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Anna

Freundeskreis
Version1
90

Chords in this song

Strum
D-DU-UDU
 Immer wenn es regnet,  muß ich an  Dich denken.
 Wie wir uns begegneten,  kann mich nicht ablenken.
 Naß bis auf  die Haut, so stand  sie da.
 Um uns war es laut,  und wir kamen uns nah.
 Immer wenn es regnet,  muß ich an  Dich denken.
 Wie wir uns begegneten  und kann mich nicht ablenken.
 Naß bis auf  die Haut, so stand  sie da.
 
Pitsch,  patsch naß, floh ich unter das  Vordach des Fachgeschäftes
 Vom Himmel goß ein Bach.  Ich schätz´ es war halb acht.
 Doch ich war hellwach, als mich Anna ansah, anlachte.
Ich  dachte: „Sprich sie an“, denn sie sprach mich an.
 Die  Kleidung ganz durchnäßt, klebte an ihr fest.
 Die Tasche  in der Hand stand sie an der Wand.
 Die dunkeln Augen funkelten wie ´ne Nacht in Asien.
Strähnen  im Gesicht nehmen ihr die Sicht.
 Mein Herz  das klopft, die Nase tropft.
 Ich schäme mich, benehme mich  dämlich.
 Bin nämlich eher schüchtern.
 „Mein Name ist Anna“, sagte sie sehr nüchtern.
 Ich fing an zu flüstern:  „Ich bin Max aus dem Schoß der Kolchose.“
 Doch so  ´ne Katastrophe, das ging mächtig in die Hose, mach´ mich
 lächerlich.  Doch sie lächelte. Ehrlich wahr man! Sieh da, Anna war ein Hip Hop – Fan.
Plitsch,  platsch fiel ein Regen wie die Sintflut.
 Das  Vordach, die Insel. Wir waren wie Strandgut.
 Ich fand  Mut. Bin selber überrascht, über das Selbstverständnis meines Geständnis.
 „Anna, ich fänd´  es schön mit Dir auszugehn.“
 „Könnt´  mich dran gewöhn´ Dich öfters zu sehn.“
Anna  zog mich an sie. An sich mach´ ich das nicht.
 Spüre ihre süßen Küsse, wie sie  mein Gesicht liebkosen.
 Was geschieht bloß ? Laß mich nicht los, Anna.
 Ich lieb  bloß noch Dich, andere sind lieblos.
 Du bist wie  Vinyl für meinen DJ, die Dialektik für Hegel.
 Pinsel für Picasso, für Philip der Schlagzeugschlegel.
Anna,  wie war das da bei Dada?
 Du bist von hinten,  wie von vorne ANNA.
 Du bist von hinten,  wie von vorne ANNA.
 Du bist von hinten, wie von vorne ANNA.
 Immer wenn es regnet,  muß ich an  Dich denken.
 Wie wir uns begegneten,  kann mich nicht ablenken.
 Naß bis auf  die Haut, so stand  sie da.
 Um uns war es laut,  und wir kamen uns nah.
 Immer wenn es regnet,  muß ich an  Dich denken.
 Wie wir uns begegneten  und kann mich nicht ablenken.
 Naß bis auf  die Haut, so stand  sie da.
 
Sie  gab mir ´nen Abschiedskuß, denn dann kam der Bus.
 Sie sagte:  „Max , ich muߓ, die Türe schloß.
 Was ist jetzt Schluß ?
 Es goß.
 Ich ging  zu Fuß.
 Bin konfus, fast gerannt.
 Anna nahm mein Verstand.
 Ich fand an Anna allerhand.
 Manchmal  lach´ ich drüber, doch dann merk´ ich wieder, wie ´s mich
 trifft.
Komik  ist Tragik in Spiegelschrift: ANNA
Von  hinten, wie von vorne.
 Dein Name sei gesegnet.
 Ich denk´ an Dich, immer wenn es regnet.
 Immer wenn es regnet,  muß ich an  Dich denken.
 Wie wir uns begegneten,  kann mich nicht ablenken.
 Naß bis auf  die Haut, so stand  sie da.
 Um uns war es laut,  und wir kamen uns nah.
 Immer wenn es regnet,  muß ich an  Dich denken.
 Wie wir uns begegneten  und kann mich nicht ablenken.
 Naß bis auf  die Haut, so stand  sie da.
 
 Immer wenn es regnet,  muß ich an  Dich denken.
 Wie wir uns begegneten,  kann mich nicht ablenken.
 Naß bis auf  die Haut, so stand  sie da.
 Um uns war es laut,  und wir kamen uns nah.
 Immer wenn es regnet,  muß ich an  Dich denken.
 Wie wir uns begegneten  und kann mich nicht ablenken.
 Naß bis auf  die Haut, so stand  sie da.
 

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Readable chord sheet for Anna by Freundeskreis

Immer wenn es [Em]regnet, muß ich an[D] Dich denken.
Wie wir uns [Am]begegneten, kann mich nicht ablenken.
Naß bis au[Em]f die Haut, so stan[D]d sie da.
Um uns war es l[Am]aut, und wir kamen uns nah.

Immer wenn es [Em]regnet, muß ich an[D] Dich denken.
Wie wir uns [Am]begegneten und kann mich nicht ablenken.
Naß bis au[Em]f die Haut, so stan[D]d sie da.
    [Am][Anna]

[C]Pitsch, patsch naß, floh ich unter da[D]s Vordach des Fachgeschäftes
Vom Himmel goß ein Ba[Em]ch. Ich schätz´ es war halb acht.
Doch ich war hellwach, als mich Anna ansah, anlachte.
[C]Ich dachte: „Sprich sie an“, denn sie sprach mich an.
Di[D]e Kleidung ganz durchnäßt, klebte an ihr fest.
Die [Em]Tasche in der Hand stand sie an der Wand.
Die dunkeln Augen funkelten wie ´ne Nacht in Asien.
[C]Strähnen im Gesicht nehmen ihr die Sicht.
Mein [D]Herz das klopft, die Nase tropft.
Ich schäme mich, benehme [Em]mich dämlich.
Bin nämlich eher schüchtern.
„Mein Name ist Anna“, sagte sie sehr nüchtern.
Ich fing an zu flüs[C]tern: „Ich bin Max aus dem Schoß der Kolchose.“
Doch [D]so ´ne Katastrophe, das ging mächtig in die Hose, mach´ mich
l[Em]ächerlich. Doch sie lächelte. Ehrlich wahr man! Sieh da, Anna war ein Hip Hop – Fan.

[C]

[C]Plitsch, platsch fiel ein Regen wie die Sintflut.
Das[D] Vordach, die Insel. Wir waren wie Strandgut.
Ich f[Em]and Mut. Bin selber überrascht, über das Selbstverständnis meines Geständnis.
„Anna, ich f[C]änd´ es schön mit Dir auszugehn.“
„Könnt&a[D]cute; mich dran gewöhn´ Dich öfters zu sehn.“
[Em]Anna zog mich an sie. An sich mach´ ich das nicht.
Spüre ihre süßen Küsse, wie s[C]ie mein Gesicht liebkosen.
Was geschieht bloß ? Laß mich nicht los, Anna.
Ich [D]lieb bloß noch Dich, andere sind lieblos.
Du bist wie[Em] Vinyl für meinen DJ, die Dialektik für Hegel.
Pinsel für Picasso, für Philip der Schlagzeugschlegel.
[C]Anna, wie war das da bei Dada?
Du bist von [D]hinten, wie von vorne ANNA.
Du bist von [Em]hinten, wie von vorne ANNA.
Du bist von hinten, wie von vorne ANNA.

Immer wenn es [Em]regnet, muß ich an[D] Dich denken.
Wie wir uns [Am]begegneten, kann mich nicht ablenken.
Naß bis au[Em]f die Haut, so stan[D]d sie da.
Um uns war es l[Am]aut, und wir kamen uns nah.

Immer wenn es [Em]regnet, muß ich an[D] Dich denken.
Wie wir uns [Am]begegneten und kann mich nicht ablenken.
Naß bis au[Em]f die Haut, so stan[D]d sie da.
    [Am][Anna]

[C]Sie gab mir ´nen Abschiedskuß, denn dann kam der Bus.
Sie sagte:[D] „Max , ich muߓ, die Türe schloß.
Was ist jetzt Schluß ?
Es goß.
Ich [Em]ging zu Fuß.
Bin konfus, fast gerannt.
Anna nahm mein Verstand.
Ich fand an Anna allerhand.
Manchmal[C] lach´ ich drüber, doch dann merk´ ich wieder, wie ´s mich
trifft.
[D]Komik ist Tragik in Spiegelschrift: ANNA
[Em]Von hinten, wie von vorne.
Dein Name sei gesegnet.
Ich denk´ an Dich, immer wenn es regnet.

Immer wenn es [Em]regnet, muß ich an[D] Dich denken.
Wie wir uns [Am]begegneten, kann mich nicht ablenken.
Naß bis au[Em]f die Haut, so stan[D]d sie da.
Um uns war es l[Am]aut, und wir kamen uns nah.

Immer wenn es [Em]regnet, muß ich an[D] Dich denken.
Wie wir uns [Am]begegneten und kann mich nicht ablenken.
Naß bis au[Em]f die Haut, so stan[D]d sie da.
    [Am][Anna]

Immer wenn es [Em]regnet, muß ich an[D] Dich denken.
Wie wir uns [Am]begegneten, kann mich nicht ablenken.
Naß bis au[Em]f die Haut, so stan[D]d sie da.
Um uns war es l[Am]aut, und wir kamen uns nah.

Immer wenn es [Em]regnet, muß ich an[D] Dich denken.
Wie wir uns [Am]begegneten und kann mich nicht ablenken.
Naß bis au[Em]f die Haut, so stan[D]d sie da.
    [Am][Anna]

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