Skip to content
FreeGuitarTabs

Über den Wolken

Dieter Thomas Kuhn
Version1
90

Chords in this song

Strum
D-DU-UDU
Wind  nord - ost, Startbahn null - drei,  bis  hier hör ich die  Motoren.
 Wie ein Pfeil zieht sie vorbei  und  es dröhnt in meinen  Ohren.
 Und der nasse Asphalt bebt,  wie  ein Schleier staubt der Regen,
 bis sie abhebt und sie schwebt  - der  Sonne entgegen.
Über den  Wolken,  muß die Freiheit  wohl grenzenlos sein.
 Alle Ängste, alle  Sorgen, sagt man,  blieben darunter  verborgen und dann,
 würde,  was uns groß  und wichtig erscheint,  plötzlich  nichtig und klein.
Ich  seh´ihr noch lange  nach,  seh´sie die  Wolken erklimmen,
 bis die Lichter nach und nach  ganz  im Regengrau verschwimmen.
 Meine Augen haben schon  jenen  winz´gen Punkt  verloren.
 Nur von fern klingt monoton  das  Summen der Motoren.
Über den  Wolken,  muß die Freiheit  wohl grenzenlos sein.
 Alle Ängste, alle  Sorgen, sagt man,  blieben darunter  verborgen und dann,
 würde,  was uns groß  und wichtig erscheint,  plötzlich  nichtig und klein.
Dann  ist alles still, ich geh´,  Regen durchdringt meine  Jacke.
 Irgend jemand kocht Kaffee in  der Luftaufsichtsbaracke.
 In den Pfützen schwimmt  Benzin -  schillernd wie ein Regenbogen.
 Wolken spiegeln sich darin  - ich  wär gern mit  geflogen.
Über den  Wolken,  muß die Freiheit  wohl grenzenlos sein.
 Alle Ängste, alle  Sorgen, sagt man,  blieben darunter  verborgen und dann,
 würde,  was uns groß  und wichtig erscheint,  plötzlich  nichtig und klein.
 (x2) fade out

Source: Songsterr · Rights holder? Request removal.

Readable chord sheet for Über den Wolken by Dieter Thomas Kuhn

[G]Wind nord - ost, Startbahn null - dr[Am]ei, bi[D7]s hier hör ich die[G] Motoren.
Wie ein Pfeil zieht sie vorb[Am]ei u[D7]nd es dröhnt in me[G]inen Ohren.
Und der nasse Asphalt b[Am]ebt, w[D7]ie ein Schleier staubt der R[G]egen,
bis sie abhebt und sie schw[Am]ebt - d[D7]er Sonne entg[G]egen.

[G]Über [Am]den Wolk[D7]en, muß die Freih[G]eit wohl grenzenlos sein.
Alle Ängste, a[Am]lle Sorgen, sagt ma[D7]n, blieben darunter[G] verborgen und dann,
w[C]ürde, was uns gro&s[G]zlig; und wichtig er[D7]scheint, plötzlic[G]h nichtig und klein.

[G]Ich seh´ihr noch l[Am]ange n[D7]ach, seh´sie die[G] Wolken erklimmen,
bis die Lichter nach und n[Am]ach g[D7]anz im Regengrau verschw[G]immen.
Meine Augen haben sch[Am]on j[D7]enen winz´gen Punk[G]t verloren.
Nur von fern klingt monot[Am]on d[D7]as Summen der Mot[G]oren.

[G]Über [Am]den Wolk[D7]en, muß die Freih[G]eit wohl grenzenlos sein.
Alle Ängste, a[Am]lle Sorgen, sagt ma[D7]n, blieben darunter[G] verborgen und dann,
w[C]ürde, was uns gro&s[G]zlig; und wichtig er[D7]scheint, plötzlic[G]h nichtig und klein.

[G]Dann ist alles still, ich g[Am]eh&acu[D7]te;, Regen durchdringt m[G]eine Jacke.
Irgend jemand kocht Kaff[Am]ee [D7]in der Luftaufsichtsbar[G]acke.
In den Pfützen schwimmt[Am] Benzin [D7]- schillernd wie ein R[G]egenbogen.
Wolken spiegeln sich d[Am]arin - [D7]ich wär gern mit[G] geflogen.

[G]Über [Am]den Wolk[D7]en, muß die Freih[G]eit wohl grenzenlos sein.
Alle Ängste, a[Am]lle Sorgen, sagt ma[D7]n, blieben darunter[G] verborgen und dann,
w[C]ürde, was uns gro&s[G]zlig; und wichtig er[D7]scheint, plötzlic[G]h nichtig und klein.
(x2) fade out