach,
nach und nach, nach und nach
mal nach.
Strophe 3:
Nun bist Du Ratekandidat beim großen Fernsehquiz,
Deine Hände sind feucht,
es geht um Alles oder Nix.
Wie viele Selbsttore Derwal
in der Jugendauswahl schoss?
"Wie hieß Karl der Große?"
"Mensch, wie hieß der bloß?"
Die Fernsehgemeinde zittert um Dich.
"Die letzte Frage, konzentrier`n se sich!"
"Wo haben alle Frauen lockiges Haar?"
"Nein, Nein, Nein Frau Schmitz!
In Afrika!"
Man kann nicht immer Sieger sein,
man muss auch manchmal klüger sein.
Dann gibt man nach und nach,
nach und nach, nach und nach
mal nach.
Dann gibt man nach und nach,
nach und nach, nach und nach
mal nach.
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Readable chord sheet for Man Kann Nicht Immer Sieger Sein by Jürgen von der Lippe
[G]Der Mond ist voll, [D]genau wie Du und [C]irgendwann macht Deine kleine [G]Kneipe [D]zu. Du [G]steigst ins Auto, [D]denn Du kannst nicht mehr geh`n. Das [C]Auto wirkt so fremd, aber [G]irgendwie [D]schön. So [E]viele Knöpfe, die[C] man drücken kann. Da [E]tippt Dich einer leicht von [D]hinten an. Eine [F]tiefe Stimme sagt: "[C]Na, kommen Sie mal da raus, und [G]machen Sie bitte noch das [D]Blaulicht aus." [G]Man kann nicht immer [D]Sieger sein, [E]man muss auch manchmal [C]klüger sein. Dann gibt man [G]nach und [D]nach, [E]nach und [D]nach, [G]nach und [D]nach mal [G]nac[D]h. Dann gibt man [G]nach und [D]nach, [E]nach und [D]nach, [G]nach und [D]nach mal [G]nach. Strophe 2: Wenn der Faden der Geduld Dir [D]plötzlich reißt, und Du [C]gegen Deine Art Deine [G]Frau an[D]scheißt: "Deine [G]Mutter oder ich! [D]Einer muss geh`n, ein [C]halbes Jahr hab ich mir das jetzt [G]angeseh`[D]n. Sie [E]säuft nur und frisst[C] und ärgert den Hund." [E]Die Augen Deiner Frau werden [D]groß und rund: [F]"Meine Mutter?" sagt sie, "[C]ich hör` wohl schwer! [G]Mir hat sie gesagt, dass sie [D]Deine Mutter wär`." [G]Man kann nicht immer [D]Sieger sein, [E]man muss auch manchmal [C]klüger sein. Dann gibt man [G]nach und [D]nach, [E]nach und [D]nach, [G]nach und [D]nach mal [G]nac[D]h. Dann gibt man [G]nach und [D]nach, [E]nach und [D]nach, [G]nach und [D]nach mal [G]nach. Strophe 3: [G]Nun bist Du Ratekandidat beim [D]großen Fernsehquiz, [C]Deine Hände sind feucht, es geht um Alles oder Nix. [G] [D] [G]Wie viele Selbsttore Derwal in der [D]Jugendauswahl schoss? [C]"Wie hieß Karl der Große?" "Mensch, wie [G]hieß[D]; der bloß?" [E]Die Fernsehgemeinde [C]zittert um Dich. [E]"Die letzte Frage, [D]konzentrier`n se sich!" [F]"Wo haben alle Frauen [C]lockiges Haar?" [G]"Nein, Nein, Nein Frau Schmitz! In [D]Afrika!" [G]Man kann nicht immer [D]Sieger sein, [E]man muss auch manchmal [C]klüger sein. Dann gibt man [G]nach und [D]nach, [E]nach und [D]nach, [G]nach und [D]nach mal [G]nac[D]h. Dann gibt man [G]nach und [D]nach, [E]nach und [D]nach, [G]nach und [D]nach mal [G]nach.