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Endstueck Des Eros

Die Aerzte
Version1
90

Chords in this song

Strum
D-DU-UDU
 
 Er war jung, fast noch ein Kind und wie Teenager so sind
 
 für Vernunft absolut blind, Worte im Wind.
 
 Er wollte es so sehr, das ist schon etwas her,
 
 doch noch immer leidet er, leidet so sehr.
 
 Er ist einsam und allein, niemand weiß, was ihn so quält.
Niemanden  hat er  von seinem  schlimmen Geheimnis erzählt.
 Er leidet still so lange niemand weiß,
 er ist  ein Mann mit Tribal  Tattoo  über dem Steiß.
 
 Igendwann wars dann genug, weil ers nicht mehr ertrug,
 
 warf er sich vor einem Zug, vorbei der Spuk.
 
 Was dann kam, war blanker Hohn, es gab eine Obduktion,
 
 und, nun ja, man ahnt es schon.
 Sie legten  seine Michaelis-Raute  frei und alle Welt sah nun sein schönes ...
 
 Er starb einsam und allein, niemand wusste was ihn quält,
 niemandem hat er von seinem schlimmen Geheimnis erzählt.
  Nun ist er tot und endlich frei,
 und niemand  lacht mehr über den Mann,
niemand  lacht mehr über den Mann
 nein, niemand  lacht mehr über den Mann
niemand  lacht mehr über den Mann,
 mit dem Punkt, Punkt, Punkt.

Source: Songsterr · Rights holder? Request removal.

Readable chord sheet for Endstueck Des Eros by Die Aerzte

[f#m]                  [D]           [f#m]          [D]
Er war jung, fast noch ein Kind und wie Teenager so sind
         [f#m]             [D]  [H]            [E]
für Vernunft absolut blind,  Worte im Wind.
    [f#m]            [D]       [f#m]              [D]
Er wollte es so sehr, das ist schon etwas her,
            [f#m]         [D]  [H]             [E] [H]
doch noch immer leidet er,  leidet so sehr.

         [G]             [D]             [em]               [H]
Er ist einsam und allein, niemand weiß, was ihn so quält.
[G]Niemanden hat er[C] von [D]seinem schlimmen Geheimnis erzählt.
[G]             [D]     [em]              [H]
Er leidet still so lange niemand weiß,
er [G]ist ein Mann mit [C]Tribal Tatto[D]o über dem Steiß.

[f#m] [D] [f#m] [D]

       [f#m]              [D]        [f#m]               [D]
Igendwann wars dann genug, weil ers nicht mehr ertrug,
          [f#m]            [D]  [H]               [E]
warf er sich vor einem Zug,   vorbei der Spuk.
          [f#m]                [D]         [f#m]          [D]
Was dann kam, war blanker Hohn, es gab eine Obduktion,
          [f#m]                [D]
und, nun ja, man ahnt es schon.
Sie l[B]egten seine Michaelis-[E]Raute frei und alle Welt sah nun sein schönes ...

[G] [D] [em] [H] [G] [C] [D]  [G] [D] [em] [H] [G] [C] [D]

           [G]             [D]            [em]               [H]
Er starb einsam und allein, niemand wusste was ihn quält,
[C]             [em]     [D]
niemandem hat er von seinem schlimmen Geheimnis erzählt.
[G]             [D] [em]               [H]
 Nun ist er tot   und endlich frei,
und [C]niemand lacht mehr über den Mann,
[D]niemand lacht mehr über den Mann
nein, [C]niemand lacht mehr über den Mann
[D]niemand lacht mehr über den Mann,
mit dem Punkt, Punkt, [G]Punkt.

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