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Die Zeit Vergeht Acoustic Live

Frei.Wild
Version1
90

Chords in this song

Strum
D-DU-UDU
Irgendwann gibt  es kein Vorwärts, kein  Zurück, ich sage
Irgendwann gibt  es keine Trauer und kein Glück  und deshalb
Irgendwann ist  noch weit weg und noch nicht jetzt
 und drum verdräng  ich das, sehe,  was ich jetzt noch reißen  kann
Alles  oder nichts, zu sehr geblendet
Engstrinig  und das  Dagegensein nur gesucht
Alles  oder nichts, zu viel Zeit verschwendet
 Ich  nehme die Scheuklappen weg, die  ich so lange an mir trug.
 Die Zeit vergeht, will  dahin, wo nur der Wind  der Freiheit weht
 Die Zeit vergeht,  immer Neues, keine Ahnung, wohin's  mich verschlägt
Irgendwann kommt  der Herbst, wir fallen wie Laub,  ich sage
Irgendwann kehren  wir zurück und werden  zu Staub und deshalb
Irgendwann werden  wir nur weiße Wände  sehen
 Und darum zieh  ich jetzt, halt  nicht mehr an, bleib nicht mehr stehen
Träume  angeträumt doch  nicht vollendet
 Hab sie  verdrängt und weiter  Wünsche  ignoriert
Träume  angeträumt und weiter  Zeit verschwendet
Dass  ich mich selbst gebremst hab, hab  ich bisher nicht kapiert
 Die Zeit vergeht, will  dahin, wo nur der Wind  der Freiheit weht
 Die Zeit vergeht,  immer Neues, keine Ahnung, wohin's  mich verschlägt
 Zwischenspiel während Jonas' Solo
 Die Zeit vergeht, will  dahin, wo nur der Wind  der Freiheit weht
 Die Zeit vergeht,  immer Neues, keine Ahnung, wohin's  mich verschlägt
 Die Zeit vergeht, will  dahin, wo nur der Wind  der Freiheit weht
 Die Zeit vergeht,  immer Neues, keine Ahnung, wohin's  mich verschlägt
Immer  Neues, keine Ahnung, wohin's  mich verschlägt
Immer  Neues, keine Ahnung, wohin's  mich verschlägt

Source: Songsterr · Rights holder? Request removal.

Readable chord sheet for Die Zeit Vergeht Acoustic Live by Frei.Wild

[Am]  [C]   [F]

[Am]Irgendwann [C]gibt es kein Vorwärts, [F]kein Zurück, ich sage

[Am]Irgendwann [C]gibt es keine Trauer und kein [F]Glück und deshalb

[Am]Irgendwann [C]ist noch weit weg und noch nicht [F]jetzt

und drum [Am]verdräng ich das, s[C]ehe, was ich jetzt noch re[F]ißen kann

[G]Alles oder nichts, zu sehr [F]geblendet

[C]Engstrinig und [G]das Dagegensein nur [Am]gesucht

[G]Alles oder nichts, zu viel Zeit [F]verschwendet

I[C]ch nehme die Scheuklappen weg, [G]die ich so lange an mir [Am]trug.   [Am]

Die Zeit [C]vergeht, [G]will dahin, wo nur der [Am]Wind der Freiheit [F]weht

Die Zeit [C]vergeht,[G] immer Neues, keine [F]Ahnung, [G]wohin's mich v[Am]erschlägt

[Am]Irgendwann [C]kommt der Herbst, wir fallen wie [F]Laub, ich sage

[Am]Irgendwann [C]kehren wir zurück und werde[F]n zu Staub und deshalb

[Am]Irgendwann [C]werden wir nur weiße [F]Wände sehen

Und darum [Am]zieh ich jetzt, [C]halt nicht mehr an, bleib nicht mehr s[F]tehen

[G]Träume angeträumt d[F]och nicht vollendet

Hab sie[C] verdrängt und we[G]iter W&u[Am]uml;nsche ignoriert

[G]Träume angeträumt und we[F]iter Zeit verschwendet

[C]Dass ich mich selbst gebremst hab, [G]hab ich bisher nicht [Am]kapiert         [Am]

Die Zeit [C]vergeht, [G]will dahin, wo nur der [Am]Wind der Freiheit [F]weht

Die Zeit [C]vergeht,[G] immer Neues, keine [F]Ahnung, [G]wohin's mich v[Am]erschläg[Am]t

Zwischenspiel während Jonas' Solo

[C]    [G]    [Am]    [F]
[C]    [G]    [F] [G]   [Am]   [Am]

Die Zeit [C]vergeht, [G]will dahin, wo nur der [Am]Wind der Freiheit [F]weht

Die Zeit [C]vergeht,[G] immer Neues, keine [F]Ahnung, [G]wohin's mich v[Am]erschlägt

Die Zeit [C]vergeht, [G]will dahin, wo nur der [Am]Wind der Freiheit [F]weht

Die Zeit [C]vergeht,[G] immer Neues, keine [F]Ahnung, [G]wohin's mich v[Am]erschlägt

[G]Immer Neues, keine [F]Ahnung, [G]wohin's mich v[Am]erschlägt

[G]Immer Neues, keine [F]Ahnung, [G]wohin's mich v[Am]erschlägt

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