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FreeGuitarTabs

Ffentlicher Nahverkehr

Dota Kehr
Version1
90

Chords in this song

Strum
D-DU-UDU
Ich  hab dich nie gesucht und  bin dir
 trotzdem neulich  erfreulicherweise
 zum ersten Mal begegnet,  denn es hatte geregnet.
 Also konnte  ich nicht fahrrad fahr'n sondern fuhr Bahn.
 Ich stieg ein  und wir redeten kurz  ueber das Wetter
 und die Charts.  Ich fuhr nach Krumme Lanke und du schwarz.
 Ich wollt dich grad nach deiner Telefonnummer fragen,
 da stieg  'n Bifi in den Wagen.
 Du haust ab.  Du bist weg. Natuerlich.
 Ich denk verdammt,  so ein Dreck, denn ich hab fuer dich
 irgendwas empfunden,  was jedem gesunden Menschenverstande trotzt.
 Doch vielleicht kreuzen  meine Wege noch mal deine  Wege
 in dieser meiner Stadt,  so viele Straßen, Parks  und U-Bahnhoefe
 sie auch hat.  Vielleicht seh ich in der Menge  noch mal
 dein Gesicht.  Tatsaechlich waer ich  traurig, wenn  nicht.
 Im oeffentlichen  Nahverkehr  trifft man taeglich mehr
 als hundert  unbekannte Leute. Begegnungen, die ich scheute  bis heute.
 Jetzt weiß ich, was  die Stadt fuer mich birgt und solange noch dein Zauber wirkt,
fahr  ich etwas haeufiger als  noetig auf der  U1.
 Unterirdische Lichter,  blick in tausend Gesichter,  aber nie  in deins.
 Ich ess 'ne Mini  P. am  Schlesischen T.
 Mag lieber Gras  als Schnee und fahr nur selten  BVG.
 Und ich  weiß warum, die  sind viel zu teuer geworden,
also  steig ich wieder auf mein Fahrrad  um.
Radel  durch die Stadt und seh mich um.
 Fuehlte mich  bis heut' allein und ließ den Sommer sein.
 Da packt mich des  Augenblicks Wonne, ich setz mich  in die Sonne.
 Genieß  aufs Volle den Tag, mit  'ner Molle im Park,
 so Gott wolle  ich mag dich je wiederfinden.
 Seh dich von hinten  da sitzen  und komm ins Schwitzen.
 Du drehst  dich um  und zwinkerst mir zu  &8210; Yeah!
 Und so ziehen  wir gemeinsam durch die Stadt,
singen  unsre Lieder ueberall,  auf und nieder
 und es scheint,  der Sommer ist  noch lang hin,
 nicht so schlimm,  er kommt ja auch dieses  Jahr wieder.
Gefuehlte  Temperatur:  dreißig Grad im Schatten,
seit  wir uns, das weiß ich noch,  das erste Mal im Arm hatten.
Komm  wir gehen los und erspielen  unser Klimpergeld,
 auch wenn die Welt uns fuer Traeumer  und fuer Stuemper  haelt.
 Und die Sonne scheint,  es scheint  wir sind frei.
Wir  sind mindestens  mittenmang  und voll  dabei
 und es scheint,  der Sommer wird lang
 und die Geschichte  faengt morgen oder neulich  oder niemals  an.

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Readable chord sheet for Ffentlicher Nahverkehr by Dota Kehr

[Dm]   [A]   [Bb] [A]   [Dm]

[Dm]Ich hab dich nie gesucht u[C]nd bin dir
trotzdem [G]neulich erfreulicherweise
zum ersten Mal be[Dm]gegnet,  denn es hatte ge[C]regnet.
Also [G]konnte ich nicht fahrrad fahr'n sondern fuhr Bahn.
Ich stieg [Dm]ein und wir redeten [C]kurz ueber das Wetter
und die C[G]harts. Ich fuhr nach Krumme Lanke und du [Dm]schwarz.

Ich wollt dich grad nach deiner Telefonnummer fragen,
da [G]stieg 'n Bifi in den Wagen.
Du haust [Dm]ab. Du bist weg. [C]Natuerlich.
Ich denk [G]verdammt, so ein Dreck, denn ich hab fuer dich
irgendwas emp[Dm]funden, was jedem gesunden [C]Menschenverstande [G]trotzt.

Doch vielleicht [Dm]kreuzen meine Wege noch mal [A]deine Wege
in dieser meiner [G]Stadt, so viele Straßen, Park[A]s und U-Bahnhoefe
sie auch [Bb]hat. Vielleicht seh ich in der [A]Menge noch mal
dein [Bb]Gesicht. Tatsaechlich waer ic[A]h traurig, wen[Dm]n nicht.

[Dm]   [A]   [Bb] [A]   [Dm]

Im [Dm]oeffentlichen Nahverkehr[C] trifft man taeglich mehr
als hundert[G] unbekannte Leute. Begegnungen, die ich sc[Dm]heute bis heute.
[C] Jetzt weiß ich, wa[G]s die Stadt fuer mich birgt und solange noch dein Zauber wirkt,
[Dm]fahr ich etwas haeufiger al[C]s noetig auf der[G] U1.
Unterirdische Lic[Dm]hter, blick in tausend Ge[C]sichter, aber [G]nie in deins.

Ich ess 'ne [G]Mini P. am[A] Schlesischen T.
Mag lieber [G]Gras als Schnee und fahr nur [A]selten BVG.
Und ich[Bb] weiß warum, die[A] sind viel zu teuer geworden,
[Bb]also steig ich wieder auf mein [A]Fahrrad um.

[Dm]Radel durch die Stadt und seh mich [C]um.
Fuehlte m[G]ich bis heut' allein und ließ den Sommer sein.
[Dm] Da packt mich des[C] Augenblicks Wonne, ich setz [G]mich in die Sonne.
Genieß[Dm] aufs Volle den Tag, m[C]it 'ner Molle im Park,
so Gott w[G]olle ich mag dich je wiederfinden.
Seh dich von [Dm]hinten da sitzen[C]  [G] und komm ins Schwitzen.
Du [Dm]drehst dich [C]um und zwinkerst mir [G]zu &
Und so [Dm]ziehen wir gemeinsam durch die [C]Stadt,
[Bb]singen unsre Lieder ueb[A]erall, auf und nieder
und es [Dm]scheint, der Sommer ist[C] noch lang hin,
nicht so [Bb]schlimm, er kommt ja auch [A]dieses Jahr wieder.
[Dm]Gefuehlte Temperatur:[C] dreißig Grad im Schatten,
[Bb]seit wir uns, das weiß ich noch[A], das erste Mal im Arm hatten.
[Dm]Komm wir gehen los und ers[C]pielen unser Klimpergeld,
[Bb]  auch wenn die Welt uns fuer [A]Traeumer und fuer Stuempe[Dm]r haelt.
Und die Sonne [C]scheint, es schei[Bb]nt wir sind fr[A]ei.
[Dm]Wir sind [C]mindestens m[Bb]ittenmang und [A]voll dabei
und es [Dm]scheint, der Sommer wird [G]lang
und die [Bb]Geschichte faengt morgen oder [A]neulich oder niemal[Dm]s an.

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