Der Weg
Herbert GrönemeyerVersion1
90
Chords in this song
Strum
D-DU-UDU
| : 133211 |
| : XX0231 |
| : X13331 |
| : X02210 |
| Am : X13321 |
| : X02220 |
Ich nicht mehr sehn, trau nicht mehr Augen
Kann kaum noch glauben, die Gefühle ham sich gedreht
Ich bin viel zu träge, um aufzugeben
es wär auch zu früh, weil immer geht
Wir waren verschworen, wären füreinander gestorben
haben den Regen gebogen, uns Vertrauen geliehen
Wir haben versucht, auf der Schussfahrt zu wenden
nichts ist zu spät, aber Vieles zu früh.
Wir haben uns geschoben, durch alle Gezeiten
haben uns verzettelt, uns verzweifelt geliebt
Wir haben Wahrheit, so gut es ging verlogen
es war ein Stück vom Himmel, dass es dich gibt
Du hast Raum, mit Sonne geflutet
hast jeden Verdruss, ins Gegenteil verkehrt
Nordisch nobel, deine sanftmütige Güte
dein unbändiger Stolz, das Leben ist nicht fair.
Den Film getanzt, in einem silbernen Raum
vom goldnen Balkon, die Unendlichkeit bestaunt
Heillos versunken, trunken, und alles war erlaubt
zusammen im Zeitraffer, Mittsommernachtstraum
Dein sicherer Gang, deine wahren Gedichte
deine heitere Würde, dein unerschütterliches Geschick
Du hast der Fügung, deine Stirn geboten
Hast ihn nie verraten, deinen Plan vom Glück
deinen Plan vom Glück
Ich gehe nicht weg, hab meine Frist verlängert
neue Zeitreise, offene Welt
Habe dich sicher, in meiner Seele
ich trag dich bei mir, bis der Vorhang fällt
Ich trag dich bei mir, bis der Vorhang fällt
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Readable chord sheet for Der Weg by Herbert Grönemeyer
| [F]: 133211 | | [Dm]: XX0231 | | [Bb]: X13331 | | [Am]: X02210 | | [Bbm] A | [A]: X02220 | [F]Ich nicht mehr s[Am]ehn, [Bb]trau nicht mehr A[F]ugen [F]Kann kaum noch gl[Am]auben, d[Bb]ie Gefühle ham si[C]ch gedreht [C]Ich bin viel zu t[Am]rä[Bb];ge, um a[F]ufzugeben [A]es wär auch[Dm] zu f[Bbm]rüh, w[F]eil immer geht [F]Wir waren versch[Am]woren, w[Bb]ären fürein[F]ander gestorben [F]haben den Regen geb[Am]ogen, u[Bb]ns Vertrauen gel[C]iehen [C]Wir haben vers[Am]ucht, a[Bb]uf der Schussfahrt zu we[F]nden n[A]ichts ist zu s[Dm]p&aum[Bbm]l;t, aber Vieles [F]zu früh. [F]Wir haben uns ges[Am]choben, d[Bb]urch alle Gez[F]eiten [F]haben uns verz[Am]ettelt, [Bb]uns verzweifelt ge[C]liebt [C]Wir haben Wa[Am]hrheit, [Bb]so gut es ging verl[F]ogen [A]es war ein Stück [Dm]vom Him[Bbm]mel, dass es d[F]ich gibt [F]Du hast R[Am]aum, [Bb]mit Sonne gefl[F]utet h[F]ast jeden Verd[Am]russ, [Bb]ins Gegenteil verk[C]ehrt N[C]ordisch no[F]bel, deine sa[Bb]nftmü[Dm]tige Güte d[Am]ein unbändig[Bb]er Sto[C]lz, das Leben ist ni[F]cht fair. [F]Den Film get[Am]anzt, [Bb]in einem silbernen R[F]aum [F]vom goldnen B[Am]alkon, [Bb]die Unendlichkeit bes[C]taunt Heillos vers[F]unken, tr[C]unken, und a[Bb]lles war erl[Dm]aubt zusammen im Zeitra[Bb]ffer, M[C]ittsommernachtstr[F]aum Dein si[F]cherer G[Am]ang, d[Bb]eine wahren Ged[F]ichte [F]deine heitere W[Am]ürde, dein u[Bb]nerschütterli[C]ches Geschick [C]Du hast der F[F]ügun[Bb]g, deine Sti[Dm]rn geboten [Am]Hast ihn nie ver[Bb]raten, de[C]inen Plan vom Gl[F]ück d[C]einen Plan vom Gl[F]ück [F]Ich gehe nicht [Am]weg, [Bb]hab meine Frist ver[F]längert [F]neue Zeitr[Am]eise,[Bb] offene W[C]elt [C]Habe dich s[Am]icher, [Bb]in meiner S[F]eele ich tr[A]ag dich [Dm]bei mir, [Bbm]bis der Vorhang f[F]ällt Ich t[A]rag dich [Dm]bei mir, [Bbm]bis der Vorhang f[F]ällt