Kraene
Gisbert Zu KnyphausenVersion1
90
Chords in this song
Strum
D-DU-UDU
normal
Strophe 1:
Diese Tage sind so fern von allem,
Hitze und Beton.
Die grosse Stadt, sie liegt da
wie ein verwundeter Vogel.
So auch ich, so auch ich,
ich denke und denke
wie immer viel zu viel.
Immer ist da irgendetwas,
das mich einlullt und mich laehmt.
Und ist es nicht die Hitze,
dann meine Dickkoepfigkeit
oder meine duenne Haut.
Und ich warte auf den Abend
und seine kuehlende Hand
unten am Fluss
mit den Fuessen im Sand und den Blick
auf die gewaltigen Tiere
mit metallenen Krallen
mit Neonlicht-Augen
und die Container, die fallen
unter grandiosem Gepolter
in den hungrigen Bauch
eines uralten Frachters,
und mein Herz, es poltert auch.
, , , , /, () ...
Strophe 2:
Nimm mich mit, nimm mich mit,
flatterhafte Demut,
schlag deine krummen Fluegel um mich.
Dieser Kopf, oh dieser Kopf
macht sich viel zu wichtig,
Oh, unergruendliches Leben,
was wissen wir denn schon von dir?
Wir wurden geboren und wir sterben
und danach weht der Wind wie immer
und ein Mensch geht die Stufen
Hinunter zum Fluss,
legt seinen Kopf in die Nacht
und die Fuesse in den Sand und sieht
auf die gewaltigen Tiere
mit metallenen Krallen
mit Neonlicht-Augen
und die Container, die fallen
unter grandiosem Gepolter
in den hungrigen Bauch
eines uralten Frachters,
und sein Herz, es poltert auch.
Oh, ich hoffe es verirrt sich nicht,
so verwirrt wie es ist
auf dieser endlosen Suche
nach ein bisschen mehr Licht,
, , , , /, () ...
was auch immer das dann ist.
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Readable chord sheet for Kraene by Gisbert Zu Knyphausen
normal
[Em] [C]
Strophe 1:
Diese [D]Tage sind so fern von [Em]allem,
Hitze [D]und Be[C]ton.
Die grosse [C/B]Stadt, sie liegt da [Am]
wie ein verwundeter Vogel. [C]
So auch [D]ich, so auch [Em]ich,
ich [D]denke und [C]denke
wie [C/B]immer viel zu [Am]viel.
Immer ist da irgend[C]etwas,
das mich [D]einlullt und mich [Em]laehmt.
Und ist es [D]nicht die [C]Hitze,
dann meine [C/B]Dickkoepfigkeit
oder meine[Am] duenne Haut.
Und ich [D]warte auf den [C]Abend
und seine [D]kuehlende [Em]Hand
[D]unten am [C]Fluss
mit den [C/B]Fuessen im [Am]Sand und den Blick
auf die gewaltigen [G]Tiere
mit meta[C]llenen [Em]Krallen
mit [C]Neonlicht-[G]Augen
und die Con[C]tainer, die [D]fallen
unter grandi[C]osem Gep[G]olter
in den [C]hungrigen [Em]Bauch
eines [C]uralten Fr[G]achters,
und mein [Am]Herz, es [C]poltert [D]auch.
[C], [D], [Em], [C], [C]/[B], [D] () [Em] ... [C]
Strophe 2:
Nimm mich [D]mit, nimm mich [Em]mit,
flatte[D]rhafte [C]Demut,
schlag deine [C/B]krummen Fluegel um[Am] mich. [C]
Dieser [D]Kopf, oh dieser [Em]Kopf
macht sich [D]viel zu [C]wichtig, [D] [Em]
Oh, unergruendliches [C]Leben,
was wissen [D]wir denn schon von [Em]dir?
Wir wurden [D]geboren und wir [C]sterben
und d[C/B]anach weht der Wind wie[Am] immer
und ein Mensch geht die [C]Stufen
Hin[D]unter zum [Em]Fluss,
legt seinen [D]Kopf in die [C]Nacht
und die F[C/B]uesse in den [Am]Sand und sieht
auf die gewaltigen [G]Tiere
mit meta[C]llenen [Em]Krallen
mit [C]Neonlicht-[G]Augen
und die Con[C]tainer, die [D]fallen
unter grandi[C]osem Gep[G]olter
in den [C]hungrigen [Em]Bauch
eines [C]uralten Fr[G]achters,
und sein [Am]Herz, es [C]poltert [D]auch.
Oh, ich [C]hoffe es ver[G]irrt sich nicht,
so ver[C]wirrt wie es [Em]ist
auf dieser [C]endlosen [G]Suche
nach ein [C]bisschen mehr[D] Licht,
[C], [D], [Em], [C], [C]/[B], [D] () [Em] ...
was auch immer das dann ist.