Tut Mir Leid
Die AerzteVersion1
90
Chords in this song
Strum
D-DU-UDU
Mir gings nicht gut, ich wollte mich betrinken
wollte im Selbstmitleid versinken
da kam plötzlich diese Braut
Sie nervte mich weil sie sich furchtbar pordizierte
ich dachte was für ne frustrierte
die uns die Stimmung hier versaut!
Nicht zu ertragen, das war echt nicht auszuhalten
also ging ich zu der Alten und hab mich vor ihr aufgebaut.
Ich sah sie an und dann sagte ich laut:
Ref.: Tut mir Leid, ich bin betrunken
es fällt mir schwer jetzt unehrlich zu sein!
Ich bin zu oft und viel zu tief gesunken
und grad ist jedes Wort auch wirklich so gemeint.
Tut mir Leid, ich bin betrunken
Zum Lügen hab ich weder Lust noch Grund
dein kleines Leben ist erlogen und erstunken
also warum hältst du nicht einfach den Mund.
Der nächste Tag konnte mich auch nicht mehr aufheitern
Ich trank auf der Arbeit weiter
deshalb musste ich zum Boss.
Da saß ich nun und er sah mir scharf ins Auge
sagte, dass ich zu gar nichts tauge
und meinen Job, den wär ich los.
Na klar ich weiß, ich bin der König aller Nieten
doch ich lass mir nicht alles bieten
also gab ich ihm einen Stoß
er bekam Angst und seine Augen wurden groß
Ref.: Tut mir Leid, ich bin betrunken
es fällt mir schwer jetzt unehrlich zu sein
Ich bin zu oft und viel zu tief gesunken
doch grad ist jedes Wort auch wirklich so gemeint!
Tut mir Leid, ich bin betrunken
Zum Lügen bin ich grade viel zu faul
Dein kleines Leben ist erlogen und erstunken
also warum hältst du Arschloch nicht dein Maul.
Jetzt bin ich in Therapie, willst mir beweisen
Ich will nie wieder entgleisen,
den Alkohol, den lass ich sein.
Denn ab jetzt reiß ich mich am Riemen,
treffe mich mit anonymen Leidgenossen auf ein stilles Wässerlein.
Doch auf dem Weg dahin werde ich überfahren
ein schneller Tod in jungen Jahren
Mein Gott, muss das denn auch noch sein
Und im Sterben hör ich den Unfallfahrer weinen:
-Oh Gott, nimm mich!-
Ref.: Tut mir Leid, ich bin betrunken
deshalb zu streiten, dazu fehlt mir jetzt der Mut
ich bin zu oft und viel zu tief gesunken
und jetzt liegst du hier tot in deinem Blut
Tut mir Leid, ich bin betrunken
Kölle Alaf, Hellau und Mainz bleibt Mainz
Es ist nicht meine Art groß rumzuunken
doch mein Leben ist genauso aus wie deins
Ja mein Leben ist genauso aus wie deins
Und eigentlich war es nie wirlich eins!
Source: Songsterr · Rights holder? Request removal.
Readable chord sheet for Tut Mir Leid by Die Aerzte
Mir gings nicht [Em]gut, ich wollte mich bet[C]rinken wollte im Selbstmitleid ver[D]sinken da kam plötzlich d[G]iese Braut Sie nervte [Em]mich weil sie sich furchtbar pordiz[C]ierte ich dachte was für ne [D]frustrierte die uns die Stimmung hier ver[G]saut! Nicht zu ert[Em]ragen, das war echt nicht auszuh[C]alten also ging ich zu der [D]Alten und hab mich vor ihr aufg[G]ebaut. Ich sah sie [Am]an und dann sagte ich la[D]ut: Ref.: Tut mir L[G]eid, ich bin betrunken es fällt m[C]ir schwer jetzt unehrlich[G] zu sein! Ich bin zu o[C]ft und viel zu tief ges[G]unken und grad ist j[Am]edes Wort auch wirklich so ge[D]meint. Tut mir [G]Leid, ich bin betrunken Zum Lü[C]gen hab ich weder Lust n[G]och Grund dein kleines [C]Leben ist erlogen und ers[G]tunken also w[Am]arum hältst[D] du nicht einfach [G]den Mund. Der näc[Em]hste Tag konnte mich auch nicht meh[C]r aufheitern Ich trank auf der Arbeit [D]weiter deshalb musste ich zum B[G]oss. Da saß[Em]; ich nun und er sah mir schar[C]f ins Auge sagte, dass ich zu gar nichts [D]tauge und meinen Job, den wär[G] ich los. Na klar ich [Em]weiß, ich bin der Kö[C];nig aller Nieten doch ich lass mir nicht alles [D]bieten also gab ich ihm einen S[G]toß er bekam A[Am]ngst und seine Augen wurden [D]groß Ref.: Tut mir [G]Leid, ich bin betrunken es fä[C]llt mir schwer jetzt unehrlich[G] zu sein Ich bin zu o[C]ft und viel zu tief ges[G]unken doch grad ist j[Am]edes Wort auch wirklich so g[D]emeint! Tut mir [G]Leid, ich bin betrunken Zum Lü[C]gen bin ich grade vie[G]l zu faul Dein kleines [C]Leben ist erlogen und ers[G]tunken also [Am]warum hältst[D] du Arschloch nicht [G]dein Maul. Jetzt bin [Em]ich in Therapie, willst mir be[C]weisen Ich will nie wieder entg[D]leisen, den Alkohol, den lass ich s[G]ein. Denn ab jetzt [Em]reiß ich mich am Riemen, treffe m[C]ich mit anonymen Leidgen[D]ossen auf ein stilles Wä[G]sserlein. Doch auf dem [Em]Weg dahin werde ich &uum[C]l;berfahren ein schneller Tod in jungen J[D]ahren Mein Gott, muss das denn auch noch s[G]ein Und im [Am]Sterben hör ich den Unfallfah[D]rer weinen: -Oh Gott, nimm mich!- Ref.: Tut mir L[G]eid, ich bin betrunken deshalb zu s[C]treiten, dazu fehlt mir jetzt der [G]Mut ich bin zu o[C]ft und viel zu tief g[G]esunken und jetzt l[Am]iegst du hier tot in deinem [D]Blut Tut mir L[G]eid, ich bin betrunken Köl[C]le Alaf, Hellau und Mainz bl[G]eibt Mainz Es i[C]st nicht meine Art groß[G]; rumzuunken doch mein [Am]Leben ist ge[D]nauso aus wie d[G]eins Ja mein L[Am]eben ist gen[D]auso aus wie d[G]eins Und eigent[Am]lich war es [D]nie wirlich e[G]ins!