Noch Fruher Einmal
Felix MeyerVersion1
90
Chords in this song
Strum
D-DU-UDU
4x *
2x
Das Tor geht auf, es glänzt, es blinkt und es erscheinen
Ein Herr in Weiß - es heißt, dass er unschuldig sei.
Ein dicker blonder Engel, der freundlich die Hand reicht,
Und ein paar Fanfaren, doch die sind fast schon einerlei.
Ja sie belügt sich gern bis tief in ihre Träume
Und kann dann selber nicht mal glauben, wenn sie liebt,
Verzweifelt regelmäßig an ihrer Verzweiflung
Und kann's nicht fassen, wenn's was zu gewinnen gibt.
2x
In dem Land, wo Sonnenblumen scheinen
Und alte Trauerweiden weinen,
Erzählt man die Geschichte vom Vergissmeinnicht.
Ob es wirklich früher mal gelebt hat
Und ob sein Leid jemandem Leid tat,
Das alles kommt wohl heut bestimmt nicht mehr ans Licht,
Nicht mehr ans Licht.
2x
Sie sagt, ihr Leben sei genau wie die Pralinen:
Kaum offen, machen sich die Alten drüber her,
Behaupten schmatzend, dass das immer noch halb voll sei,
Doch wenn man endlich dran kommt, ist die Schachtel leer.
Wenn's passt, vergleicht sie gern Augäpfel mit Glühbirnen.
Dann ist Olympia die Freundin, die ihr fehlt,
Um ihr zu sagen, dass es Quatsch ist, wenn ihr Vater
Und auch das Fernsehen sagt, dass nur die Liebe zählt.
Wenn bei uns Sonnenblumen scheinen
Und Trauerweiden leise weinen,
Dann ist es Sommer und dabei vergisst man schlicht,
Dass neben einem oft mal jemand steht,
Der merkt, dass so nichts weitergeht.
Und trotzdem kommt am Ende nichts ans Licht.
Ob hier wirklich noch früher mal wer gelebt hat
Und ob sein Leid jemandem Leid tat,
Kann man sich denken, aber wissen tut man's nicht,
Wissen tut man es nicht.
2x
*: 0-0-2-2-3-0
Enjoy! ;)
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Readable chord sheet for Noch Fruher Einmal by Felix Meyer
4x [Am]* [Am] 2x [Am] [F] [C] [G] Das Tor geht [Am]auf, es glänzt, es blinkt und e[G]s erscheinen Ein Herr in W[F]eiß - es heißt, dass er[Am] unschuldig sei. Ein dicker bl[Am]onder Engel, der freundlich die H[G]and reicht, Und ein paar Fan[F]faren, doch die sind fast schon einerlei. Ja sie b[Am]elügt sich gern bis tief in [G]ihre Träume Und kann dann s[F]elber nicht mal glauben, wenn sie [Am]liebt, Verzweifelt re[Am]gelmäßig an[G] ihrer Verzweiflung Und kann's nicht f[F]assen, wenn's was zu gewinnen gibt. 2x [Am] [F] [C] [G] In dem Land, wo S[F]onnenblumen sch[C]einen Und alte T[G]rauerweiden [Am]weinen, Erzählt[F] man die Geschi[C]chte vom Vergissm[G]einnicht. Ob es wirklich f[F]rüher [C]mal gelebt hat Und ob sein [G]Leid jemandem L[Am]eid tat, Das alles [F]kommt wohl heut [C]bestimmt nicht mehr ans [G]Licht,[E] Nicht mehr ans [Am]Licht. 2x [Am] [F] [C] [G] Sie sagt, ihr [Am]Leben sei genau wie die Pr[G]alinen: Kaum offen, m[F]achen sich die Alten drü[Am];ber her, Behaupten s[Am]chmatzend, dass das immer noch halb [G]voll sei, Doch wenn man [F]endlich dran kommt, ist die Schachtel leer. Wenn's passt, ver[Am]gleicht sie gern Augäpfel mi[G]t Glühbirnen. Dann ist O[F]lympia die Freundin, die ihr f[Am]ehlt, Um ihr zu [Am]sagen, dass es Quatsch ist, wenn ihr [G]Vater Und auch das Fe[F]rnsehen sagt, dass nur die Liebe zählt. Wenn bei uns [F]Sonnenblumen s[C]cheinen Und Tra[G]uerweiden leise [Am]weinen, Dann ist es S[F]ommer und d[C]abei vergisst man sc[G]hlicht, Dass neben [F]einem oft mal j[C]emand steht, Der m[G]erkt, dass so nichts [Am]weitergeht. Und t[F]rotzdem kommt am E[C]nde nichts ans [G]Licht. Ob hier wirklich [F]noch früher mal w[C]er gelebt hat Und ob sein L[G]eid jemandem [Am]Leid tat, Kann man sich d[F]enken, aber w[C]issen tut man's n[G]icht, [E] Wissen tut man es [Am]nicht. 2x [Am] [F] [C] [G] [Am]*: 0-0-2-2-3-0 Enjoy! ;)