Heute hier, morgen dort
Hannes WaderVersion1
90
Chords in this song
Strum
D-DU-UDU
Variante 2 (Standard )
Heute hier, morgen dort, bin kaum da, muss ich fort,
hab mich niemals deswegen beklagt, hab es selbst so gewählt,
nie die Jahre gezählt, nie nach gestern und morgen gefragt.
Manchmal träume ich schwer und dann denk ich, es wär
Zeit zu bleiben und nun was ganz andres zu tun.
So vergeht Jahr um Jahr und es ist mir längst klar,
dass nichts bleibt, dass nichts bleibt, wie es war.
Dass man mich kaum vermisst, schon nach Tagen vergisst,
wenn ich längst wieder anderswo bin, stört und kümmert mich nicht.
Vielleicht bleibt mein Gesicht, doch dem ein oder andern im Sinn
Fragt mich einer warum ich so bin, bleib ich stumm,
denn die Antwort darauf fällt mir schwer. Denn was neu ist, wird alt,
und was gestern noch galt, stimmt schon heut oder morgen nicht mehr.
Manchmal träume ich schwer und dann denk ich, es wär
Zeit zu bleiben und nun was ganz andres zu tun.
So vergeht Jahr um Jahr und es ist mir längst klar,
dass nichts bleibt, dass nichts bleibt, wie es war.
Source: Songsterr · Rights holder? Request removal.
Readable chord sheet for Heute hier, morgen dort by Hannes Wader
Variante 2 (Standard [E]) Heute h[G]ier, morgen dort, bin kaum d[C]a, muss ich f[G]ort, hab mich niemals des[Em]wegen bekla[D]gt, hab es sel[G]bst so gewählt, nie die [C]Jahre gez&[G]auml;hlt, nie [G]nach gestern[D] und mor[G]gen gefragt. Manchmal [D]träume ich schwer und [C]dann denk ich[G], es wär Zeit zu [D]bleiben und nun was ganz [C]andres zu [G]tun. So verg[G]eht Jahr um Jahr und es [C]ist mir lä[G]ngst klar, dass nichts [Em]bleibt, dass nichts [D]bleibt, wie es [G]war. Dass man mich kaum vermisst, schon nach Tagen vergisst, wenn ich längst wieder anderswo bin, stört und kümmert mich nicht. Vielleicht bleibt mein Gesicht, doch dem ein oder andern im Sinn Fragt mich einer warum ich so bin, bleib ich stumm, denn die Antwort darauf fällt mir schwer. Denn was neu ist, wird alt, und was gestern noch galt, stimmt schon heut oder morgen nicht mehr. Manchmal [D]träume ich schwer und [C]dann denk ich[G], es wär Zeit zu [D]bleiben und nun was ganz [C]andres zu [G]tun. So verg[G]eht Jahr um [D]Jahr und es [G]ist mir lä[C]ngst klar, dass nichts [G]bleibt, dass nichts [D]bleibt, wie es [G]war.