Schwarze Nacht Und Rabensch
Fred RaiVersion1
90
Chords in this song
Strum
D-DU-UDU
Schwarze Nacht und rabenschwarze Pferde, heioho
sind das hoechste Glueck auf dieser Erde, heioho
wenn alle Sturmwinde toben und die Teufel der Hoelle sind frei
sitz ich im Sattel hoch oben, bin dabei, immer dabei
Mein Zuhaus ist der Ruecken der Pferde
meine Sehnsucht die lockende Welt
und so reit ich herum um die Erde
immer weiter wohin mir's gefaellt
Durch die Waelder zum Ufer der Meere
durch die Berge bis tief in das Tal
immer reiten die Kreuz und die Quere
immer reiten wohin ist egal
Leb wohl mein Maedel, leb wohl leb wohl
Leb wohl mein Maedel, leb wohl leb wohl
Ruft man mich zur allerletzten Reise, heioho
folge ich nach alter Reiterweise, heioho
und durch das Wolkengetuemmel will ich reiten verwegen und frei
grade hinauf in den Himmel, bin dabei, immer dabei
Mein Zuhaus ist der Ruecken der Pferde
meine Sehnsucht die lockende Welt
und so reit ich herum um die Erde
immer weiter wohin mir's gefaellt
Lebe wohl schoenes Kind lass das Weinen
noch ein Kuss und dann geht es hinaus
doch die Sonne wird bald wieder scheinen
bin ein Reiter bin nirgends Zuhaus
Leb wohl mein Maedel, leb wohl leb wohl
Leb wohl mein Maedel, leb wohl leb wohl
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Readable chord sheet for Schwarze Nacht Und Rabensch by Fred Rai
Schwarze [Am]Nacht und rabenschwarze Pferde, [C]he[G]io[C]ho [Am]sind das hoechste Glueck auf dieser Erde, [C]he[G]io[C]ho [Am]wenn alle Sturmwinde toben und die Teufel der Hoelle sind frei [Cm]sitz ich im Sattel hoch oben, [D]bin da[G]bei, [D]immer da[G]bei Mein Zu[C]haus ist der Ruecken der Pferde meine Sehnsucht die [Am]lockende [G]Welt und so [C]reit ich herum um die [F]Erde immer [C]weiter wo[G]hin mir's ge[C]faellt Durch die [C]Waelder zum Ufer der Meere durch die Berge bis [Am]tief in das [G]Tal immer [C]reiten die Kreuz und die [F]Quere immer [C]reiten wo[G]hin ist eg[C]al Leb [G]wohl mein [C]Maedel, leb [G]wohl leb [C]wohl Leb [G]wohl mein [C]Maedel, leb [G]wohl leb w[C]ohl Ruft man [Am]mich zur allerletzten Reise, [C]he[G]io[C]ho [Am]folge ich nach alter Reiterweise, [C]he[G]io[C]ho [Am]und durch das Wolkengetuemmel will ich reiten verwegen und frei [Cm]grade hinauf in den Himmel, [D]bin da[G]bei, [D]immer da[G]bei [C]Mein Zuhaus ist der Ruecken der Pferde meine Sehnsucht die [Am]lockende [G]Welt und so [C]reit ich herum um die [F]Erde immer [C]weiter wo[G]hin mir's ge[C]faellt Lebe [C]wohl schoenes Kind lass das Weinen noch ein Kuss und dann [Am]geht es hin[G]aus doch die [C]Sonne wird bald wieder [F]scheinen bin ein [C]Reiter bin [G]nirgends Zu[C]haus Leb [G]wohl mein [C]Maedel, leb [G]wohl leb [C]wohl Leb [G]wohl mein [C]Maedel, leb [G]wohl leb w[C]ohl